Vor allem kann man mit der Fairflat, "nahezu unbegrenzt", d.h. 100 Minuten, in alle Mobilfunknetze telefonieren.
Vielleicht telefoniere ich aber auch zuviel und mein Anbieter sollte mich mal wegen Missbrauchsverdacht sonderkündigen, wenn ich jeden Monat auch "nahezu unbegrenzt" telefoniere ![]()
Jetzt weiss ich endlich, was das Wort Flatrate bedeutet und ab wann bei o2 der Missbrauch wegen zuviel Telefonierens beginnt ![]()
Beiträge von qwqw
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Punkt 1: Früher kam auch die Abschlussrechnung online ins geschlossene Online-Kundencenter. Hatte bei den Anbietern gar keinen gestört, bis einer nicht zahlte, weil ihm die Rechnung ja nachweislich nicht zugegangen war bzw. die Extragebühr für die Nachsendung in Schriftform nicht zahlen wollte. Die Deutschen sind halt Weltmeister im Jammern und Klagen.
Punkte 2: Musste ich vor einigen Tagen auch noch zahlen. Nur weil heute abgeschlossene Verträge es nicht mehr haben, heißt es ja nicht, dass alte ggf. immer wieder verlängerte Verträge keinen Simkartenpfand beinhalten. Da lernt der Mobilfunkkunde wenigstens, dass die Simkarte nicht in sein Eigentum übergegangen ist und er sie nur geborgt hat und selbst kleine Dinge nicht stehlen darf. Früher gab es die Deaktivierungsgebühr, die bei jedem Vertrag anfiel und so hoch wie die Aktivierungsgebühr war, bis ein Richter sie nicht für so gut hielt. Deshalb musste halt der Name geändert werden.
Außerdem steht es ja jedem frei, einen geringeren Aufwand für das Zerschneiden der Karte nachzuweisen (der bei Drillisch vom nicht mehr vorhandenen Tarif auf der Karte abhängt und dann zwischen 10 und 25 Euro liegt), dann lässt Drillisch sogar mit sich reden. Aber bei meinem Stundenlohn, kostet es eben etwas mehr.Punkt 3: Auch wenn Eplus mal falsch abgerechnet: Preislisten sind immer eindeutig (und wenn nicht, nach Kundenansicht auszulegen). Und ob man es glaubt oder nicht: Es gibt und gab bei Eplus und Providern auch Tarife, da gilt zur Hotline der Minutenpreis für Verbindungen ins Eplusnetz (wenn die Nummer nicht in der Sondernummernliste des Tarifes auftaucht). Mit der Frage nach dem Inklusivminuten wollen wir es aber nicht übertreiben. Wie das System wirklich abrechnet, hängt vom Minutenpaket, Tarif, gebuchten Optionen, dem Zeitpunkt und weiteren Faktoren ab und ist nicht immer ganz logisch (manchmal war es inklusive, manchmal nicht). Wer sich Mühe macht, kann natürlich der Rechnung widersprechen, wenn falsch abgerechnet wurde.
Punkt 4: "Bei uns können auch die Bestandskunden wechseln." Vorgestern noch für Null Euro, gestern für kein Geld der Welt und heute nur noch für höchst vergünstigte 100 Euro. Wird wohl nicht damit zusammenhängen, dass die Arbeitszeit für den Klick des Hotliners am Computer wirklich so teuer geworden ist, innerhalb von einigen Monaten. Eher Angebot und Nachfrage. Das ist aber nicht verwerflich in der Marktwirtschaft. Immerhin sind die Gebühren bei allen anderen Anbietern auch schnell auf 50 Euro mindestens für den Tarifwechselservice raufgeschnellt. Zu den Oster- und Weihnachtsferien, kommen auch immer die weltbewegenden Vorfälle, die die Benzinpreise an den Tankstellen ansteigen lassen. Na wenigstens kopieren T-mobile und Vodafone sich nicht mehr wirklich 1:1 in allen Tarifen seit Vodafone kundenzahlmäßig an T-mobile vorbei gezogen ist. Was verwundert eigentlich, dass selbst Discountanbieter auch nur an das Beste des Kunden denken. Klappt doch bisher wunderbar...
