Im Rahmen der Umstellung wurde mal schnell die Grundgebühr und Paketpreis statt am Ende des Monats schon für den nächsten Monat im Voraus berechnet. Es enstünden dem Kunden dadurch ja keine Nachteile. Ist klar, nur dem Unternehmen entstehen durch vertragswidrige Änderungen Vorteile.
Aber als schlechtesten Provider würde ich mobilcom-debitel persönlich nicht ansehen.
Victorvox aus dem Drillischkonzern hatte sich mal gewundert, wieso sie monatlich nicht mehr vom Konto abziehen sollten wie auf der Rechnung stand. Die Rechnungen seien eben falsch und man könnte doch nicht als Kunde erwarten, eine korrekte Rechnung zu bekommen, bzw. dass das Abrechnungssystem wegen eines Kunden korrigiert werden sollte. Damit in Zukunft genauso viel Geld vom Konto abgebucht werden würde wie auf der Rechnung steht, sollte man einfach schriftlichen Widerspruch gegen die ja eigentlich korrekte Rechnung einlegen oder eben per Anwalt klagen.:eek:
Also mobilcom hat mir von sich aus noch keine Klage gegen sich selbst angeraten gehabt.
Beiträge von qwqw
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Zitat
Original geschrieben von Anja Terchova
Auf der o2 Tabelle sind aber bei E-Plus nur die 0177 E-Plus Nummern als kostenpflichtig ausgewiesen.0178-1000 oder 0163-1000 geht aber genauso. Und weil die noch nicht auf der Liste sind, muessten die dann schon noch kostenfrei sein.
Die 01631140 ist eine 0163-Nummer. Außerdem ist es eine o2-Liste. Bei o2 wird nicht immer alles so abgerechnet wie es in den Listen steht
. Man bekommt lediglich nach Einspruch eine Korrektur der Rechnung gemäß dem Preis der auf den o2-Listen stand.
Auch die 0172-Nummern gibt es bei Vodafone aktuell auch nicht mehr in den Vodafone-Callya- bzw. Laufzeit-Preislisten. Mir war so als wenn früher tatsächlich die D2-Hotlines 22911 und 22922 etc. in dieser Sondernummernliste standen und nach einem Problem (Vodafone reagierte, weil D1-Nummern nicht drin waren?), man es aber in diese abstrusen Nummern umänderte, um keinen Konflikt mit Vodafone zu haben (muss mal hier im Forum danach suchen). Bei Eplus konnte man es mit der "Kundenabzocke" so lassen, d.h. 0177-1011 bei Eplus selbst nach normalen Minutenpreis ins Eplusnetz gemäß Tarifbedingungen des jeweiligen Eplusvertrags berechnet, bei o2 ist es eine teure Sondernummer. Ob und wieviel o2 wirklich für welche Nummer berechnet, muss daher erst durch Selbstversuch herausgefunden werden. Es wäre nicht das erste Mal, dass in solchen monatlichen Preislisten einfach andere Werte drin stehen und o2 sich dann wieder beim Kunden für die falsche Abrechnung entschuldigen müsste (die es ja laut deren Standardtext eigentlich nie geben dürfte, da ja zwei Leute einmal jährlich das Abrechnungssystem kontrolliert hätten). Ob also 01631000 nicht premium berechnet wird, oder die 0177-1000 aber premium, könnte ich jetzt gar nicht so garantieren bei o2. Genausowenig, wie ich hätte garantieren können, dass Vodafone für die o2-Hotline eben auch nur den Minutenpreis ins o2-Netz berechnen würde
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Also bei mir haben seit Jahren mobilcom und talkline bei allen Verträgen immer schon einen Datenbankfehler gehabt. Bei 8 verschiedenen Verträgen und kein einziger mit korrektem Enddatum, war mir schon sehr früh klar, dass da nur eine Kartellrechtskeule helfen würde. Wettbewerbswidrig ist es, weil meiner Erfahrung nach seit Jahren bei keinem Kunden gleich ein korrekten Enddatum angegeben wurde und in der Werbung Preise und Handys aber bei Abschluss eines Mobilfunkvertrages mit Dauer von 24 Monaten bepriesen wird. Eine Bevorteilung gegenüber Konkurrenten, die sich korrekt an ihre Verträge und Werbungen halten.
