Beiträge von qwqw

    Vodafone bestätigt nur die Kündigung des DSL-Vertrages, egal was in der Kündigung steht, wenn es nur ein Brief ist. ;)
    Selbst wenn "alle Internet-, Festnetz-, DSL- und Mobilfunkverträge mit Vodafone gekündigt" werden, wird nur die DSL-Kündigung bestätigt und der Kunde muss an diesselbe Adresse eine zweite für die Surf-Sofortkarte schreiben, wenn die Frist dann nicht um ist.
    (Das wird auch von der Hotline gesagt: Man muss einen Extra-Brief für die zweite Kündigung schreiben, wegen der klugen innerbetrieblichen Auseinanderdividierung von Festnetz- und Mobilfunksparte).
    Das sind heute doch automatisierte Prozesse. Dass zwar ein Paket aus Mobilfunkvertrag und DSL-Vertrag angeboten und beworben wird, aber man zur selben Adresse zwei Briefkündigungen dafür schreiben muss, weil die beiden Abteilungen in verschiedenen "Zimmern" angesiedelt sind, zeigt doch, dass sich bei Vodafone die Leute schon was gedacht haben. Sonst würde es doch keine Probleme geben und Vodafone würde nicht derart penetrant auf die kleingedruckten AGB bestehen, wenn ein Kunde später meint, mit der Versorgung von Internet über DSL natürlich auch die Versorgung über UMTS mit dem Internetanbieter gekündigt haben zu wollen.


    Bei meiner Bekannten kam sogar auch die zweite Kündigung per Einschreiben laut Hotline nicht an (beim Datenkartenkündigungsteam), obwohl diesmal explizit nur der Datentarifvertrag gekündigt wurde. Man könnte nichts machen, meinte die Hotline. Auch dass man natürlich den von 0 auf 39 Euro/Monat erhöhten Datentarif umstellen könne, wurde nicht mitgeteilt (bzw. die Beschwerden dahingehend ausgelegt, dass man die im Vertrag vorgesehende Umstellung auf den kostenlosen Datentarif damit beantrage). Ich habe der Bekannten geraten, auf die dritte Einschreibenkündigung für den gleichen Datenvertrag zu verzichten, obwohl sie schon ganz hippelig wurde.


    Erinnert mich irgendwie an meine Kündigung bei der Postbank. Da wurde extra von einem Vorstand versichert, dass kein Einschreiben angekommen sei. Genutzt hat es nichts, die Post wollte schließlich den Schaden nicht zahlen und sie hat dann doch bestätigt, dass sie an die Postbank im gleichen Unternehmen zugestellt hätten.

    Es haben noch nicht alle verstanden, dass es rein gar nichts mit dem Umzug zu tun hat, sondern nur mit der Tarifkombination, mit der Vodafone auch normale DSL- Kündiger austricksen will.
    Ich verlinke mal nochmal:


    http://www.telefon-treff.de/sh…6124&highlight=SurfSofort


    In einem anderen Forum habe ich gefunden, dass man nach der Umstellung der Surf-Sofort-Datenkarte auf den teuren Tarif(weil kein DSL-Vertrag mehr besteht und der Kunde "nur" den DSL-Vertrag gekündigt hat), diesem Tarifwechsel noch widersprochen werden kann. Dann wird man auf einen günstigeren Datentarif umgestellt.

    Solche Fehler sollen meist bei 032-aehnlichen Vorwahlen auftreten. Hat dir o2 schon seinen Standardsatz geschrieben, dass die Rechnung gar nicht falsch sein kann weil das Abrechnungssystem immer korrekt arbeitet und das ja einmal im Jahr geprueft wurde.
    Bei solchen Fehler wuensche ich mir bei o2 den Umleitungsabrechenfehler wieder, wo die Umleitungsgebuehren ploetzlich dem Angerufenen in Rechnung gestellt wurden. Was habe ich damals lange mit der o2-Hotline, o2-Mitarbeitern und o2-Managern telefoniert, ueber Umleitungen natuerlich. :D

    In einem anderen Beitrag habe ich gelesen, dass man bis zu 6 Wochen nach Umstellung noch dem umgestelllten Tarif auf der Surfkarte widersprechen kann und bekommt dann einen anderen Surftarif z.B. den Connect Starter mit 0 Euro GG und 9 Cent/Minute. Dass waere natürlich besser als plötzlich 39,90 Euro pro Monat bezahlen zu müssen. M.M. sollten auch andere Beschwerden dahingehend interpretiert werden, dass man keine monatliche Gebühr zahlen will und somit eine Umstellung in den niedrigsten Datentarif wünscht.

