Beiträge von qwqw

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    Original geschrieben von Andreas24


    Ich persönlich bin froh, dass ich bei einem Anbieter bin, der den Anfängen vorbeugt und dies sogar vorher noch klar und deutlich ankündigt, so dass der Betroffene sein Verhalten überdenken kann


    Herzlichen Glückwunsch. Vodafone wirbt ja jetzt auch gerade mit dem besten Netz, dass sie die Minuten-Begrenzungen in die AGB schrieben ist wirklich mehr als vorbildlich. :D


    Edit: Die Gutschriften bekam ich für andere (nachgewiesene und rechtswirksame) Rechnungsfehler, wie zu hoher online-Tarifwechselgebühr oder falschen Datenabrechnungen der losen Simkarte im Schrank.

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    Original geschrieben von Andreas24


    Nur mal interesseshalber: Kannst Du das eigentlich belegen?? Im aktuellen Fall waren es zumindest 5 Tage hintereinander und der Betroffene ist freundlich auf die Konsequenzen hingewiesen worden, was passiert, wenn er das weitermacht


    Ich denke jedem im Forum war bei Einführung der Flatrates klar, das manche uploopen würden. Ring hat einige Monate nach dem Start den Aufladebonus seiner Karten bei eingehenden Gesprächen (die ins Festnetz umgeleitet werden) auf x Minuten begrenzt.


    Kann ich natürlich nicht belegen, deshalb das Fragezeichen. Aber wer will denn wissen, dass es nicht so ist? Oder glaubst du wirklich o2 wäre nicht wegen des hohen Telefonieaufkommens aufmerksam geworden, sondern hatte schon zuvor einen Anfangsverdacht bezüglich des Kunden gehabt? Wie sind denn nun solche internen Prüfungen aufgebaut, bei denen o2 Missbrauch feststellt. Was passiert da mit den Kunden-Daten und wann werden diese gelöscht oder gar nicht mehr?
    Stehst du schon auf einer Liste? Wer weiss....


    Ich stand z.B. auf der internen Gutschriftensperrliste (hat sich mal eine Hotlinerin verplappert, die mir partout nicht sagen konnte warum die kostenlosen Frei-MMS nun doch Geld kosteten). Bei mir hat o2 eben schon so viele Fehler gemacht, dass sie es selbst nicht glauben konnten :D

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    Original geschrieben von Andreas24

    Was hat O2 denn anderes gemacht? Es hat doch nicht jeder ne Verwarnung bekommen, sondern nur der TE (und natürlich andere bei denen ein durch O2 begründeter Verdacht vorlag) - aber keinesfalls alle Kunden.


    Allgemein für alle Kunden eine Grenze bei 7 Stunden pro Tag im o2o-Abrechnungssystem eingerichtet, nach der der Flatrateuser automatisch auf eine Liste kommt?


    Bei Telefonaten ins Ausland oder zu Sondernummern verstehe ich das ja noch, um Zahlungsausfälle zu vermeiden. Hier wird jedoch ohne Anfangsverdacht über alle Kunden Rasterfahndung nach "Missbrauch" betrieben. Oder war der Kunden schon vorher aufgefallen, woher sich der Anfangsverdacht ergab und daraufhin erst die Telefonate der besagten Tage eingehender untersucht?


    Auch ist es falsch zu glauben, dass der Tarif nicht nutzbar sei. Es gibt sehr gute Sprach- und Datenflatrates zu aktuellen loop-Preisen von der Dayflat für 3,50 Euro (billiger als bei Telekom) oder Monatsflatrates von 5 GB für Notebook für 25 Euro. Oder nach der Begrenzung der Sondernummern oder Minutenpreisen im Ausland lohnt sich eine Easy Money schon.
    Sind solche Datenpakete im o2o kostenfrei?


    Man sollte nicht immer alle Leute als verwerflich hinstellen. Vielmehr finde ich o2 ein wenig sonderbar, Sprachflatrates anzubieten obgleich sie wissen, dass es easy money gibt bzw. dagegen nichts (auch nicht durch klare AGB oder Abrechnungsmodalitäten) unternommen zu haben. Man hätte zum Beispiel mit der Einführung der Flatrates den Bonus für eingehende Anrufe aus dem o2-Netz begrenzen können.


