Re: Drei Monate trotz Handynutzung Betrag 0 Euro auf Rechnung. Was tun?
ZitatDrei Monate trotz Handynutzung Betrag 0 Euro auf Rechnung. Was tun?
Auf keinen Fall bezahlen!...
(kleiner Scherz am Abend)
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Re: Drei Monate trotz Handynutzung Betrag 0 Euro auf Rechnung. Was tun?
ZitatDrei Monate trotz Handynutzung Betrag 0 Euro auf Rechnung. Was tun?
Auf keinen Fall bezahlen!...
(kleiner Scherz am Abend)
Haette auch die Hotline bestaetigt, habe vor einem halben Jahr bei Einfuehrung mal bis zu letzten Techniker bezeuglich dieser Frage durchgefragt. Dies war die hier in TT genannte einzige Moeglichkeit auf die Frage eines Users, wie man mit Prepaid kostenlos videotelefonieren koenne.
1. falsches Forum, muss ins Prepaid
2. Offensichtlich das alte Problem, dass Vodafone nach Uebernahme von Smobil trotz deren Beteuerungen wie bei allen Callyakarten diese nach einem Jahr Nichtaufladung deaktiviert. Da smobil damit geworben hatte, die Karte wuerde nicht abgestellt und das Guthaben sei unnegrenzt gueltig um die neuen Preise damals durchzudruecken, koennen Sie jetzt schlecht zugeben, dass der neue EIgentuemer Vodafone doch nun Karten der Callyaplatform (auf der smobil laueft) abschaltet.
ZitatOriginal geschrieben von hrgajek
Halo,
Womit telefonierst Du? Wo hoch ist Dein monatlicher Gesamtumsatz?
Ah, gerade beim Nutzerprofile erstellen? ![]()
Nun meist telefoniere ich mit der Festnetzflatrate des Festnetztelefons
(ist langzeitstarhlentechnisch wohl auch gesünder).
Mobil fällt immer was an z.B. 15 Euro-Samsung-Klapphandy mit kostenloser 3-Monatsflat, Abtelefonieren von Inklusivminuten (gerade habe ich wieder einen Kredit von 920 Euro aufgenommen, wobei ich 620 Euro zurückzahlen werde, so günstig war keine Bank
und da muss ich ja auch noch ein paar Monate 100 Minuten in alle Netze (video-)abtelefonieren etc.)
Das Problem ist, andere können mich auch immer kostenlos anrufen, oder ich nutze kostenlose Videotelefonie oder Frei-Sms. Da der Crashtarif eh eine "schlecht aussehende und noch unbekannte Nummer" hatte, telefonieren ich lieber mit den Karten wo ich die Freisms und Mindestumsatz auch nutzen kann und die deshalb immernoch günstiger sind.
Aber ich gebe zu: Als ich wirklich jemandem ins Eplus-Netz zum Geburtstag gratulieren wollte habe ich die Crash-Karte reingelegt und die 11 Minuten über den Crashtarif telefoniert... :o
Debitel kann doch wohl auch kündigen, wie jeder Kunde. Es sollte doch schon bei Abschluss klar gewesen sein, dass Crash5 eben nur 6 Monate Laufzeit hatte Crash9 etc. längere. Meist werden Kunden mit günstigen Preisen meist 24 Monate gebunden damit sich was rechnen könnte.
Also ich fand es gut, das debitel den Preisrutsch eingeläutet hat. Spätestens nächstes Jahr haben wir ggf. die selben Tarife bei dem einen oder anderen Anbieter.
