Beiträge von Tha Masta

    Zitat

    Original geschrieben von Shani Ace
    Und in dem Schreiben stand damals, dass ich, falls ich keinen Vorschlag einbringe, jeder ab dem 01.09.2004 einberufen werden könne. Nachdem im September nichts kam, dachte ich, dass vielleicht noch etwas kommen würde, Oktober, November, Dezember, es kam nichts!


    Du verstehst es einfach nicht!


    Ich denke ich habe schon verstanden, wie es damals gelaufen ist. Und du wiederhost es ja auch immer wieder, das du auf Nachricht vom BAZ gewartet hast anstatt denen selber in den Arsch zu treten und zu verlangen, das du endlich einberufen wirst. Das du nach Stellen gesucht hast ist ja löbich, aber gegenüber dem AMT hättest du deinen Anspruch auf einberufung einfach durchsetzen müssen


    Ich habe keine Lust für dich das Zivildiensgesetz durchzulesen, aber ich wette, es gibt Ansprüche auf eine ZEITNAHE Einberufung, wenn man schon einen Termin 01.09.04 genannt bekommen hat. Alles andere ist ja auch unlogisch.


    Nur hast du eben nicht auf diesen Anspruch gepocht, sondern dich treiben lassen. That's it.
    Das dich die Behörde jetzt als Drückeberger sieht ist doch logisch. Ich bleib dabei: Lass dich nachmustern, baller die mit Attesten zu wie du meinst. Einen anderen Weg gibt es nicht.


    Im übrigen ist das mein letzter Versuch dir zu helfen, denn mich dafür von dir auch noch unberechtigt ankacken zu lassen finde ich schon ziemlich daneben und da vergeht mir dann auch die Lust dir die Sache klarzumachen.

    Zitat

    Original geschrieben von Shani Ace
    Wieso haben die mich nicht letztes Jahr einberufen, wie es sich gehört? Wieso erst jetzt? Erklär' mir das mal! :rolleyes:


    Die Frage lässt sich ganz einfach beantworten: Das Amt hat sicher Fehler gemacht, aber den größten Fehler hast du gemacht, da du nicht gegen den Fehler vorgegangen bist, sondern:


    Zitat

    Dann kam der 1. September, und vom Amt war noch nichts gekommen (die Frist war ja schon am 1. August verstrichen). Ich wartete und wartete, und es kam immer noch nichts.


    Wenn es eine Frist gibt die verstrichen ist und es passiert nichts, kann man eben nicht einfach warten, den Sand in den Kopf stecken und hoffen, das der Kelch an einem vorübergeht, sondern muss selber ein bisschen aktiv werden.


    Da muss man sich dann einfach mal die Umstände machen einen Zweizeiler aufzusetzen, in man mitteilt, das man sich auf die Einberufung am 01.09.04 eingestellt hat und man dann bitte auch am 01.09. eingezogen werden möchte. Das in Verbindung mit einem Telefonat 5 Tage später hätte vielleicht 5 Minuten gekostet und ich kann mir nicht vorstellen, das man dich nicht einberufen hätte bzw. bei einem nichteinzug dann noch einmal 12 Monate später eine Einberufung versucht.

    Mein Gott kann ich da nur sagen!


    Was denkst du, wielange das BAZ sich denn noch mit beschäftigen will?


    Schon die Ausgangssituation ist für mich total unverständlich. Anstatt damals einfach Zvildienst zu machen bzw. die Zwangseinteilen zu lassen, beschwerst du dich, das sich das BAZ nicht mehr bei dir gemeldet hat und hast dich ca. 1 Jahr mit jobbing beschäftigt. Da kann man auch mal selber aktiv werden, wen man denn sowieso nichts weiter macht als jobbing.....


    Wenn die dich in eine andere Sadt geschickt hätten, wärst du wahrscheinlich in eine Dienststelle mit Schlafstelle vor Ort gekommen, hättest in den 10 Monaten nette neue Leute kennen gelernt und die Sache wäre schon längst gegessen gewesen.


    Das BAZ denkt du willst dich drücken und anscheinend dachtest auch du, das der Kelch irgendwie an dir vorübergegangen ist.


    Wehr- / Zivildienst ist nunmal eines jeden Pflicht gegenüber seinem Vaterland, und davon abgesehen das nur noch jeder zweite wehr- bzw. zivieldienstpflichtige Mann gezogen wird ist es doch klar, das gerade den Drückebergern diese Pflicht (solange sie denn besteht) mit aller Härte klargemacht wird.


    Wenn du der Meinung bist, daß deine "schlimme Vergangenheit" was an dieser Pflicht ändern sollte, dann stel einen Antrag auf Nachmusterung und erzähl das dem Bundeswehrpsychlogen, der für die Bewertung der Tauglichkeit zuständig ist.


