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Weiß ich nicht, ich weiß aber dass sich vieles geändert hat durch ein Eugh-Urteil im April, wonach der Verkäufer auch unter 40 Euro die Rücksendekosten tragen muss. Vor fünf Tagen kam eine Meldung, dass in den AGB zwar die Abwälzung der Kosten unter 40 Euro auf den Käufer möglich ist, dies aber gesondert dargestellt werden muss und nicht nur nach der üblichen Rechtbelehrung nach Gesetz erscheinen darf:
http://www.rechtslupe.de/zivil…uf-den-verbraucher-322545
Ob jedoch die Mahnung statthaft ist und man nicht auch eine gewisse Zeit zur Änderung haben sollte, kann ich nicht sagen, da ich nicht Jura studiert habe.
Ich denke, meist muss ja auch für ein Schadensersatz ja auch erst ein persönlicher Schaden entstanden sein und man mahnt (Verbraucherzentrale) auf Änderung und nicht auf Geld.
So wurde ja auch die Sonderkündigung bei Preiserhöhung der Sondernummern auch nur deshalb verwehrt, weil der Kunde selbst ja nie die Sondernummern angerufen hatte, ihm also kein Schaden entstand. Und wenn es ein Kunde von dir wäre, wäre der Schaden ja auch erst die Rücksendekosten der Ware unter 40 Euro.
Ich hatte damals ja auch nicht gleich auf 800 Euro geklagt, sondern erst den Händler auf die Unrechtmäßigkeit seiner Retourgebühr von 50 Euro hingewiesen. Der hatte die dann zurückerstattet.
Kann mir zwar vorstellen, dass man Markenrechtsverletzungen abmahnen kann, wenn man im Auftrag des Geschädigten handelt.
Wenn ich aber jedes Mobilfunkunternehmen wegen fehlerhafter AGB verklagen könnte und auch Geld damit verdienen dürfte, wäre ich schon steinreich.....
Hier sehe ich auch keinen Schaden für einen Konkurrenten wegen Wettbewerbsverzerrung, denn mit deinen 40 Euro bist du ja teurer für die Kunden als andere Konkurrenten, die das EUGH-Urteil in ihren AGB umgesetzt hatten. Vielleicht hilft ein Anwalt mehr als ein Telefonforum 
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So sieht das Online-Shopping heute aus.
Selbst die Kundenkommentare zu den Produkten werden im Auftrag gegeben:
http://www.spiegel.de/wirtscha…ice/0,1518,722255,00.html
Na wenigstens waren auch negative Bewertungen erlaubt.
Wahrscheinlich hat man es deshalb herausgefunden, weil alle Kommentare so einfach und natürlich waren und keiner exzentrisch, übertrieben kritisch oder einfach völlig bescheut und daneben 
Da ich mich bei vielen Produkten, Versicherungen etc. auch immer an Kundenrezessionen orientiere, finde ich sowas doch sehr schlecht. Wollen wir doch nicht hoffen, dass hier im TT auch selbstgeschriebene Kommentare des Anbieters zu finden sind.
Der Wetab-Chef hat es ja auch bei amazon etc. vorgemacht, wie man es macht:
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,721229,00.html
Scheint ja immer mehr "in" zu sein heute...
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Der Ausfall vor zwei Wochen (teltarif-Artikel) und auch letzte Woche und heute beschränkte sich auf den Zugangspunkt wap.vodafone.de. Leider sind andere Zugangspunkte bei verschiedenen Anbietern nicht möglich. Vielleicht warst du in den betreffenden Zeiten auch nicht online.
Wären es o2 Ausfälle, wäre hier im Forum schon die Hölle los. Glücklicherweise nutzt 1&1 einen anderen Zugangspunkt....
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Also ich hatte bisher keine Probleme zumindest bei der Abrechnung.
Außer natürlich dass heute wieder (diesmal ab 12 Uhr mittags) bei der Internetverbindung nichts mehr ging. So wie bei den bundesweiten Störungen vormittags (ab 8 Uhr) letzte Woche und vorletzter Woche....
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Und ich hatte mir gerade gedacht, was wohl wäre wenn der Staat nicht die Callcenterjobs durch Aufstockung mitsubventionieren würde, sondern HatzIV zahlt und sonst nichts. Dann würden viele gar nicht den billigen Callcenterjob annehmen und o2 hätte nichts einzusparen, es sei denn sie lassen ihre Hotline unbesetzt. Mindestlohn wäre natürlich besser, wo man gleichzeitig darauf achten sollte dass die Jobs in Deutschland bleiben und Hotlines in Kairo etc. einfach nicht in Anspruch nehmen, sondern in den Laden rennen etc.
