Einem anderen aus dem Forum wurde es bestätigt, also habe ich es mir per mail auch bestätigen lassen. Muss man natürlich nach Standardausflüchten nochmal extra nachfragen, was denn genau mit den 5 bekommen,Euro Guthaben passiert bei passiver Verlängerung. Hätte ich keine email-Bestätigung hätte ich es auch nicht so geschrieben
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Beiträge von qwqw
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Das Guthaben fällt bei passiver Verlängerung nicht weg. Als o2-Kenner sollte man sich dies per email noch einmal bestätigen lassen, falls einigen bei o2 später andere Aussagen einfallen. Dann kann man zumindest sonderkündigen...
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Zitat
Original geschrieben von Sport_TDCI
Und Callya kann eigentlich nicht sein...hatte zu meiner Jugend
auch drei Stück auf mich angemeldet...Ist ja auch neu deshalb kann es sehr wohl sein. Wer natürlich schon 99 Callyakarten hat, dem wird Vodafone auch keine mehr wegnehmen.
Es kommt bei TPH natürlich auch auf die Liquidität an und auf den Schufaauszug. Ich weiss nur dass jemand wegen zweier bereits bestehender Verträge abgelehnt wurde, trotz genug Geld und reinem Schufa und FPP. Das kann bei anderen aber anders sein oder auch zu neuen Schufaeinträgen als abgelehnter Vertrag führen...
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Das legal in Klammern finde ich gut
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Wo kann ich den uploopen (legal) oder eine bundesweite Homezone einrichten (legal)? Wer von o2 kann mir denn schriftlich die Legalität bestätigen
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Bei Vodafone kann man auch 7 haben, aber nur eine Callya. Bei Phonehouse darf man nur zwei andere (bei anderen Providern) haben, sonst wird kann man dort schon beim ersten TPH-Vertrag abgelehnt werden ("interne Richlinien" ;)) .
Es gibt hier einen Thread da stehen von Providern VV, mobilcom, glaube debitel und Netzbetreibern t-mobile etc. einige Anzahlen drin. Einfach mal die Suche betätigen
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Im Zweifel hat o2 gar keine Chancen, deshalb auch keine Antwort.
Steht in den AGB zu o2-Nummern darf nicht angerufen werden? Arglist muss o2 beweisen und dies ist immer schwer zu beweisen. o2 hätte easy money abstellen können, den Mindestaufladebetrag bei easy money einschränken können, zeitgemäß der Flatrateuser darauf hinweisen können, dass ab dem zweiten Monat (wo die Rechnung vom ersten vorliegt) nicht auf die oder die Nummer angerufen werden sollte, oder o2 hätte nach Hinweis die Flatoption innerhalb einiger Tage nach Benachrichtigung des Kunden abschalten können. Eine Nachzahlung von Grundgebühr im Nachhinein zu verlangen ist wohl nicht statthaft. Wie beim anderen Nutzer ist es eher richtiger, in Offensive von o2 die Erstattung der Grundgebühr zu verlangen, für die Zeit wo das Telefonieren unmöglich gemacht wird (Sperre) und sich nicht an den Vertrag gehalten wird (durch Ausfall Erreichbarkeit und Flatratenutzung).
Missbrauch ist strafbar. Allein die Freundin anzurufen im Zweifel aber lange kein Missbrauch. Da o2 viele Möglichkeiten hatte, dies zu regulieren kann der Verbraucher, der durch Verbraucherschutzgesetze extra geschützt wird (falls mal hier und da einige Angebote sich für den Verkäufer nicht rechnen sollten) keine sonderlichen Rückforderungen erwarten (stehen 24 Monate GG-Erstattung überhaupt in den AGB?)Mein Tipp: Laufzeit verkürzen. Bei einer Laufzeit von einem Monat im o2-Vertrag kann o2 monatlich kündigen. Leider bietet o2 solche Verträge ja nicht an, ihr Pech....
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Gibt es nach 15 Jahren Computer auch ein Programm, um wenn man mit wap oder Proxy 8080 ins Internet kommt, auch Befehle an einen Linuxrechner zu übermitteln?
Kann man überhaupt irgendwo telnet über wap nutzen?
Vielen Dank für die Antworten -
Die Profitablität liegt im Geld bekommen anstatt keins zu bekommen und die Leute früh an sich zu binden, die später keine Zeit oder Lust haben zu wechseln. Man sollte die Gewohnheit der Leute nicht unterschätzen und im Gegensatz zu ESA, wo Eplus ja offenbar VV für alle für alle Zeit (bei Victorvox vielleicht auch nur ein paar Monate mit eintägiger Kündigungsfrist
) die Bedingungen einräumt, erhöht sich ja die Grundgebühr später.
Bevor durch Terminierung oder Wettbewerb die Preise fallen (weil viele zu Discountern wechseln oder gar nicht mehr so viel telefonieren etc.), bindet man eben noch die Kunden zu heutigen Konditionen. Wenn es schlecht läuft, kann man nach 21 Monaten ja kündigen. Und als Netzbetreiber kann man ja auch mal so z.B. die (Sms, Roaming-)Preise etc. erhöhen. Der kleine Teil der widerspricht, wäre mit anderen Karten günstiger oder wird eben nach 21 Monaten bei Überlastung des Netzes gekündigt. Bleiben tun die für die es sich trotzdem nicht lohnt.
Ich begüße aber die Politik, da wird auch der DSL-Markt aufgemischt und das nicht nur durch Kabel Deutschland (günstiges Internet). -
Also bisher sagt er bei dem alten GSM immer city
(irgenwie fehlt hier ein schadenfreu-smilie, o.k. aktueller Rechtstreit in den USA über den Smiley und aus rechtlichen Gründen daher wohl nicht erlaubt...)
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Xtra SmsFriend nimmt 5 cent zur Lieblingsnummer, was sind da 7 cent im Vertrag (kann man ja gleich 9 cent Phonehouse nehmen mit billigen Mobilgesprächen)?
Besser ist natürlich eine Vertragsübernahme eines alten Relaxtarifes (am besten eco sms für 7,50Monat für 50 Minuten ins D1 und Fesnetz und 40 Frei.Sms) darauf kann man bis 30.06. die Option relax local buchen (sollte am besten der jetzige Inhaber noch vor Vertragsumschreibung machen).Da war doch einer im Biete, der hat fast vierten Tag seinen Sms eco angeboten und er wurde immer belächelt, weil keiner ihm den abgenommen hatte...

Zur Not kann man natürlich auch einen alten normalen relax von der Freundin etc. übernehmen, so wenige wird es da nicht geben.
Die Option wird leider im September auf 1000 Minuten reduziert. Also 15 Studen wird da natürlich knapp ohne Happy Abend-Option. Sonst gibt es halt nur Esab und Ärger....