vielleicht durch Anruf der 0800 VVL-Hotline? Es gibt uebrigens hier auch eine Suche
. Schreiben ja manche schon soviel um "Profi" zu werden, dass sie gar nicht mehr zum Lesen kommen ![]()
Beiträge von qwqw
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Na jetzt wirds ja ein wenig teurer für Neukunden :cool:
Crash 4, dafür braucht man nicht wirklich, die Nacht lang zu klicken.
Crash 5 im T-mobile-Netz mit 60 Minuten Datenoption möglich (1 Euro zusätzlich für 60 Minuten) für die neuen 4,95 GG (für alle Crash5-Tarife) ab morgen: -
Zitat
Original geschrieben von JanB
Super danke dir.
Hast du auch noch ein Bild von den Details, wo noch nicht zwischen mit und ohne Handy unterschieden worden ist?MfG Jan
Also wirklich, hast du etwa bei o2 online was geändert oder bestellt ohne jede Seite extra abzuspeichern. Tja selber schuld.....
Ich habe es mir mittlerweile angewöhnt und schon hunderte Euro insgesamt zurückbekommen........
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Wie bekommt man den seine Rufnummer in den Compact als Neukunde?
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Wer wollte sich nach 2 Monaten wieder melden. und hat o2 angerufen?
Also hast du nicht alle Konditionen und Preise verstanden bzw. bist darüber aufgeklärt worden (z.B. über die genauen Kündigungsmodalitäten nach Ende einer testphase?), oder haben sie dir die neuen AGB und Preislisten zugeschickt mit großer Widerrufsrechtsbelehrung.
Wenn du keinen deutlich lesbaren Widerrufesbelehrungstext in die hand gedrückt bekommen hast sind es glaube ich mindestens 6 Monate Widerrufsfrist bei Dienstleistungen.
Es war ja offensichtlich kein vom Kunden initierter Tarifwechsel. o2 hatte ja angerufen. Es geht zwar nur um eine Option bzw. ein Tarifwechsel, aber nicht umsonst sind die Verbraucher in Deutschland vor Telefonangeboten geschützt.
Mglw. müsste man (weil o2) der letzten Abrechnung schriftlich widersprechen (denn "ohne Risiko heißt ja wohl ohne Risiko"). Dazu hat man 80 Tage Zeit.Andererseits sollte man bei o2 auch mal Lehrgeld zahlen dürfen.
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Original geschrieben von Prepaid Team
Callmobile interessiert das auch nicht, im Beispiel hat sich ein Ebayhändler gemeldet der darauf pocht, nicht Callmobile selber ...Ja, der hat von sich aus mal sich gesagt, schreibe ich mal nach dem Prepaidkauf den Kunden an und erinnere ihn daran, dass er ja einen Vertrag mit callmobile eingegangen ist und callmobile daher davon ausgeht, dass der mit callmobile einen prepaidvertrag eingegangene Kunde die Karte nach den callmobileAGB aktivieren muss. Denn der Haendler hat bestimmt selber jede Karte nachgeforscht und dabei entdeckt, dass ja die eine oder andere nicht aktiviert wurde. Und ohne Wirken von callmobile hat er rein vorsichtshalber die Kunden informiert.
Dieser These steht leider entgegen, dass callmobile selber ("wenn es denn so ueblich ist im Internetgeschaeft") die Haendler anhalten will, den Vermerk im Angebot extra nochmal reinzuschreiben. Also ging das ganze Bestreben ja wohl kaum vom Haendler aus (der durch Nichtaktivierungen keine Subventionen bekam, obgleich er ja verkauft hatte)Ich schrieb doch bereits, dass er es mglw. nicht getan haette, wenn er ein Xtrapack verkauft haette...
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Es sind halt höhere Anstrengungen erforderlich eine auf anonym registierte Prepaidkarte (da nach BGH-Urteil man ja nicht Namen, Adresse etc. angeben braucht, da man ja in Vorleistung geht und persönliche daten daher nicht wesentlich sind) bzw. einer bereits weggeworfenen Karte, extra nachzuforschen wann, wer telefoniert hat, die neue Anschrift ausfindig zu machen etc. und dann nachzuweisen, dass der Kunde mit Xtra Nonstop oder häufigen Wechsel der Xtranummer Eins 10 Euro mehr ausgegeben hätte, als über das ausgefeilte Gesprächsmonitoring bei "Vertragskunden" zu fallen, wo sytematisch gesucht werden kann und man dies z.B. noch extra gewünscht hatte(z.B. Hiermit ermächtige ich die Firma... zur Qualiätskontrolle und ... bzw. die Verkehrs- und Verbindungsdaten für das Inkassobüro...).
Ich würde nicht sagen, das folgendes bei Kauf eines Xtrapaketes passieren hätte können, dass t-mobile sich im Nachhinein nochmal meldet, wie hier callmobile:
http://www.teltarif.de/arch/2007/kw32/s26832.htmlHätte t-mobile wohl auch gar nicht interessiert, ob man die "Prepaidkarte" (Xtra) nun benutzt oder nicht......
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Callmobile ist postpaid bzw. kein richtiges prepaid und daher ist sowas nicht zu empfehlen, nur weil man keinen Crash5 bekommen hat.
Es gibt ja auch Xtranummer Eins, mit der man telefonieren könnte und wenn die schon für die Lokaleinwahl für 5,5 cent/min ins Festnetz bzw. 15 cent/min in alle mobilnetze reserviert ist, muss man sich eben eine zweite holen.
Bei richtigen Vertragskarten drohen Mahnungen und Anwälte, bei Prepaidkarten, wo nur dumme Kunden nicht wissen, wie man telefoniert und man ja auch gar keine Namen angeben muss, da man vorbezahlt, ist es nicht ausgeschlossen, aber unwahrscheinlicher gegen mögliche Vertragsklauseln verstossen zu haben. Vor allem kann man ja die Anbieter und Provider oft wechseln...
Aber ehrlich, man muss schon arg drauf sein um bei einer "Nichtrichtigprepaidkarte" sich solcher Risiken auszusetzen....
Wenn man so telefoniert hat man den falschen Tarif ..... -
Manche brauchen eben länger und denken man braucht für Rufumleitungen zwei Handys.
Aber es ist halt besetzt, wenn man sich selbst anruft... -
Du hast die Kompetenz der Hotline und der Rechtsabteilung des Kundenservices vergessen. Wenn schon, dann sollte man die ganze Wahrheit sagen