Als rechtskonservativer Liberaler würde ich sagen, warum soll ich mit meinem Lohn und dessen Steuer auch noch die Gewinne der Unternehmen durch Hartzaufstockung subventionieren oder deren Ersparnis durch ausländische Jobs, was hier zu höheren Sozialausgaben von meiner Steuer führt. In England etc. sind ja auch nicht alle Friseure ausgewandert als es den Mindestlohn gab.
Ich weiss dass es Jobs gibt, die es mit Mindestlohn nicht gäbe. Ich glaube aber dass viel mehr Jobs durch 1Eurojobber nur subventioniert werden und der Schaden wie in England durchaus gering ist, wenn ein Mindestlohn kommt. Schlecker und o2 subunternehmen würde es dann gar nicht mehr geben da nichts zu sparen wäre durch indirekte Subvention des Staates.
Gestern waren noch 5000 Leute notwendig und morgen nicht mehr? Soviel Arbeiter hatte Alice doch gar nicht.
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Ja, ja so schnell werden aus 650 abgebaute Stellen nun 5000 zusätzliche HartzIV-Empfänger (Aufstocker in neuen Callcenterm etc.), ich glaube nicht, dass Deutschland lange weniger als 3 Millionen Arbeitslose haben wird, gerade wo sich auch die Konjunktur weiter abschwächt. Die Vodafoneleute sind ja schon in Indien oder Kairo, da kostet dann der vom Kunden sonst zu bezahlende Preis für Anrufe nach Ägypten statt 2Euro pro Minute für die selbe Strecke nur noch Null Euro/Minute, wenn man die Hotline dort anruft.
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Jetzt meldet auch der Spiegel von über tausend Stellen, die abbgebaut werden sollen, und dass damit jeder fünfte Arbeitsplatz in Gefahr sei.
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Schreibfehler oder wurden dir auch 8 cent angeboten?
Vielleicht gibt es Ende November die 7-Cent-Promoaktion als Tarif, muss mir mal in den Zahlen anschauen, on der seit Jahren negative Trend bei Callyakarten dieses Jahr gestoppt wurde....
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Wenn du die Zeile "Widget hinzufügen" nicht findest, kannst du doch gar nicht die Preislisten kennen. Mit Standardabrechnung Grps 60/60 (Minutentakt nach Fussnote) habe ich lediglich aus der Preisliste zitiert, weil ich es auf dem ersten Blick auch komisch fand..
Natürlich versucht o2, die Preise durch Auslandstelefonate etc. wieder rauszuholen.
Ich würde aber mal sagen abgehende Gespräche von der EU in die EU im Ausland von 51 Cent/min und ankommende von 23 Cent/min, sind leider einfach illegal, da nicht im Einklang mit der EU-Verordnung, ab 1.7. 2010 dürften es höchstens 46 Cent/min abgehend und 18 Cent/min ankommend betragen, also bis zu einem Viertel billiger sein
Vielleicht wird wie bei den aktuellen Preislisten für Fähren auch wieder einmal einfach falsche Preise von o2 angezeigt und was ganz anderes berechnet.
PS: Bei o2 ist ja noch nicht Oktober, deshalb ist die Oktoberpreisliste noch nicht online. Die Preise auf der September- und Augustpreisliste für Inflight und Schiffe sind jedenfalls nicht überall richtig gewesen.
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Zitat
Original geschrieben von GigaTom
Ist doch inkl. Internetpaket M? Wieso dann Minutentaktung bei Paketdaten??? :confused:
In den Fussnoten ist nur VOIP im Internetpaket drin, andere Sprachdienste etc. sind explizit ausgenommen.
Wahrscheinlich will man die illegale Nutzung des Laptops und sonstiger unerlaubter Dienste so abrechnen. Allerdings ist auch neben der Taktung für Daten 60/60 kein Preis angeben....
Denn wenn man wie immer die Fussnoten zuerst durchliest, steht dort "ausgenommen Sondernummern, ausgenommen Rufumleitungen"- und jedem fällt gleich auf, dass etwas fehlt, was sonst ausgenommen ist: Videotelefonie.
So wie beim o2on Privatkunden ist also z.B. auch die Videotelefonie in alle Netze inklusive, was zwar bei der 39 Euro-Köln Flat von Vodafone der Fall ist, nicht aber bei der 1&1-Flat oder dem o2o bzw. o2on business.
So gesehen, sehen wir (neben dem o2on Privatkunden) eine weitere Änderung der Preispolitik von den bisherigen 99 Cent/min bei o2 in Fremdnetze (auch bei business) auf den Minutenpreis für Sprache, der ja hier Null Euro ist und eben 60/60, d.h. im Minutentakt abgerechnet wird.