Das Skalarprodukt von beiden Anstiegen ist Null?
Geht durch C und fertig.
Konstruiere doch einfach den Schnittpunkt der Höhe auf AB. Die neue Gerade geht dann durch C und diesen Schnittpunkt
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Beiträge von qwqw
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Laut teltarif gilt die Flatrate auch für den natürlich nur über Umwegen buchbaren neuen 9-Centtarif (Sprach und Sms).
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Wie beim 5er Tarif dürften Mobilfunknetze mehr kosten. Ich glaube kaum, dass es für 25 Euro eine Flat in alle europäischen Mobilfunknetze (und Liechtenstein, Schweiz, Norwegen) gibt, lasse mich aber gerne etwas besseren belehren...
PS: Ist aber wohl tatsächlich so gemeint, immerhin wird nur bei Videotelefonie nach nationalen Netzen unterschieden und die Verbindungspreise in Zone 2 und 3 sind ja wohl auch mindestens auch für Mobilnetze berechnet.
Ich würde trotzdem irgendwie im Titel darauf hinweisen, dass dies nur für Österreicher gilt, und in Deutschland natürlich ankommend EU-Roamingentgelte anfallen.... -
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Original geschrieben von manuelr
Grundrechte sind aber Abwehrrechte gegenüber dem Staat. Du hast mit T-Mobile einen privatrechtlichen Vertrag. Da wirst du nicht viel mit Grundrechten argumentieren können.Ja ist Privatrecht, aber in der Abwaegung der vertraglichen Nebenpflichten kommt doch letztendlich meist fast dasselbe raus als wenn es kein Privatrecht waere, auch wenn es Grundrechte im Privatrecht ja eigentlich nicht gibt. Aber um moegliche rechtliche Windungen und Kniffe soll es unter uns Nichtjuristen hier aber nicht gehen....
Ich geh mal in die Kueche um ein Lamm zu schaechten, was nach meinem Mietsvertrag verboten ist...

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Original geschrieben von Martyn
Nein. ... ein Sonderkündigungsrecht gibts nicht.So klar ist die Sache nun aber nicht, siehe mein voriger Post. Wenn t-mobile mich nicht ueber den Verlust oder dem Auftauchen meiner Daten irgendwo informiert, kann ich ja schlecht mein Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung ausueben. Und inwieweit mein (neues) Grundrecht auf Vertraulichkeit und Integritaet informationstechnischer Systeme verletzt wurde, will ich gar nicht erst untersuchen. Vielleicht ist t-mobile bei den nun mehreren Skandalen nicht willentlich schuld, ob dem Verbraucher jedoch ein weiteres Festhalten am Vertrag wirklich zumutbar ist muss eben richterlich entschieden werden. Man kann auch Vertraege fristlos kuendigen im Geschaeftlichen, wenn der Vertragspartner selbst nicht schuld ist an seiner Leistungseinschraenkung und selbst betrogen wurde, einfach weil das Vertrauensverhaeltnis gestoert ist. Gerade wenn doch auch Grundrechte eine Rolle spielen, werden viele Richter die Sache sicherlich viel differenzierter sehen, wie du....
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Original geschrieben von vandertroost
Sonderkündigung wird es nicht geben. Bis jetzt haben 750 Leute Ihre Rufnummer kostenlos ändern lassen und 100 Leute haben gekündigt - fristgerecht zum nächst möglichen Termin.Und sei mal ehrlich, wieso willst Du kündigen? Wegen dem Datenklau oder damit Du günstig ein Handy abgreifen kannst?
Viele Grüße,
vandertroost
Ich traue nur der Statistik, die ich selber gefälscht habe. Auch diese Zahlen dürften zur Beruhigung geschönt sein. Bestimmt ist die Anzahl der "normalen" Kündigungen dieses Quartal höher, aber das hat mit dem Vertrauensverlust durch die Datenskandale natürlich nicht im geringsten was zu tun.
Übrigens:
http://www.vis.bayern.de/recht…ag/mobilfunkvertraege.htm
"Außerordentliche KündigungDas Recht zur außerordentlichen (fristlosen) Kündigung bei Vorliegen eines wichtigen Grundes steht dem Kunden auch bei Mobilfunkverträgen zu, wobei die Anforderungen relativ hoch sind.