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Es ist egal und im Gegensatz zu Vodafone, wo man eigentlich auch alle Netze nutzen kann in bestimmten Roamingtarifen, wird man auch nicht für Nichtpartnernetze gesperrt.
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Wie kann die Portierung abgeschlossen sein, wenn noch gar nicht portiert wurde? Bei Alice hieß es, das sei gar kein Problem, wenn ich weiter Kunde bleiben wollte, würde das als Wideruf der Portierung gewertet und der neue Anbieter bekäme einfach die Nummer nicht. Auch als ich vor vier Jahren bei mobilcom widerrief, war es nach Hinweis auf das BGH-Urteil, dass bei einem Widerruf die Sachlage so herzustellen sei als wenn kein Vertrag geschlossen worden wäre , gar kein Problem. Im Nu war die Nummer des stornierten Vertrages zu Xtra portiert worden. Zugegebenermaßen , portiert Xtra nach Beauftragung alles zu sich was nicht niet- und nagelfest ist. Eine Portierung aus einem widerrufenen tmobil-Vertrag wäre laut tmobile-Vertragshotline jedoch nie möglich gewesen. Dass bei 1und1 das Widerrufsrecht schon mit der Dienstleistung der Datenannahme des Antragstellers erlischt, aber eigentlich der Widerruf sogar nach Telefonie und Sms-Nutzung erfolgen kann, möchte ich hier gar nicht erst ausführen.
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Ja, maxxim muss die Portierung rueckgaengig machen. Ich wundere mich auch ueber so viele falsche Antworten hier im Forum. Wenn man maxxim eins auswischen will, kann man doch einfach den Vertrag bei talkline z.B. im o2o mit Homeoption verlaengern. Was meinst du wie schnell und unkomplziert das gehen wird.
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Doppelpost
Und das Espressmobil auch 7 Cent/min eingeführt hat mit 5 Cent/min ins Festnetz für Bestandskunden, könnte man auch in die Betrachtung einfließen lassen. Aber im D1- und o2-Netz gibt es tatsächlich noch keine Reaktion, die müssen am meisten sparen...
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Zitat
Original geschrieben von braxxx
womit Mobi by Vodafone effektiv weiterhin der mit Abstand günstigste Prepaidtarif in Deutschland für Telefonie und SMS bleibt.
und das im Telefon-Treff

Also wenn man schon zahlen will anstatt beim Telefonieren zu verdienen, konnte man bisher auch den Ringtarif mit 7 Cent/min nehmen. Die 33% Rabattaktion mit der man 5 Euro Guthaben pro Aufladung bekommt läuft bereits seit zwei Jahren durch. Irgendwoher muss mobi ja auch seine Ideen haben

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Du kannst ja mal unter internet-to-go suchen. Gerne auch im Unterforum Mobile Datenkommunikation ...
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Zitat
Original geschrieben von phonefux
Um wiederholte Nachforderungen geht es hier aber nicht, sondern um die einmalige Nachforderung von Beträgen, die aber mehrere Rechnungsläufe betreffen. Und wie kommst du auf zwei Jahre?Ja da hatte ich mich missverständlich ausgedrückt. im geschilderten Fall berechnete glaube Cellway nach zwei Jahren auf einmal alle vergessenen Sms aus zwei Jahren nach. Zahlen musste die Kundin nach Urteil aber nur für die letztenn drei Monate vergessene Sms. Interessant wie schnell und hart hier gegenargumentiert wird. Am besten einfach das Urteil raussuchen und exakt dort nachlesen wieso und weshalb es damals so entschieden wurde.
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Ja natürlich hat der Anbieter bis zu zwei Jahre Zeit für etwaige Nachforderungen, jedoch nicht für wiederholte Nachforderungen wenn regelmässig die Rechnung bezahlt wurde und der Anbieter Nachberechnungen für mehrere Monate geltend macht.