Es zeigt sich eben, dass alle Daten, wenn einmal irgendwo angegeben, eben nie sicher sind. Ist ja auch logisch in Zeiten der Digitalisierung und des Internets.
So nutzte ja selbst das Ankreuzen des Verbots der Weitergabe persönlicher Daten auf dem Vertrag nichts. Da über 50 % aller T-mobilekunden von 2006 betroffen sind, kann man sich natürlich streiten, inwieweit t-mobile seine Verträge erfüllt hat, die Daten nur für die interne Verarbeitung zu benutzen. Immerhin hätte ein der digitalen Sammelwut der heutigen Zeit angepassten Schutzsystem erwartet werden können. Aber wie wir ja wissen, nahm man es damals nicht so genau mit dem Datenschutz, wo die Konzernspitze ja die Gepräche der eigenen Mitarbeiter abhören lassen hat.
Beiträge von qwqw
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Und die Kompetenz des Forums leitet weiter an deine Kompetenz, die Suche zu benutzen
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Eigentlich sollte die Rufnummernmitnahme ja schon so klappen, denn du bekommst ja bereits jetzt eine Sms auf diese Nummer, mit dem Zeitpunkt der Portierung. Wenn du bei bildmobil diese beauftragt hast, weiss dass auch t-mobile. Da du einen Vertrag hattest, braucht es kein extra Schreiben. Wenn du sicher gehen willst, kannst du aber t-mobile noch einmal über die Portierungsabsicht informieren. Das würde ich aber erst machen, wenn die Sms nächste Woche nicht kommt. -
Zitat
Original geschrieben von schmusehandy
qwqw: Deinen Hinweis zum heuchlerischen in allen Ehren, O2 hat in den letzten Jahren sehr viel getan um die Kundenzufriedenheit zu verbessern.Stimmt, der Name wurde ja aus England bei der Uebernahme vor der spanischen Uebernahme uebernommen. Also ist nichtmal der Name geblieben. Alte Tarife werden zwangsumgestellt (select) und geaendert. Also ist nach den Umstrukturierungen ja auch kein viaginterkom mehr drin. Die vielen neuen Masten mit HSPDA kommen meist von spanischen Telefonicamillionen. Selbst Label, Chefs und Tarife und Handys haben sich geaendert. Also ich glaube Telefonica sieht o2 als Teil seines Konzerns, der ggf. gleich abgestossen werden sollte. Sieht sich einer von euch auch als ersten spanischen Festnetzkunden der ersten Stunde? Eine Art Heimeligkeit mit fruehen Viaggefuehlen ist also bei dem zahlreich umgemodelten und weiterverkauften Unternehmen wohl kaum angebracht. O2 hat die Homezone gebracht und eigentlich auch schon mit den ersten Flats (Import aus Ausland) wieder uninteressant gemacht. Zudem bieten heute alle Homezones und Multicards etc. an. Quam hat bestimmt auch was neues gebracht, was viele heute auch haben (vlt. kostenlose Mailbox, guenstigere Festnetzminuten als Fremdnetzminuten) und beglueckwuenscht einer Quam oder mobilcom oder den franzoesischen Telekomanbieter, der den Namen gekauft hat (oder auch nicht) dafuer?
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Gebt doch zu: ohne den Artikel haettet ihr den Geburtstag doch eh vergessen. Wie heuchlerisch, zu gratulieren, als wenn man ihn nicht vergessen haette oder als wenn o2 Glueckwuensche von euch persoenlich erwarten wuerde. Wem gehoert jetzt eigentlich der Name o2 nach wievielen Uebernahmen, Umstrukturierungen und Ausgliederungen? Dafuer, dass fast monatlich die Preise und Fussnoten von geltenden Vertraegen geaendert werden, kann ich o2 von heute gar nicht mehr als o2 von vor 10 Jahren wiedererkennen. Allenfalls der Name ist geblieben. Selbst wegen dem hat man ja schon Sauerstoffversorger verklagt (und nicht nur immer die Kunden, die zuvor 16000 Eurorechnungen von o2 bekamen). Das sagt doch eigentlich schon alles ...