Wichtige Gründe können sein:
* mehrfach falsche Abrechnung durch den Anbieter (AG Frankfurt/Oder, NJW-RR 01, 276),
* vorsätzliche oder grob fahrlässige Verletzung gesetzlicher Pflichten (z.B. Verstoß gegen Datenschutzbestimmungen),
* keine Antwort des TK-Anbieters trotz mehrfacher, nachweisbarer Aufforderung."Fragt sich halt, wie fahrlässig ein Verstoß wäre. Handysubventionen spielen bei der hiesigen Kundschaft heute wohl nur eine geringe Rolle, sodass ich glaube, dass die "persönliche Kränkung", gerade bei denjenigen, die ja extra der Datenweitergabe widersprechen schon ausschlaggebend ist. Also dreimal falsche Rechnungen (die später korrigiert werden) oder fehlende Antwort, kann ja wohl viel häufiger passieren. Man entlässt keinen Kunden weil andere illegal etwas getan haben, sondern nur, wenn der Vertragspartner nicht korrekt gehandelt oder gesichert hat, wie allgemein zu erwarten wäre. Und es ist die Frage, ob der Vertragspartner hätte über den Verlust seiner Daten informiert werden müssen, als bekannt war dass diese gestohlen wurden - gerade wenn der Kunde offensichtlich auf die Einhaltung des Datenschutzes soviel Wert durch sein Kreuz gelegt hat - oder ob es T-mobile allein obliegt zu entscheiden, wie die "Gefährdungslage" sei und wie geschehen von sich aus festzustellen oder davon auszugehen, dass die Daten ja nicht mehr im Umlauf seien und nicht mehr auftauchen würden - was sich ja als falsch herausgestellt hatte.
Laut Spiegel hatte man darüberhinaus von jedem Internetrechner aus bis Donnerstag von 30 Mio Kunden alle Adressen,Bankdaten lesen können und konnte die Simkarte sperren oder neue Einzugsermächtigungen vom Konto erteilen. Alles war natürlich illegal, aber inwieweit das Vertrauen gestört ist, muss wohl ein Gericht entscheiden und das kann von Fall zu Fall unterschiedlich sein. Allein, dass ja noch nichts Großes passiert ist, ist vielleicht aber kein alleiniger Grund, das sich der Vertragspartner korrekt verhalten hat oder (was im verstärkten deutschen Verbraucherrecht eine größere Rolle spielt) für den besonders gekränkten Verbraucher ein Festhalten am Vertrag weiterhin zumutbar ist. Es muss andererseits aber nicht jemand dafür bestraft werden, weil Dritte etwas illegales tun. Es wird also zahlreiche Einzelfallentscheidungen bei Sonderkündigungen geben.PS: Ich finde die aktuelle Spiegel-Sache problematischer, weniger weil Adressen und Lastschriften einsehbar und änderbar waren (als Großunternehmen kann man nicht ausschließen, dass der eine oder andere Händler oder Mitarbeiter doch unbefugterweise fremde Daten weiter gibt), sondern weil offenbar von jedem internetfähigen Rechner für alle Hacker weltweit die Daten zur Verfügung standen. Man hätte ggf. ein Intern-System erwarten können, wo jeder Rechner der T-Punkte oder T-mobilezentrale per Rechnernummer einzeln für den Zugang freigeschaltet werden muss und fremde Rechner mit fremden IPs und fremden Lizensschlüsselnummern oder anderen Hardwarekennzeichen, gar nicht Zugriff haben dürfen. Zwar kann man auch diese manipulieren, dies wäre dann aber nicht durch Knacken eines einzelnen Passwortes auf einer Internetseite zu erreichen.
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Täter kam wohl von innen und hat per Script jeweils immer 50 Einträge über längere Zeit abgerufen. Herr Obermann will bei Versäumnissen die verantwortlichen Manager zur Verantwortung gezogen wissen.....
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Genialen Service nennt man das heute also, wenn die Adress- Email- und Telefondaten überall herumschwirren.
Ich verstehe ja die Diskussion des Sparens und dass da was schief gehen kann.
Aber trotzdem muss man sich an die Verträge halten und man hat auf die Kundendaten eben auch Vorsicht im Umgang zu nehmen. Genau das steht im Vertrag mit dem Kreuz "nur zur internen Verwendung und Rechnungsstellung", sei es für 1,12 Euro/min oder für 0 Euro/min (in einer Flat). Wenn man eine Leistung nicht bringen kann, soll man damit nicht werben. Führungspersönlichkeiten werden auch dafür bezahlt, zu merken, wenn der Zement zu billig ist, so dass das gebaute Haus zusammenfallen muss, wenn es fertig ist.
Mich wundert, dass man erst nach dem Diebstahl die genannten (längst überfälligen) Sicherungsmassnahmen ergriffen hat. Man hätte in der digitalen Welt vielleicht auch nur eine zweite Betonmauer vor der Zentrale bauen sollen, damit keine Daten entkommen können...
Vielleicht hat ja doch nur der Zement dieser Schutzmauer gebröckelt und deshalb sind die Daten jetzt draußen
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Einen Vertrag zu stornieren und gleichzeitig einen neuen zu beauftragen, hat bei o2 m.M. nach noch nie reibungslos funktioniert. Mit Schwierigkeiten haette man hier als o2-Kunde auf alle Faelle rechnen muessen.
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2006 war Herr Obermann zwar noch nicht Chef der ganzen Telekom, sondern nur bereits 4 Jahre Chef von T-Mobile....