Ich rege mich mehr darüber auf, wenn eine Datenverbindung abgerechnet wird von einer Karte die im Schrank liegt, oder ich nicht erreichbar bin, obwohl ich Netz habe oder eben Preislisten eindeutig nicht eingehalten werden -oder eben eine Karte wie oben ohne Vorwarnung deaktiviert wird (bisher bei anderen Anbietern). Aber hier sind mir die effektiv 1-2 cent/min (die man im vergleich zu anderen Angeboten spart), nicht mal den Ärger oder eine Aufregung wert. Ich denke, die meisten hätten durch Wahl anderer bestehender Tarife ggf. noch mehr gespart, sie kannten diese nur nicht oder haben Ihr Telefonierverhalten nicht genug den vorhandenen Angeboten im Mobilfunkmarkt angepasst. Bei mir hat sich wie anderen) der Crash 5 eigentlich gar nicht gelohnt, zuviel Grundgebühr von 2,95 Euro und nur wenig Gespräche. Hatte ihn aber wegen der noch kostenlosen Videotelefonie zu t-mobile behalten. Die kann ich aber auch mit einem anderen t-mobile-Vertrag nutzen...
Das ist aber falsch.
Auch beim selben Tarif, aber anderen Provider (Debitel, Mobilcom etc.) kann es Unterschiede geben. Daher sollte man immer die Preislisten sich vorher ansehen, wenn eine mögliche RUL ein Kriterium der Tarifauswahl darstellt.
Vor allem ist die Frage, ob man bei den vielen Änderungen der letzten Zeit auch noch in 3 Monaten 50 Euro/Monat zahlt oder dann schon wieder Tarife und Dienste "vereinfacht" werden ![]()
ZitatOriginal geschrieben von boeserbert
Ja, ich seh schon....
Gruß
frank
Manches ist halt schon zu lächerlich, da kann man nur noch mit Humor reagieren. Selbst eine Fristsetzung und Berufung auf die Urteile, werden möglicherweise nichts bringen.
Die technischen Probleme von o2 kenne ich sehr gut, da surft auch schon mal eine Simkarte ohne Handy - na jetzt wird ja das S&E-Pack abgeschafft, aber Rechnungsprüfberichte sendete o2 nie (ist aber Urteil, dass die Rechnungen dann unkorrekt sind, kümmert o2 aber nicht). Das denen nicht komisch war, dass gleichzeitig Zeit und Volumen abgerechnet wurde, oder ich ein Gespräch mit einer Callya führte und gleichzeitig mit dem selben Einkarten-Handy (IMEI) mit o2 im Internet gewesen sein soll. Bei dreimaler Falschabrechnung muss ein Fehler im System vorliegen. Aber andereseits habe ich das ja auch von o2 erwartet, bei anderen Netzbetreibern hätte ich mich schon längst wer weiss wie aufgeregt. Aber so oft wie o2 meinen Vertrag verändert hat, hat es noch kein Netzbetreiber seit Jahren (Abschaffung der kostenlosen Benachrichtigungen im Tarif (Begründung "Bei Sms wird das Mobilfunknetz nicht benutzt, daher sei die Abschaffung rechtens", Abschaffung der Benachrichtigungen im S&Email-Pack, Abschaffung der alten Mobiloption, neuer Welttarif (Verdoppelung der Kosten gerade hier im Ausland), Servicegebühren (MNP), Wechselgebühren, Verteuerung der 0180-Nummern beim Festnetzersatztarif Roamingabschaltung, und nun auch noch Abschaffung des S&E-Packs, tja es hört halt nie auf und innerhalb von drei Jahren- reife Leistung). Mit Technik hat es auch zu tun, dass zwar das Handy Vollausschlag zeigt, Angerufene aber trotzdem nur auf die Mobilbox landen und ich mich öfter dafür rechtfertigen muss. Natürlich wären auch die 5 Eurogesprächsguthaben in meinem Tarif weggefallen, wenn ich nicht klugerweise schriftlich vorher mir bestätigt hätte lassen, dass diese natürlich zum Tarif gehören (sind bei anderen weggefallen!). Ärger ist bei der nächsten VVL doch sicherlich trotzdem vorprogrammiert, falls ich welche mache, denn wenn jetzt alles gestrichen ist, bleibt ja gar kein Vorteil mehr den Vertrag trotz mgl. Subvention