    Re: hmm


    Zitat

    Original geschrieben von lehugo
    @ qwqw:
    genauso hätte ich mir das auch vorgestellt. MD aber sagt, das ginge nicht mit der rückportierung (sondern ginge nur bis zum zeitpunkt der erfolgten portierung). sollte ich da ein "böses" schreiben aufsetzen, oder noch mal freundlich nachfragen?


    bella:
    es ist ja nicht geschlammt worden. hat alles wunderbar geklappt, nur soll der vertrag stoniert werden, da MD die bedingungen des vertrages nicht einhalten kann/will.


    solangsam ratlos...und das schlimme ist, sollte man auf seine nummer angewiesen sein, muss man trotz diesen miserablen MD-mists dennoch bei diesem anbieter bleiben...schlimm ist das!!


    Selbstverstaendlich nur schriftlich. Einfach widerrufen und gemaess BGH Urteil auf dein und geltendes Recht verweisen. Mache das Angebot ,dass sie statt pflichtgemaesser Rueckportierung auch zu deinem neuen Vertrag bei einem anderen Anbieter kulanterweise portieren duerfen. Egal wieviel mobilcom die Einsetzung in den Vortvertragsstand kosten moege, Recht ist Recht und sie haetten halt einfach leisten und den Vertrag erfuellen muessen.

    Bei erfolgreichen Widerruf ist die Sachlage so herzustellen, als wenn nie ein Vertrag geschlossen worden wäre. Gleiches sollte bei der Stornierung gelten, da ja auch der Vertrag rückwirkend ungültig wird- inklusive der Portierung, die rückabgewickelt werden muss. Du könntest mobilcom anbieten, auf deinen Anspruch auf Rückportierung ins Eplusnetz zu verzichten, wenn sie die Nummer auf eine Xtrakarte etc. weiterportieren (freigeben). Bei mir hatte mobilcom das nach dem Hinweis auf das BGH-Urteil auch ohne weitere Kosten getan. Aber ich vergaß, wahrscheinlich sind wieder zwei Jahre vergangen und mobilcom hat die Rechtslage wieder vergessen....

    Zitat

    Original geschrieben von stefanniehaus
    Inwiefern?
    Es ist ein negativer Betrag angefallen und es wurde offensichtlich eine Einzugsermächtigung für diesen Fall erteilt. Sonst hätte der Anbieter weder die Bankverbindung vorliegen noch eine Einzugsermächtigung.


    Ist mir bei five gar nicht aufgefallen, dass sie durch die geforderte Einzugsermächtigung bei Bestellung nicht nur die Simkarte verschicken ;) .
    Außerdem wurde und wird auch das Komfortaufladen mit der Nachberechnung von Auslandskosten etc. durcheinandergewirbelt. Komfortaufladung gibt es auch bei Callya. Hier hatten ja Richter bereits entscheiden, dass der Provider nicht plötzlich zehn Aufladungen pro Tag z.B. durchführen darf, da dem Prepaidkunden sonst bei zu hohen Kosten die Kostenkontrolle entgleiten würde. D.h. hier muesste der Kunde nach der dritten Neuaufladung innerhalb einer kurzen Zeit die weitere Aufladung nocheinmal explizit bestätigen.
    Etwas anderes sind Rechnungen, die nach den Gesprächen kommen. Hier handelt es sich eben um Pseudo-Prepaidtarife (die aber nicht wie simply mit erhöhter Kostenkontrolle durch Prepaid werben dürfen). "Pseudo-" weil es eben auf den Unterschied ankommt, den man bei genauem Hinsehen erkennen kann (und nicht etwa "Quasi-", wo die Unterschiede vernachlässigbar sind und am Ende immer das gleiche Ergebnis rauskommt wie beim Original).
    Natürlich können auch Callyakarten ins kleine Minus kommen. Es bleibt aber Prepaid. Ladet der Kunde nicht wieder auf entsteht im kein Verlust, da alle Leistungen "prepaid", also vorausbezahlt erfolgen.
    Wenn ich mit einem Händler Rechnung im Kaufvertrag vereinbare, kann er später nicht plötzlich Vorkasse verlangen.

    Ok, Kabeldeutschland koorperiert wohl mit o2 (hatte ich mit Versatel verwechselt :o ).


    Übrigens funktionieren jetzt Anrufe von GT-Mobile auch ins D1-Netz. Tja so schnell kann es gehen.
    Umgekehrt natürlich nicht. Die Netzabfrage führt zur Ansage: "Aus technischen Gründen können wir Ihnen derzeit nicht weiterhelfen. Bitte rufen Sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder an."


    Bei o2 ist meine GT-Mobile-Nummer im Netz von Vodafone aktiv jedoch 'ohne Gewähr' ;)
    Bei Eplus ist die Nummer auch bei Vodafone.
    Und bei Vodafone selbst, die doch Sms und Anrufe zu GT-Mobile durchstellen und als Fremdnetz abrechnen, führt die Netzabfrage zu:
    "Die eingegebene Rufnummer ist keine Mobilfunknummer." Wie jetzt? :rolleyes:



    PS: Übrigens soll es seit 14.9. laut Hauptseite auch bis zu 40% Bonus bei Aufladung geben.