Die Telekom ist doch heutzutage so klagefreudig, wie man an dem heute veröffentlichtem Urteil zur Werbeklausel von einem Kabelanbieter sieht. Call-by-Call sei ja nicht möglich, also sei die Werbeaussage 'kein Telekomanschluss notwendig' beim Kabelanbieter wettbewerbswidrig. Tja so schnell darf man viel Geld zahlen.
Nichts betrübt die Unternehmen mehr als eine Kartellklage wegen Wettbewerbsverzerrung
Leider vertreibt mobilcom-debitel ja T-Mobileverträge bzw. Minuten im D1-Netz.... -
Zitat
Original geschrieben von hrgajek
Hallo,die CallYa Hotline müßte, da Vorwahl 0172 aus anderen Netzen als Mobilfunkverbindung zu Vodafone berechnet werden.
Na so einfach ist dass nicht bei o2
. Aktuelle 0172-Sondernummern zu Premiumpreisen bei o2 sind:017222333
017222440
017222442
017222525wobei ich die 017222525 gar nicht kenne. Aber gut zu wissen, dass ich 49 Cent/min bei Verwählen zahlen muss.
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Das möchte ich bezweifeln. Das Wort "Sondernummer" ist m.W. kein amtlicher Begriff, sondern eine Wortschöpfung der Netzbetreiber. In diesem Fall könnten nur letztere erläutern, was damit gemeint ist. Persönlich gehe ich davon aus, dass unter diesen Begriff alle Rufnummern fallen, die entsprechend den Nummerierungsvorgaben der BNetzA nicht als gewöhnliche Teilnehmer-Rufnummer vergeben werden dürfen.Also einfach „besondere" Rufnummern, die nicht den Formatierungsvorgaben der BNetzA für gewöhnliche Teilnehmeranschlüsse im betreffenden Netz entsprechen. Die Lösung ist oft einfacher, als man anzunehmen geneigt ist.
Frankie
Erg:
Nicht nur ich sehe das so!Ich hoffe, dass wir uns wenigstens darin einig sind, dass Rufnummern im Format "0179-55222" (fünf Ziffern hinter der Vorwahl) überlicherweise nicht für einen gewöhnlichen Teilnehmeranschluss vergeben werden (dürfen). Aber wie ich einige Spezis hier kenne, wird sich bestimmt einer finden, der eine persönliche Rufnummer in diesem Format hat ... oder einen kennt, der eine hat ... oder ...
Also ich als Verbraucher muss doch geschützt werden. Dafür brauchen wir eine Bundesnetzagentur, ein Verbraucherschutzgesetz und -ministerium. Wenn alle Kunden alles verstehen, bräuchten wir keine Kontrollagentur
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Zu oft wird hier im Forum immer mit irgendwelchen AGB etc. traktiert und außer Acht gelassen, dass der "normale" Mobilfunkkunde, also der Wirt A oder die Friseuse B, oder der Chefinternet C (die den ganzen Tag was anderes machen als AGB und TKGs zu studieren und nur ein Handy zum Telefonieren mit Simkarte kaufen), die AGB und Gesetze nicht unbedingt kennen müssen, sondern nur das Normale erwarten dürfen (und müssen). Das ist dann Verbraucherschutz.Da der normale Kunde aber nicht die Nummern nach der Vorwahl zählt (es gibt ja auch kurze Festnetznummern, und es gibt auch kurze Mobilnummern wie z.B. Eplus-Finanzhotline 0177/1011, die zum Normalpreis berechnet werden), kann er ohne Ansage, den vertraglich vereinbarten Minutenpreis ins x-Netz erwarten.
Interessant neben
http://www.teltarif.de/bundesn…gsgericht/news/37392.html
zum Schutz der Verbraucher ist auch
http://jur-abc.de/cms/index.php?id=926"Es stünde schließlich nicht fest, zu welchen Konditionen die Mehrwertdienste in Anspruch genommen worden sind. Unstreitig würde nämlich der Kunde, der eine solche Nummer anwählt, nicht auf die Kosten hingewiesen. Damit fehle es an einer Preisvereinbarung und damit an einem wesentlichen Vertragsbestandteil. "
Und wie berichtet, könnte ja Vodafone 79 Cent pro Gespräch nehmen, oder 30 Cent und Minutenpreis Dienste oder eben nur den Minutenpreis ins o2-Netz, oder, oder..