weiterzuführen. Weder bekomme ich die im Internet versprochene Nachricht über den Treubonus (noch kann ich mich in der fraglichen zeit einloggen, um ihn zu bekommen) und natürlich kann man nur die im Netz angezeigten (Handy-)Preise und Gebühren bezahlen, wenn man o2 die ausgedruckten und abgespeicherten Webseiten der Bestellung im Widerspruch nachsendet (bei anderen Betreibern hätte ich gar keine bei der Bestellung gemacht). Plötzlich wird mehrmals ungefragt das Kundenkennwort geändert, sodass man die Rechnungen nicht mehr einsehen kann. Das Freundschaftswerbung nicht gegeben wird (angeblich sei der Geworbene schon Kunde gewesen, was aber definitiv nicht der Fall war) und das ich mit o2 DSL nicht von allen angerufen werden kann auf der Festnetznummer und das Modem, wenn es denn mal nicht rotblinkt beim Einschalten nach 10 Minuten nicht mehr arbeitet und neu aktiviert werden muss, brauche ich wohl nicht zu erwähnen (da war Alice um weiten stabiler und schneller, obgleich doch o2 die selbe DSL-Technik benutzt?). Das kostenlose Norton-Sicerheitspack lässt sich auf keinem meiner Computer mit Internetanschluss aktivieren, abgerechnet wird es nach 6 Monaten doch bestimmt trotzdem, wenn ich nicht vergesse die nichtlaufende Software zu "kündigen" Ohne Widerspruch bekommt man die aktivierten GratisSMMtags-Sms eben doch nicht kostenlos versendet. Ich verstehe ja, dass der Surfo2-Zugangspunkt nicht von allen Alttarifen genutzt werden kann (aber abgerechnet, obwohl Verbindung von o2 als "keine Verbindung möglich" getrennt wird), aber warum trotz Gerichtsurteil nun technische Gründe die Auszahlung (per Hand) verhindern sollen, war mir wirklich ein Rätsel geblieben....
Aber PS, den "Titel" bekam ich, weil ich behauptet hatte, im teltarif-Forum würde das Löschen von Beiträgen bis zu 250 Euro kosten können. Bis sie selbst die AGB,s gelesen hatten, glaubten viele , dass diese Aussage nicht wahr sei.
Tja, da fällt mir nur der Vergleich zu Eplus ein.
Die überhöhten Rechnungen sind natürlich völlig korrekt, einen Monat später wird dann aber doch der Tarif bzw. die Option abgeschafft (und Datendienste auch für andere Privatkundenverträge überarbeitet).
Da hat es wohl auch bei o2 eine Simkarte "geschafft" ohne Handy im Internet zu wappen mit Wapflat und Kosten zu verursachen?
Wer möchte mal zum Spass auf den zeitbasierten Zugangspunkt ändern und nach kurzem Surfversuch , wieder Einstellung des alten Zugangspunktes, kurzes wappen und anschließendes Rausnehmen der Simkarte aus dem Handy auf die Rechnung warten ?- Freiwillige vor, o2 trennt die Verbindung auch dann meist erst nach mindestens 10 Stunden ![]()
Technische Probleme bei o2, dass musst du doch auch mal verstehen
. Besonders beim Überweisen des Geldes da hackt die Machine immer, beim Geldeinziehen funktioniert aber alles immer ganz schnell und problemlos (jedenfalls hatte ich noch keinen Brief:"Leider können wir wegen technischen Problemen in unserem Hause Ihre Mahngebühren und Rechnungsbeträge zur Zeit nicht von Ihrem Konto einziehen" bekommen). Denn man kann ja die Karte nicht annehmen und im Shop das Guthaben auszahlen lassen, o2 hat vielleicht nicht mehr soviel Geld
. Das liegt vielleicht auch daran, dass man bei o2 loop in der Kundenbetreung die Nummer vergessen hat, die man im Handy eingeben muss, um das Guthaben abzufragen... da zeigt das Handy eben nicht mehr den aktuellen Guthabenbetrag an. Oder sie haben gerade in München kein Handy bei o2 um dort die Simkarte reinzustecken und das Guthaben abzufragen.
Technische Probleme eben... ![]()