    Manchmal finde ich hier ein wenig zuviel Moral. In der Witschaft werden neue Sparwege immer als innovativ und kreativ gefeiert, egal wie grau sie sind. Auch beim Finden von Steuersparmodellen, kann man viel verdienen. Ist es nicht böse, dass die Politer eigentlich gar nicht wollten, dass dieses oder jenes Unternehmen soviel von dem neuen Gesetzestext profitiert und diese dann doch die "Gesetzeslücke" nutzen.
    Später in zehn Jahren entscheidet dann der BGH, dass es keine Gesetzeslücke war sondern alles vom Unternehmen korrekt gemacht wurde, Bündnisverpflichtung ist ja kein Angriffskrieg etc.


    Erst sparen alle Unternehmen und werden dafür gefeiert, wie zukunftsfest und profitabel sie sich doch machen und wenn dann die Verbraucher sparen, nur noch zu Aldi etc. gehen, und weniger ausgeben oder wechseln ist das Geschrei groß.


    Ich finde es das stundenlange Uploopen, dass o2 ja erlaubt (weil es diese nicht Gutschriftsmäßig oder zeitmäßig begrenzt) übertrieben, aber ich finde man sollte nicht in der Gesellschaft mit zweierlei Maß messen. Wenn Politiker und Banker auch in Grauzonen agieren, ist es ja o.k., aber wehe der Telekomkunde telefoniert mal länger (mit der Freundin vor dem Auslandsurlaub?), dann ist es schon definierter Mißbrauch und alle dürfen mit Steinen werfen.


    Wenn ein finanzieller Schaden für o2 entstanden ist, können sie das ja sowieso einklagen. Wenn man aber z.B. nur aufgrund neuer Unternehmenssparrichtlinien jedes Jahr die obersten 10% aller Flatratenutzer kündigt, hat man eben in 5 Jahren nur etwa noch halb soviele Kunden, die dann aus Angst auch nur 3 Minuten am Tag "Flat" telefonieren. Da bin ich eher für eindeutige Minutenbegrenzungen, als die ständigen Kündigungen, die mit Missbrauch begründet werden und sich die Minuten-Schranke für diese Kündigungen jährlich nach unten senkt. Denn trotz monatlicher Kündigungsmöglichkeit, ist es o2 wohl auch nicht unliebt, dass sich Flatratenutzer (die sich eigentlich wegen der Flatrate den Vertrag besorgten) zurückhalten im Kommunikationsverhalten, wenn sie von anderen Kündigungen hören.
    Damals bei den Kündigungen im Genion M war es wirklich eine Frau die nur 4-5 Stunden am Tag dauernd mit Ihren Freundinnnen telefonierte. Bei o2 war es gleich klarer Missbrauch, soviel kann man nur gewerblich nutzen. Solche Interpretations- und Gängelungsmöglichkeit gegenüber dem Kunden, sollten durch klare Ansagen im Vertrag offen dargelegt werden. Hätte der Nutzer denn sieben Stunden am Tag angerufen, wenn er gewusst hätte, dass er auf einer automatischen Kontrolliste landet wenn er in fünf Tagen mehr als x Stunden telefoniert? Will ich denn selbst auf dieser Liste mal ohne Absicht kommen und dann das ganze weitere Leben immer im anfänglichen Betrugsverdacht stehen, sodass meine Daten fortan immer besonders überwacht werden müssen (ohne dass ich das weiss, dass ich gegenüber anderen o2-Kunden im besonderen Kontrollfokus des Unternehmens stehe)?

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    Original geschrieben von Andreas24
      qwqw
    Warum unterstützt Du ein solches Verhalten auch noch mit derartigen Tipps
    Damit leitest Du doch förmlich zu gezielten Mißbrauch an!
    :rolleyes: :flop: :mad:


    Egal ob der TE das nun absichtlich gemacht hat oder nicht, der nächste Depp der hier mit liest, weiß nun was er zu tun hat