    Du beschwerst dich bitter, das das BAZ nicht auf deinen Brief geantwortet hat, jaaaaa, ganz schlimmer Verein. Die Antwort ist, das die das Attest nicht akzeptieren und dich für dann und dann einberufen haben, ist doch sklar soweit.


    Alles im allen werden die dich nicht rauslassen, es sei denn über eine Nachusterung und Einstufung als nicht wehrtauglich. Allerdings riskierst du damit nur noch mehr Zeit zu verlieren.


    Für mich bist du einfach ein Drückeberger!
    Wenn das was du erlebt hast so schlimm war (wir wissen es nicht) erschließt sich für mich nicht, warum du zuerst Zivildienst machen willst, vergeblich eine Stelle suchst und dann 1 Jahr später auf einmal nicht mehr in der Lage sein willst, Zivildienst zu leisten. Das ist einfach ein Drückeberger und ich finde es gut, das solche Leute dann auch nicht aus ihrer Verantwortung herausgelassen werden.

    Also für mich ist noch immer die McCharger von Maglite das Non-Plus-Ultra.


    Ich hab die im Wagen eingebaut, durch die Ladestation ist die Lampe niemals leer.


    Wenn man eine Birne defekt ist, hat man immer eine Ersatzbirne griffbereit.


    Die Lampe ist durch die Halogentechnik sehr sehr hell.


    Das einzige, was mich stört ist, das Ersatzleuchtmittel ca. 10€/Stk. kosten und die Lampe an sich war mit über 100€ auch kein Schnäppchen.


    Dafür überzeugt sie aber mit unglaublicher Zuverlässigkeit und das ist mir bei Taschenlampen einfach am wichtigsten, denn wenn man mal eine braucht, dann geht es eben nicht ohne ;)

    naja, 100€ im Monat, da kannst du dir ja schnell ausrechnen, was das Ding neu kostet, wenn man von einer Laufzeit von 4 oder 5 Jahren ausgeht...


    Heute kam ein Rückruf von Rexrotary und man wird einen Techniker mit dem Problem beauftragen.... mal sehen.


    Aber der Mann hat wirklich schnell reagiert. Nachdem ich ihm erzählt habe, das es wirklich keine Monstermaschine sein muss, sondern es vorrangig um das eine Feature geht.... fin ich gut, zu versuchen auf die Kundenwünsche einzugehen und nicht weiter versuchen, seinen Megatopschnellen Hochleistungskopierer an den Mann zu bringen.

    Naja, man soll ja nicht direkt mit Kanonen auf Spatzen schießen ;)


    Der DSm 622 wäre wirklich ein bissle oversized.


    Ich habe aber mal Kontakt zu rexrotary aufgenommen, vielleicht hat eins der kleineren Geräte ja eine solche Funktion, mal gucken was die sagen.


    Ist ja schon ein bisschen eine komische Firma... ganz komische Internetseite.
    Scheint mir so ein Vertretervertrieb zu sein, kann das sein?
    Von denen hat man bestimmt einen unangemeldet im Büro stehen, der einen dann 30 min erzählt, was die dickste Maschine alles so kann und das die dann auch nur 200€ Leasing im Monat kostet....

    Die Lösunmg mit dem Pin "befreien" ist aber auch nur eine kurzzeitige Lösung.


    Der Grund dafür, das sich das Ding nicht mehr bewegt liegt nämlich darin, das das Fettreservoir, welches ein festfressen von dem Ding verhindern soll verbraucht ist.


    Die allermeisten (nicht älter als 20 Jahre alten) Ventile sind von 2 Herstellern, entweder Danfoss oder Heimeier.


    Die ersten sind so gebaut, das man die "Stopfbuchsen" einfach rausdrehen kann, innen istnochmal klugerweise eine Klappe verbaut, die den Wasseraustritt in einem solchen Fall verhindert. Nach Ausbau kommt dann eine neue Ersatzbuchse drauf und fertig.


    Für die Heimeier Ventile gibt es eine sogenannte "Schleuse", die den Aus und Wiedereinbau unter Druck ermöglicht.


    Mach doch mal ein Foto von dem Ventil, vielleicht verschiednene Positionen fotografieren, dann kann man da mehr zu sagen...


    Bei den Danfoss Ventilen hab ich auch schon öfters einfach die Stopfenbuchse neu gefettet, allerdings von innen und nicht von außen. Da muss man auch richtiges Fett nehmen und kein Schlossöl oder so, das verdunstet bei den Temparaturen an der Heizung zu schnell.

    von der Buchführungspflicht nach HGB und auch nach AO wird er aber vermutlich erstmal nicht betroffen sein, da gibt es spezielle Grenzen, wo das nicht zieht (imho uner35.000€ Umsatz und 25.000 Gewinn p.a.)


    Unterhalb dieser Grenzen muss man nur Aufzeichnungen nach AO führen (also Quittungen und Rechnungen festhalten)