Nicht umsonst hat die 1212 auch schnell gutgeschrieben. Immerhin hatte o2 ja die Eplushotline 0177-1000 als Sondernummer in Ihre Preislisten geschrieben. Das hätte dann der "unwissende" Verbraucher bei Vodafone wohl auch erwarten können, besonders wenn er vorher die Eplushotline aus dem Festnetz auch zum Minutenpreis ins Eplusnetz anrufen konnte...Wird die Basehotline auch mit 1,49 Euro/Minute im Vodafonenetz abgerechnet? Und warum ist die Finanzhotline von Eplus bei o2 eine Sondernummer und bei Eplus selbst aber nicht? Fragen über Fragen, die Friseuse oder Wirt erstmal korrekt beantworten sollten, ehe man ihnen ein Handy erlaubt

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Um die Nachricht nicht im allgemeinen Freetarifthread untergehen zu lassen.
Jetzt gibt es damit auch wieder einen grundgebührfreien Postpaid-Tarif im T-mobile-Netz:http://www.teltarif.de/mobilco…-optionen/news/43564.html
Der Preis für die Internflatoption zu D1: 9,95 Euro/Monat.
(Vergleich zum aktuellen Tarif für Internflat ohne Handy auf t-mobile-Seite: Call M für 25 Euro/Monat bei 24-Monatsbindung).
Auch der Preis für die Sms-Allnetflat ist gesunken, d.h. 3000 Sms für 9,95 Euro/Monat.Da oft Forenleser nach Internflatrates suchen, weil sie andere Leute in bestimmten Netzen anrufen müssen, sollte die Meldung über die günstige monatlich kündbare D1-Flatrate eine Nachricht wert sein. T-Mobile verabschiedet sich also langsam vom hohen Ross und lässt nun auch in seinem Netz wieder Massenmarkttarife ohne Grundgebühr zu.
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Die 1,99-Eurooption kann bei mobi abgestellt bzw. gar nicht erst gebucht werden. Bei Callya by mobi muss die Option immer bezahlt werden.
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Maxxim ist auch Pseudoprepaid. Es ist gut, dass sowas nicht in der Prepaidtabelle auftaucht. Spaetestens. wenn der Gerichtsvollzieher die 10000 Euro-Roamingdatenrechnung vollstreckt,wuerden sich die Leute beschweren warum das als Prepaid in den Portalen angegeben war.
PS: Es steht auch korrekt unter Pseudoprepaid auf der Seite im Gegensatz zu diesem Thread, der im falschen Unterforum eröffnet wurde.

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Zitat
Original geschrieben von phonefux
Allerdings wirbt KD an keiner Stelle mit "nahezu unbegrenzt telefonieren" in Bezug auf die Fairflat. qwqw wollte nur wieder mal seiner Signatur alle Ehre machen.Außer natürlich in der Preisliste, aber die muss man sich ja sowieso nie ansehen...
"Unbegrenzt (Komfort-Flat) bzw. nahezu
unbegrenzt (Fair-Flat: monatliches Inklusivvolumen
100 Frei-Minuten) ins gesamte
deutsche Mobilfunknetz telefonieren, d. h.
auch zu allen Mobilfunkanschlüssen, die
nicht von Kabel Deutschland sind." -
Vor allem kann man mit der Fairflat, "nahezu unbegrenzt", d.h. 100 Minuten, in alle Mobilfunknetze telefonieren.
Vielleicht telefoniere ich aber auch zuviel und mein Anbieter sollte mich mal wegen Missbrauchsverdacht sonderkündigen, wenn ich jeden Monat auch "nahezu unbegrenzt" telefoniere
Jetzt weiss ich endlich, was das Wort Flatrate bedeutet und ab wann bei o2 der Missbrauch wegen zuviel Telefonierens beginnt