Bei DSL reicht Verbindung trennen und wieder verbinden um wieder einige Zeit schnell im Netz unterwegs zu sein.
Beiträge von qwqw
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Drillisch vertreibt ja oft Pseudoprepaidtarife. Dies sind aber keine Prepaidverträge im herkömmlichen Sinne, sondern in der Tat werden Sondernummern, Auslandskosten und Datenverbindungen und auch andere Kosten wie Sms, die vergessen wurden im Monats des Verbrauchs abzurechnen, natürlich und wie jeder weiss und wissen sollte, im Nachhinein abgerechnet. Weil jeder die AGB gelesen und bestätigt hat wo es ja auch explizit drin steht, steht dem Unternehmen das Geld auch zu. Wer Drillich kennt, weiss dass sie automatisch mahnen und oft auch klagen wenn sie im Unrecht sind.
Etwas anderes ist es natürlich, wenn man bei reinem Prepaid wie Callya ins Minus gerät. Da sind es aber meist auch nur zwei Euro.
Bei schadhaften Prepaidkarten, die man trotzdem ausnutzt steht aus Vertragsgründen dem Anbieter trotzdem die Geldleistung zu auch wenn die Karte z.B. kaputt ist und daher die Sms nicht abrechnet und der Kunde dies weiss und 1000e Sms verdendet. Wenn der Kunde es aber nicht bemerkt und nicht bemerken konnte, weil er nicht soviel genutzt hatte, sieht es natürlich schlecht aus für den Anbieter sein Geld wiederzubekommwn.
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Das macht Alice und viele DSL-Anbieter doch auch seit Jahren so dass die Geschwindigkeit nach längerer Onlinezeit gedrosselt wird. Da hat man aus der Eingliederung von Alice-DSL die Einsparpotenziale erkannt.
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Auftragsnummer 311062
Grund der Stornierung wäre auch ganz gut. Kanns mir aber denken. Der Shop hat mittlerweile die Preise erhöht und das Gerät wäre heute teurer. -
Hatte mal ein Handy vorbestellt am Tag als ich eine Email bekam, dass es vorbestellbar sei.
Gut, der Liefertermin wurde auch seitens des Geräteherstellers immer wieder verschoben.
Heute kommt jedoch plötzlich eine Mail von 24mobile:"leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir das von Ihnen unter der oben aufgeführten Auftragsnummer über http://www.24mobile.de
abgegebene Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrags vom 08.04.2011 nicht annehmen können. Wir bedauern dies und bitten um Ihr
Verständnis.
Ein Vertrag ist daher zwischen Ihnen und uns nicht zustande gekommen.Wir würden uns freuen, wenn wir Sie dennoch auch in Zukunft wieder unter unseren Kunden begrüßen könnten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr 24service Team "Aha, dafür hatte ich mich angemeldet und per Email informieren lassen, sobald das Gerät bestellbar ist. Gut, der Händler kann zwar vom Handykaufvertrag zurücktreten wie der Kunde auch. Aber ist schon seltsam und vertrauenserweckend ist das Ganze auch nicht. Zumal das Handy ja spätestens innerhalb der nächsten zwei Wochen in allen Shops sein wird.
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Mit kleinem Handy ist die Verlinkung schwierig. Nun ist die Webseite ja gefunden.
Wenn ich in meinen niederländischen AGB explzit IM nutzen darf, sollte ich es auch in Deutschland mit der Karte ohne Zusatzoption nutzen dürfen, sofern auch dort alle Datenpakete ohne Aufpreis fürs Surfen im EU-Ausland gelten wie es ja bereits für die neuen deutschen Vodafoneverträge der Fall ist.
Ich hätte dann nämlich nicht des Netz missbräuchlich genutzt und müsste weder Strafe noch Sperrungen fürchten, weil ich ja etwas eindeutig Verbotenes tue. Daher meine Frage im Eingangsposting.Also erst soll man sich nicht wundern weil man wegen Missbrauchs eine Kündigung und Kartensperrung bekommt, weil man z.B. zwei Karten vom selben Konto auflädt oder im Genion M zuviel ins o2-Netz telefoniert oder gar eine Flat zu sehr in Anspruch nimmt, aber wenn man trotz Verbots und Nachzahlungsgefahr (kommt manchmal auch erst nach zwei Jahren wie bei Cellway) dann unerlaubte Dienste nutzt ist ja nichts dran?
Komische Logik. Warum haben die Netzbetreiber denn Skype und Co verboten, wenn es egal ist. Das hat doch wohl eher technische und datenschutzrechtliche Gründe, warum es trotzdem geht. Wenn man aber einen defekten Automaten immer wieder zu seinem Vorteil voll ausnutzt, kommt man wegen Missbrauchs auch in den Knast, auch wenn es ja "ging".
