Beiträge von qwqw

    Das war doch die alte Meldung selbst auf Spiegel Online, wo alle Congstar- und viele Nicht-Congstarkunden versehentlich angeschrieben wurden und man noch dachte, auch alle Prepaidtarife werden umgestellt. Inzwischen hat Congstar betont gehabt, dass nur der Postpaidtarif "9 Cent flex" (Vertrag nicht Prepaid) in einen neuen Postpaidtarif umgestellt werden sollte. Zu dem ersten "Versehen" ist es jetzt offensichtlich auch zu einem zweiten "Versehen" gekommen, wenn selbst Kunden wie ich, die tatsächlich im besagten Postpaid-9-Cent-flex sind, die Rückzieher-E-Mail von Congstar erhalten haben, nachdem der Tarif doch so bleiben soll wie er ist. Ich wette aber, dass der Tarif doch umgestellt wird;)

    Hallo,


    ich habe gestern von Congstar eine E-Mail erhalten, nach der mein Tarif doch nicht umgestellt wird:


    "Wir möchten uns bei dir für die falsche Zustellung entschuldigen.

    leider haben wir dir aufgrund eines technischen Fehlers eine E-Mail zur Tarifumstellung gesendet, die nicht an dich zugestellt werden sollte. Dafür möchten wir uns entschuldigen! Du kannst diese E-Mail ignorieren.

    Dein Tarif bleibt ganz genau so wie er ist und wie du ihn gebucht hast.

    Viele Grüße

    Dein congstar Team"


    Dabei hatte es in der ersten E-Mail noch geheißen, dass ich einen "neuen und verbesserten congstar Tarif" bekommen sollte, der statt den bisherigen 200 MB pro 99 Cent in der LTE-Tagesflat meines einzigen Congstartarifes "Postpaid 9-Cent-Flex" nur noch migrige 25 MB aufweisen sollte. Na welch' ein Glück, dass Congstar sich entschuldigt hat, doch keine Umstellung...:rolleyes:


    Mein Erfahrung bei Vodafone ist, dass wenn es sich um offensichtliche Fehler handelt, Vodafone schnell "kulant" ist, z.B. wenn trotz schriftlicher Bestätigung der Optionskündigung, diese trotzdem in der nächsten Rechnung weiter für die Zukunft berechnet wird. Wenn es kompliziert wird, wird es aber bei Vodafone relativ zäh und kompliziert.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass nicht jeder Kunde gleich gut damit umgeht. Z.B. hätte es doch dem Kunden im vorliegendem Fall klar sein müssen, dass Vodafone mit einer Frist von 4 Wochen jede Prepaidkarte hätte kündigen können. Und eine Fremdanbietersperre kann man auch schriftlich beauftragen, und wenn diese nicht greift, muss man leider das Geld dann einklagen.

    Laut den Spezifikationen von Samsung sollte es Low-Band-5G in den Bändern 1, 3 und 8 unterstützen:
    5G FDD Sub6


    N1 (2.100), N3 (1.800), N5 (850), N7 (2.600), N8 (900), N28 (700)

      

    5G TDD Sub6


    N40(2300), N41 (2.500), N78 (3.500)

    Also nach der Frequenzauktion sollte doch der Einstieg eines neuen Anbieters durch Roaming ermöglicht werden und alle haben den Versteigerungsbedingungen zugestimmt? Kommt dieses nicht zustande, so haben die aktuellen Anbieter aufgrund zu hoher Preise dieses verhindert. Denn die Preise dafür richten sich nicht danach, wieviel Telefonica oder Vodafone gerne hätten oder welche teuren Tarife sie selbst standardmäßig anbieten, sondern danach, ob in Deutschland der Einstieg eines neuen Unternehmens für einen kurzen Übergangszeitraum ermöglicht wird oder eben verhindert wird. Zur Not wird die Bundesnetzagentur den Wille des Souveräns durchsetzen und wir werden sehen, wie hoch die tatsächlich den Gegebenheiten entsprechenden Roamingkosten zum Start eines Neueinsteigers sein müssen.

    Zumindest meinte ich den Standort, der bereits seit mehr als drei Wochen in der offiziellen o2-Karte beim Ostpreußendamm/Wismarer Straße eingetragen ist. Ich werde irgendwann mal prüfen, wo tatsächlich der 5G-Empfang in dieser Gegend ist.