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Hallo
vielleicht wäre auch eine WAP-Flat (emails, Chats, Nachrichten) interessant für 5 Euro mehr im Monat.
Oder (falls sich Gesprächsverhalten in den zwei Jahren ändern würde) eine Option von 1000 Minuten am Abend ins Festnetz oder eigene Netz für 7,50 Euro bzw. 1000 Minuten am Wochenende extra für 5 Euro -wenn man schonmal ein Handy hat.
Oder Optionen mit UMTS (Daten).
Die Tarife kann man in den zwei Jahren natürlich wechseln - aber nicht die Anbieter.
Bevor man sich ärgert zwei Jahre etwas nicht zu können, weil man es erst zu spät gesehen hat und der eigene Anbieter diese Dienste nicht anbietet, sollte man auch schon bei den Diensten und Optionen vergleichen -zwei Jahre sind lang, da kann sich viel ändern.
Handyfreak999 hat natürlich auch in dem Punkt recht, dass bei sehr wenig Telefonie (z.B. wenn man mehr oder weniger Angst vor Krebs usw. hat) eine Prepaidkarte besser wäre.
Man ist zwar ungebundener, bezahlt jedoch teilweise weit höhere Gesprächskosten (meist muss man dort auch durchschnittlich 2,50 Euro im Monat vertelefonieren). Aber man kann man mit Vertag im günstigsten Fall 10 Euro im Monat sparen gegenüber dem Kauf des Handys ohne Vertrag (=240 Euro), v.a. wenn man die Grundgebühr eh abtelefoniert.
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Hallo,
also ich kann die Skepsis nicht teilen.
CallingCards funktionieren auch mit deutschen Prepaidkarten (außer ggf. eplus bei 00800-Einwahlen) wenn sie für Roaming freigeschaltet sind -was natürlich nicht bestritten wurde.
Es sollte aber vielleicht gesagt werden, dass es sich dabei nicht um eine SIM-Karte oder Aufladekarte im herkömmlichen Sinn handelt, sondern nur eine PIN und spezielle Einwahlnummern aufgedruckt sind, die man von allen Handys benutzen kann.
Zum Thema der ausländischen SIM-Karte gibt es oben einen richtigen eifrigen Tauschthreat - wohl nicht ohne Grund.
Wer also nicht für 25 cent die Nummer an Freunde simsen kann, sollte doch hier in Deutschland sich die Karte vorher besorgen ("ehe der Urlaub vorbei ist").
Und in der Regel bekommt man viele Karten per Auktion oder Ähnlichem bereits für den Preis des Restguthabens.
Aber es stimmt: Wer eh nur ein paar Minuten zu über einen Euro/ Minute kurz nach Hause telefonieren will per Prepaidkarte kauft sich halt schnell eine deutsche. Aber es war ja nicht die Frage ob T-Mobile nun kein Roaming in Griechenland erlaubt, aber Vodafone doch.
Gruß
qwqw
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Hallo,
wenn man doch so auf die Kosten schaut, wundere ich mich, warum nicht der Begriff CallingCard im Threat fällt.
So telefoniert mit fremdländischen (amerik.) Anbietern zu Preisen ab umgerechnet 8 cent/min aufwärts vom grch. Mobilfunknetz ins deutsche Fetsnetz. Selbst über mehrere deutsche Calling Cards kommt man über Preise von 25-30 cent (selbst bei Telekom-Tochterunternehmen) vom griechischen Mobilfunk ins deutsche Festnetz.
Und warum kauft man sich nicht eine griechische Prepaidkarte ?
So kann jeder (Bekannte) mit einer Sparvorwahl ab 9 cent aufwärts vom deutschen Festnetzanschluss zum Mobiltelefon in Griechenland telefonieren. Außerdem spart man Roamingkosten und bezahlt nicht bis zu 86 cent/min, wenn jemand aus Deutschland anruft, finde ich.
Oder habe ich da etwas falsch verstanden und es ging nur darum von vier auf dem Tisch liegenden deutschen Prepaidkarten eine zu nehmen?
Gruß
qwqw