Beiträge von qwqw

    Ich finde, der Kunde ist auf der sicheren Seite, dadurch, dass er abgespeichert hatte, was für viele nicht selbstverständlich ist (dass man auch bei o2 abspeichern sollte). Wenn du im Forum suchst wirst du finden, dass Anschlussgebührbefreihung und m.M. auch Handypreise teils anders abgerechnet wurden, wie online bei o2 bei der Bestellung beworben.
    Und es ist schon ein Problem, wenn man o2 Kunden, die sich in Foren aufregen, sagen muss : Selber schuld, wenn man sich als o2-Kunde online nicht die Seiten abspeichert.


    Ich publiziere übrigens nicht (da müsste ich mich um Ausdruck, Sinn etc. kümmern), sondern schreibe nur meine Meinung und Erfahrungen;)


    PS: Wenn ich mal so schreiben darf: Um die 25 Euro geht es jemanden, der die Verbraucherzentrale anschreibt, sicherlich nicht. Und von o2 erwartet man hier wohl keine Kulanz (oder Entgegenkommen), sondern diesmal einfach nur das Einhalten eines Vertrages (und zwar explizit "unter Anerkennung einer Rechtspflicht", was wohl gerade bei o2 das Problem darstellt...)
    Aber bevor wir jetzt dazu kommen auch noch die Preise in den Preislisten mal "anders auszulegen", sollten wir mal wieder zum Thema Vorteil oder Nachteil zum Kauf im Shop gegenüber einer online-Bestellung zurückkommen....

    Na , Fehler machen wohl alle, aber keiner schafft es mir als Kunden an der Hotline zu erklären, dass die Tarifwechselbestätigungs-Sms auf dem Handy ja eine Fälschung sein müsste, da ich als Kunde diese ja nur bekommen könnte, wenn ich online einen Tarifwechsel beauftragt hätte, was aber nicht der Fall gewesen wäre.
    Im Gegensatz zum obigen Fall, hat aber die Zusendung der Screenshots des Onlinetarifwechsels, tatsächlich nach Monaten zu einem Einsehen bei o2 geführt, dass ich wohl doch online einen Wechsel beauftragt hätte...

    Nun, ich muss gestehen, dass man neben der ausführlichen Handy- und Tarifberatung im Shop durchaus auch mal nachfragen kann (PIN vergessen, Rechnung unverständlich, Fax an die Kundenbetreung senden etc.).
    Oder wenn es ein kleines loop-Klapphandy günstig gibt, kann man es auch gleich mitnehmen und wenn es Testflats etc. gibt auch gleich lostelefonieren bzw. der Freundin schon am gleichen Abend schenken...


    Aber es stimmt natürlich, dass man aufpassen muss, was man unterschreibt. Wenngleich die Leute im Shop nun nicht ganz so zickig sind, wenn man am nächsten Tag wiederkommt und sagt, dass es doch der falsche Tarif sei, den der Verkäufer gebucht hätte. Das ist natürlich online schon anders, wo man ohne Screenshots der Bestellung zu machen durchaus auf die beworbenen Rabatte (Anschlußpreisbefreiung/Tarifwechselgebühr/Handyaktionsangebote) verzichten muss und die Standard-o2 Antwort (die man dann nach drei Wochen per Brief bekommt), sie seien im Recht und das sei schon immer so gewesen, nicht durch eine gespeicherte Onlineseite aushebeln kann....
    oder eben selbst mit Abspeicherung nicht, wie ein aktueller Fall eines anderen Forums zeigt :
    http://forum.chip.de/o2/rechnu…hsgutschrift-1283757.html

    Da du keinen Beweis hast, wirst du wohl Lehrgeld zahlen müssen.
    Finde ich auch irgendwie angebracht. Retouren und Kündigungen kommen ohne Einsendebeleg ja auch weniger häufiger an. Jedenfalls habe ich noch nie erlebt, das ein Vertragsantrag nicht ankam mit einfachem Brief. Kündigungen und Retouren kamen allerdings schon mehrere bei mir nicht an. Und selbst Retouren oder Widerrufe mit Beleg kamen manchmal nicht an. Sogar die alten Kreditkarten an die Postbank. Da durften sich dann Post und Postbank streiten, wer nun schuld sei (und da war ja ein Unternehmen!!!). Da auch die Onlineverfolgung der Post angab, das die Sendung nicht gefunden werden konnte und ich die Hotline bemühen sollte, dachte ich schon, die Post hat was falsch gemacht. Nach Nachforschungsauftrag kam dann aber zutage, dass das Päckchen der Postbank zugestellt worden war, die doch mehrmals eisern und dreist per Schreiben behauptete, sie hätten garantiert nichts bekommen, sogar von den leitenden Angestellten der Postbank....

    Zitat

    Original geschrieben von thedarkside2005
    schlechter als bei Alice? Wie ist das denn möglich? :D SCNR


    Alice war ne Katastrophe, will ich garnicht zurückdenken.


    Das frage ich mich immernoch. Aber es ist so. Natürlich ist Alice nicht Top-Premium und der Kundenservice (der mir den Gutschein nicht einräumen wollte, weil ich den Mediamarktvertrag ja nicht bei Mediamarkt gemacht hätte :rolleyes: ) nun nicht der beste. Aber o2 DSL war eben noch schlechtere Internetverbindung (auch 16000er), obgleich ich früher glaubte, noch schlechter ginge nicht mehr. Aber o2 hat mich etwas besseren belehrt..... Außerdem bietet Alice ja auch Simkarten (mit Datenguthaben und kostenloser Internflat) an. Bei o2 DSL ist hingegen sogar die Umleitung ins o2-Netz kostenpflichtig (trotz Telefonflat ins o2-Netz), Umleitungen von Alice auf die Alicesim aber nicht. Also trotz schlechterer Internetqualität auch noch schlechteren Leistrungsumfang bei höheren Preis. Ich würde keinem Alice empfehlen, aber von o2 DSL würde ich abraten. Es kann je nach Ausbau jedoch sein, dass eben o2 DSL besser geht. Rein von der Qualität her sind hier in der Großstadt alle gleich ausgebaut und man kann direkt die Surfqualität vergleichen.


    Auch das Thema Sonderkündigung kam schon in einem anderen Thread vor. Wenn man zu o2 kein Vertrauen hat und sonderkündigte, kann o2 sich bei Übernahme eines anderen Anbieters nicht darauf berufen, dass ja die Leistungen gleichblieben. Wenn man mit einem Unternehmen schon so schlechte Erfahrungen hatte, dass man diesem sonderkündigen musste, ist m.M. bei Übernahme auch eine Sokü gerechtfertigt. Denn man ist ja extra nicht mit o2 ein Vertrag eingegangen und das gegenseitige Vertrauen unter Geschäftspartners läßt sich ja nicht per Gesetz auferlegen oder zurückholen...

    3 bis 5 am Tag, wer sonst nur simst als Jugendlicher vielleicht ein Umstiegsversuch Wert. Die Messengeroptionen bei t-mobile und Vodafone waren ja weniger bekannt und weniger günstig. Wer natürlich eh eine Datenflat hat (1GB etc.), für den lohnt es sich wohl weniger, sich vollzuspammen (äh, sich mit auf seine Interessen abgestimmten Angeboten bewerben) zu lassen.
    Ich denke, dass die Zahl von 250.000 Kunden bis Ende 2010 realistisch sein könnte, wenn andere nicht nachziehen....