Laut spiegelonline sehen t-mobile und eplus keinen Verstoss nach Anfrage.
Beiträge von qwqw
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Also zuerst sollte man wissen, das Vodafone die Prepaidkarten per Sms kündigt und dass man deshalb immer die Karte kontrollieren sollte.
Vielleicht kann ja Vodafone (bei denen du ja noch Kunde bist) noch was machen, um den Schadensersatz zu umgehen, es sei denn sie können dir den fristgemäßen Zugang der Kündigungserklärung beweisen und dass sie per Sms kündigen durften, du aber nicht. Allein um da kein neues Gerichtsurteil heraufzubeschören ( a la wenn der Mobilfunkbetreiber mit einer Frist von einem Monat kündigen kann, muss diese Frist mindestens auch für den Kunden gelten).

Hast du dich schonmal gefragt, wieso t-mobile jeden Prepaidkunden per Brief kündigt?
Leider wird es wohl nicht zu einem Urteil kommen, in dem bestätigt wird, dass der Prepaidkunde sich nicht in den AGB verpflichtet hat, seine Karte monatlich zum Empfang bereitzuhalten und anzuschalten.... -
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Klingt so als wenn irgendwelche AGB wieder das BGB stürzen sollen.
Den Richter will ich sehen, dessen Frau seine Karte aufladen sollte und weil seine Frau als Verbraucher die genauen AGB nicht kannte nun sie oder er auf das ganze Geld verzichten soll...Bestimmt war vor dem BGH-Urteil auch nach allen AGBs sonnenklar, dass Prepaid-Guthaben zu verfallen hat, wenn die Frist verstreicht

Rechtskundige erzählten mir jedoch, dass es schon immer hätte nicht verfallen dürfen.... -
Zitat
Original geschrieben von Timba69
Gegenbeispiel: Aufladungen von fremden, abgelaufenen eigenen Sim-Karten, Fehler bei Rufnummer.
Da wird auch kein Geld ersetzt.Und das ist schon illegal. Geld wurde in Vorleistung gegeben und darf nicht verfallen, sofern die Leistung nicht an Anspruch genommen werden kann (Nichtverfall von Telefonguthaben,-karten etc.).
Das kein Geld ersetzt wird, heisst nicht, dass es nicht ersetzt werden müsste
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Original geschrieben von noffi
Ente gut, alles gut
Ich wollte nur nochmal auf den Umstand eingehen warum die Kartennummer abgefragt wird / wurde.
Bei Mail oder Briefkontakt, unabhängig ob Kündigung, Tarifwechsel oder ähnliche Anliegen wird immer eine sogenannte 2. Angabe abgefragt. Dazu gehören: Kundennummer, Simkarten Seriennummer o. Kundenkontonummer. Das ist ähnlich der telefonischen Legitimation, dort werden ja auch diese Angaben bzw. sofern hinterlegt das Kundenkennwort abgefragt.
Das ganze ist nicht als Schickane sondern als Schutz anzusehen. Oft genug erlebe ich in der tägliche Arbeit wie böswillig Exfreunde/innen, Exfrauen/männer, Nachbarn etc etc. sein können. Und grade nach den vergangenen (nicht nur Telekom) Datenskandalen dachte ich das einige sensiblisierter für solche Themen sind....
Beruht alles auf täglichen Erfahrungen!
Das ist aber eine falsche Argumentation. Eine Kündigung verlangt nur Schriftform und dargelegter Kündigungswille. Im Gegensatz zu Optionänderungen etc. ist eine persönliche Unterschrift notwendig.
Sollten böswillge Freunde einen Vertrag kündigen, machen diese sich der Urkundenfälschung strafbar, weil sie die Unterschrift fälschen. Etwas anderes kann es sein, wenn ein Anbieter Kündigungen per Email erlaubt. Da kann er dann auch zusätzliche Legitimationsdaten anfordern, weil er eben keine persönliche Unterschrift vorliegen hat. Wenn t-mobile aus Kulanz die Kündigung schriftlich bestätigt, kann sich der Angeschriebene ja nochmal melden, falls was schief gelaufen war und nicht gekündigt werden sollte.
So verärgert ich auch über die Datenskandale bei der Telekom war (die hätten eben verhindert werden können und sowas bei mir nicht passiert wäre), kann ich diese Briefe aber auch nur als Schikane ansehen. Denn so blöd sind die bei der Telekom auch nicht, dass sie nicht ganz genau wüssten, dass die schriftliche Kündigung auch ohne Karten- oder Kundennummer rechtsgültig ist. Vielmehr bedarf es gar keiner Zustimmung seitens t-mobile für die Kündigung. Kündigungsschreiben mit Unterschrift ist zugegangen. Also ist gekündigt und es besteht kein Vertrag mehr ab Kündigungsdatum, ob t-mobile dass anders sieht oder nicht, ändert nichts daran.
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Re: Re: Re: Re: Komme ich aus dem Vertrag raus?!
ZitatOriginal geschrieben von john-vogel
Nene, aktuell findet eine Abschwächung des Aufschwungs statt! Es geht also aufwärts aber langsamer. :p *duckundweg*Ich habe früher auch Messdaten statistisch ausgewertet:
0,1%. Juhu, wir haben es geschafft es geht aufwärts
Aber nun BTT.
Ich hätte auch die Deaktivierung des Zusatzpacks erwähnt, wusste aber nicht, ob es nicht nur der so abgerechnete Blue 200 ist, und ob man das Pack in diesem Vertrag abbuchen kann.
Sollte o2 eben keine Ratenzahlung annehmen, müsste man sich selbst um einen Ratenkredit, äh Mobilfunkvertrag mit mehr sofortiger Auszahlung bemühen, als für die nächsten 24 Monate insgesamt an Kosten für den Vertrag anfallen, um die Kosten zumindest mehr zu strecken. Manchmal gibt es dabei ja auch 100 Minuten/Monat gratis in alle Netze und 240 Euro Barauszahlung bei 10 Euro/Monat Tarifpreis ohne AG für 24 Monate. (Das wäre dann natürlich nur noch genausoviel Geld wie später in zwei Jahren monatlich "abbezahlt" werden muss)....Denn was ist der Ausweg, wenn man Zahlungsschwierigkeiten durch einen Mobilfunkvertrag hat: Ein neuer (subventionierter) Mobilfunkvertrag
.Möglicherweise ist der Threadersteller aber noch ein wenig zu unerfahren in Planung und Vertragsangelegenheiten (Pflichten, Rechte, Kosten- und Gewinnrechnung) und würde ebenfalls Fehler bei der Wahl des Ratenkreditvertrages machen bzw. etliche Fallstricke übersehen und nicht beachten. Daher zuerst der Rat wie beschrieben sich erst an o2 schriftlich zu wenden, ehe er sich noch mehr Probleme zuzieht.
Ich finde es aber auch eine Schweinerei einfach arbeitslos zu werden. Er hat doch klugerweise sicherlich bereits 100.000 Euro angespart aus seiner Arbeitszeit, damit der Staat nicht auch später was für ihn bezahlen muss und er bei keinem (Vermieter, Versicherungen etc.) irgendwelche Schulden anhäuft.