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Da du ins Internet kommst, schaffst du es bestimmt auch in den o2-Kundenchat.
Sicherlich wird auch der Hotliner im Chat die Karte sperren koennen. -
ZitatAlles anzeigen
Original geschrieben von kinetixzz
habe genau das selbe problem, habe den auftrag sofort wiederrufen und zum 17.09 ebenfalls diese email bekommen ,......... ist das wirklich rechtens ????Was kann man tun?
"Ihr Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn 1&1 mit der Ausführung der
Dienstleistung mit Ihrer ausdrücklichen Zustimmung vor Ende der
Widerrufsfrist begonnen hat oder Sie diese selbst veranlasst haben (z.B.
wenn Sie uns mit der sofortigen Bereitstellung des DSL-Anschlusses
beauftragen etc.)."........................Auf das BGH-Urteil verweisen, denn selbst ein Anruf mit der neuen Simkarte rechtfertigt noch kein Erlöschen des Widerrufrechts des Mobilfunkvertrages nach Fernabsatzgesetz. Ich sehe jedenfalls keinen unterschied zu einem Telefon&DSL-Vertrag, der unter Fernabsatz geschlossen wurde. Und mobilcom musste seine rechtswidrige Klausel im Auftragsformular mit "hiermit beantrage ich die sofortige Freischaltung und verzichte damit auf mein Widerrufsrecht" sowieso schon lange ändern....
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Also nichts neues, denn bei unserer Sparkasse in Mecklenburg konnte man schon seit zwei Jahren nichts mehr mit der DKB-Visa abheben. Es hatte mal vor zweieinhalb Jahren geklappt und dann nie wieder. Sei ja auch eine andere Bank und wird halt nicht unterstuetzt. Wieso ich trotz Visazeichen nichts mit der Visacard abheben koennte, dafuer sei ja meine ausstellende Bank verantwortlich, hiess es damals. Allerdings habe ich mal bemerkt, dass man z.b. in Berlin mit der Karte abheben konnte. Es gab also schon immer einige Sparkassen, die die Auszahlung von Direktbankkunden an den Automaten nicht zugelassen haben. Natuerlich eskaliert jetzt der Streit bei Abschaltung aller Automaten fuer Direktbankkunden.
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Wichtig ist nur, was der Kunde meinte, nicht dass er das Wort "Widerruf" schreibt. Mit Ruecksendung des Handys und Benachrichtigung des Haendlers und Anruf der Eplushotline ist die Meinung wohl klar. Zudem hat der Threadersteller recht, dass er nur das widerrufen kann was er bestellt hat, somit hat er ja noch gar nicht bekommen, was er bestellt hat. Ausserdem ist fraglich ob er die Widerrufsbelehrung bekommen hat, wenn diese z.B. im Handypacket lag.
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Nun gibt es die angekündigte Aktion für portierungswillige Neukunden.
Über die Seite http://www.bildmobil.de/bams/ erhalten Kunden mit eingehender Rufnummernportierung zu bildmobil 25 Euro Guthaben gutgeschrieben. -
Zitat
Original geschrieben von m@rtin
wobei ich da ja mal O2 in Schutz nehmen muss .... Gutschriften verteilen sie super schnellDeshalb ist der Thread auch so lang. Fast auf jeder Seite das Wort "Kulanzgutschrift", nur nicht von seiten o2. Natuerlich erhaelt man die erste Kulanzgutschrift schnell. Bei einem Anbieter der monatlich was aendert und Fehler macht, muss man leider mehrmals anrufen. Bei dreimal "ohne Anerkennung einer Rechtspflicht" sind dann aber selbst die GratisMMS nicht mehr gratis. Wo sich doch die o2-Servicemitarbeiter solche Muehe machen, zu erklaeren, dass Sie eben die Preise selbst nicht wissen und nachweisen koennen, die auf der Rechnung ihres Unternehmens auftauchen...
Ich nehme mal meine anfang gemachte Aussage, o2 wird sicherlich nicht was beliebiges abrechnen, mal zurueck. So sicher bin ich mir gar nicht mehr...
Was fuer ein Pech, dass jemand nun nachfragt.