Die Idee, in Wohnungen, wo nicht wirklich 3 x 220 V gebraucht werden auf 1 x 220 V und entsprechende Verkablung zurückzugreifen, finde ich garnichtmal so schlecht, immerhin spart der Mieter dann auch ein paar EURO, weil er nicht die Zählergebühr für einen Drehstromzähler, sondern nur für einen Wechselstromzähler zahlen muss.
Nur lässt sich da sin WOhnungen, wo das Warmwasser über Durchlauferhitzer bereitgestellt wird wohl nicht realisieren, ich weiß zwar nicht, ob die wirklich das Drehfeld von 3 x 220 V brauchen, aber wenn man sich überlegt, das die Verkabelung schon im "Normalfall" 4 x 6mm² auf 3 x 32A abgesichert beträgt, will ich mir nicht Vorstellen, was für ne Strippe da für 1 Phasen-Betrieb gelegt werden müsste, geschweige denn von der Absicherung, welche keine herkömmliche Hausverteilung mitmachen wird.
Und auf diese Alternative der Warmwasserzubereitung grundsätzlich und für immer zu verzichten, in dem man sich die paar Kröten für eine "normale" 3 Phasen Anbindung bis in die Wohnungsverteilung spart, finde ich nicht besonders klug, sondern einfach kurzfristig denkend.