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Re: Re: Komme ich aus dem Vertrag raus?!
ZitatOriginal geschrieben von Sliders
Gut, die Predigten helfen nicht weiter, aber vielleicht später mal, wenn du wieder arbeitest.Und die Moral der Predigt heisst: Die Leute sollen keine Verträge mit o2 abschließen, die über den monatlichen Mindestsatz von 21 Euro für die notwendigste Kosten für Nachrichtenübermittlung, Telekommunikation und Post aus dem Regelsatz hinausgehen. Wegen den ganzen Behördenschreiben, wahrscheinlich effektiv 18 Euro/Monat nur für Telekommunikation. Da ja laut den Nachrichten jetzt schon wieder der Abschwung kommt (bzw. die Auswirkungen der Finanzkrise 2008 durchschlagen werden), sollten o2-Interessierte lieber nicht so hohe Verträge abschließen, wenn Sie nicht staatsverbeamtet sind
.Aber ich glaube kaum, dass das o2 aussagen möchte, sodass sich viele Leute nicht trauen das auszugeben was sie eigentlich hätten, weil es ja in einem Jahr schlechter aussehen könnte und sie dann von o2 vor Inkasso und Gericht getrieben werden würden. Immerhin kann man bei Auslandsaufenthalt auch pausieren. Und Ratenzahlung ist manchmal noch besser, als später nach verfestigtem Schuldenstand bzw. Privatinsolvenz, gar nichts zu bekommen.
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http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,780335,00.html
und damit können sich Apple, Nokia (+Windows) und Co. schonmal warm anziehen...
Edit:
Ich verlinke mal auf den Thread im Motorola-Forum, den ich jetzt erst fand, (weil es m.M. doch Wesentlicheres als nur Eigentümerwechsel von Motorola darstellt): -
Nun, wer nur (sprach-)telefoniert wird auch bei mobilcom-debitel nicht so viele Probleme haben, wenn er über einige kleinere Serviceprobleme oder Illegalitäten (Vertragsende bis zu einem Monat länger als 24 Monate) hinwegsehen kann.
Wer aber auch mal im Internet surft oder ins Ausland fährt etc. sollte sich bei Providern mit eigenen Abrechnungen schon auf Probleme einstellen.