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und in Deutschland prüft die EU-Komission erstmal nach Behinderungen im mobilen Internet.
Laut spiegelonline hat das niederländische Parlament einem Gesetz zugestimmt, welches Unterdrückung oder Extrabepreisung von Internetdiensten wie Sms-Versand übers Intdernet oder Voip den Mobilfunkanbietern untersagt.
Nachdem KPN eine Sms-App-Nutzung bepreist hatte, kam es zum öffentlichen Aufschrei und nun zum Gesetz, nach dem Skype, IM und Co. in den mobilen Datennetzen der Mobilfunkanbieter ohne Zusatzpreise erlaubt sein muss.Gilt dies dann auch für niederländische Karten, die in Deutschland roamen, und kann man als Vodafone-NL-Kunde seine Internetflat auch ohne Zusatzkosten in Deutschland absurfen?
Kommt über die EU eine solche Regelung für freien Datenverkehr auch bald für Deutschland?
Fragen über Fragen.... -
Wenn ich den Bericht aus einem anderen Forum richtig verstanden habe, soll nach Aufladen einigen Leuten gekündigt worden sein. Man bekam keine Werbung mehr und hatte daher einen Monat nicht auf Werbung reagiert. Und wer wegen Nichtreaktion auf Werbung, die Surfflat derzeit nicht nutzen kann, sollte daher lieber nicht aufladen, wird dort berichtet.
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Zitat
Original geschrieben von qwqw
Oder bei Vodafone weiß die eine Hand nicht, was die andere macht und sie wissen bei Vodafone selbst nicht, welche Konditionen denn nun für ihre Kunden gelten oder gelten sollen.

Laut einem Beitrag im Vodafoneforum soll Vodafone einem Kunden diese Woche schriftlich bestätigt haben, dass seine Flat nicht gedrosselt würde, obgleich er am selben Tag als das Schreiben aufgesetzt wurde, gerade in die Drosselung hineinsurfte.
Also entspricht die Sachlage doch schon eher meinem zuvor dargestellten Eindruck, dass bei Vodafone die Kundenbetreuung nicht weiß, was die Technik macht und umgekehrt, sofern die Erfahrungen dort korrekt wiedergegeben wurden.
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Ja ich habs gewusst (welch ein Glück). Dreisterweise hatte Vodafone vor einem Monat nur eine Bestätigung des DSL-Vertrages rausgesendet , obwohl ich in der Kündigung explizit beide gekündigt hatte, weil ich das Spiel mir schon gedacht hatte, dass der unachtsame Kunde wieder über den Tisch gezogen werden soll.
Gleich die Frau gefragt: "Und wo ist die Bestätigung für die Surf-Sofort-Karte?" Es kam keine!Hotline angerufen: Einheitliches Rechtgeschäft, gemeinsam beworben und abgeschlossen.
Nichts zu machen. Obwohl ich bereits "alle meine DSL-, Festnetz, Internet- und Mobilfunkverträge mit Vodafone" fristgerecht gekündigt hatte, sollte ich zur Kündigung der Surf-Sofort-Kartenvertrages nochmal eine Kündigung schreiben. Das sei eine andere Abteilung, sie seien nur für Festnetz zuständig. Wohin ich die zweite Kündigung senden sollte:
Natürlich an die gleiche Adresse in Ratingen. :eek:
Die sitzen da bestimmt Zimmer an Zimmer und weil in der ersten Kündigung DSL- und Surf-Sofort- Mobilfunkkarte explizit zusammen gekündigt wurden, kommt nur die DSL-Kündigung durch, weil der Weg zum Nachbarzimmer zu weit ist.
Natürlich hätte ich es auf sich beruhen lassen können, hatte ja Eingangsbestätigung der DSL-Kündigung und auf der war ja auch der damals zugehörige Mobilfunk-Vertrag für die ersten Monate zur Nutzung des Internets Zuhause gekündigt gewesen.
Ich fand das aber schon dreist von der Hotline, gerade wo ich ja explizit beide Verträge gekündigt hatte, nochmal eine Kündigung zur selben Adresse raussenden zu müssen.Damals habe ich mir gedacht: Komisch, dass es sowas noch gibt, und vor allem, warum ich davon in letzter Zeit nichts im TT gelesen habe, denn ich sollte doch nicht der einzige sein der damals diese Kompakt Surf-Sofort-Internetpackete von Vodafone abgeschlossen hatte.