    Dauerposter hatte gefragt und ich antworte eben.
    Ich bin zwar kein Pirat aber skeptisch bezueglich der Datensammelwut.
    Man sieht nicht nur dass viele gar nicht ihre Rechte kennen, und dass gerade die Datensammelei eben auch zu Problemen wie Missbrauchsvorwürfen führt. Selbst wenn alle Uploopern sofern nicht bereits sowieso getan, die Ihnen durch Grundgesetz und deutschem Recht zustehenden Rechte auch nutzen, ist dies kein Aufruf zur Straftat. O2 darf ja weiterhin bei Missbrauch kontrollieren. Dann ist es aber schwieriger und o2 muss schon wirklich einen sichtbaren finanziellen Schaden haben und bemerken. Gerade neuer Teltarifartikel für niedrige Preise verzichtenn viele Deutsche auf Datenschutz. Finde ich schlecht. Ich weiss noch wie hier im Forum ein mobilcom-Mitarbeiter vor der BWHZ warnte mit den Worten, mobilcom hätte ja ein ausgezeichnetes Monitoringsystem...Ich bin eher für Einzellösungen wie fristgerechte Kündigungen als für Generalverdacht für alle Kunden.
    Lieber easy money abschaffen als Verträge nicht mal einen Monat lang so einzuhalten wie vereinbart oder nach AGB Leistungen nachträglich rauszuargumentieren - nachdem man mit unbegrenzter Telefoniemöglichkeit wirbt, was offensichtlich an 5 Tagen in einem Jahr schon bei 7 Stunden ein Problem darstellt.

    Natuerlich muss ein Auftragskiller seine Einnahmen beim Finanzamt versteuern. Damit er dadurch nicht in den Knast kommt, gibt es auch ein Steuergeheimnis, das Finanzamt darf der Polizei nichts sagen. Das Geld muss aber stimmen. Seit AlCarpone hat sich nicht geändert, Steuern aus krummen Geschäften muss man angeben und zahlen....


    Dauerposter: Bei jedem o2 Vertrag kann man die Einverständniserklärung zur Verwendung seiner Kommunikationsdaten (auch nachträglich) widersprechen. Man kann auch sofortige Löschung der Telefoniedaten nach Rechnungserstellung verlangen (hat dann bei falschen Rechnungen selber die Beweislast). o2 hätte gar nicht mitbekommen, dass du an fünf Tagen über 5 Stunden telefoniertest, da sie deine Daten erst gar nicht durch die automatische Monitoringssysteme hätten laufen lassen dürfen, wenn widersprochen gewesen wurde. Somit ist man doch selbst schuld, wenn man der unternehmensinternen Auswertung der Verbindungsdaten nicht widerspricht und dann uploopt.

    Die neue 1&1 Sprachflat in alle Netze im Vodafonenetz hat ja eine Begrenzung von 15000 Minuten laut AGB.Da sind also 9,5 Stunden am Tag noch nicht übermäßig viel.
    O2 hatte ja schon früher selbst Genion M Verträgem wegen Missbrauchs gekündigt, statt easy money des Angerufenen zu deaktivieren. Da lobe ich mir Vodafone, die direkt in den Tarif schreiben wieviele tausend Minuten bei der "Flat" inklusiv sind. Flat und unbegrenzt zu bewerben und irgendwo dann doch den Vertrag zu sperren mag zwar verständlich sein, man sollte aber auch Verträge einhalten. O2 hätte ja auch einfach den o2o kündigen können. Stattdessen kommt für den Flatratenutzer gleich der Missbrauchsvorwurf.

    Aber easy money wird doch schon bei mehr als eine Stunde pro Tag gesperrt. Also müssten es ja mehrere eeasy money-Karten sein. Wieso bestätigt man denn auch den Gebrauch der persönlichen Telefonie- Daten für Unternehmenszwecke, wenn man easy money aufladen will? Nun gibt es ja wohl schon Anhaltspunkte für einen Mibbrauch für o2, da würde selbst die Sofortige Löschung der Telefoniedaten nichts mehr bringen.

    Die Formel die die Balken anzeigt ist falsch und war auch schon bei den alten Iphonemodellen falsch (jetzt auch im Spiegelbericht). Und ich dachte immer, der Empfang wird nach Signalstärke angezeigt. Wenn das Gespräch abbricht ist kein Empfang da und nach der neuen Formel dann doch? Also war nicht die Ingenieurskunst des Bauens fehlerhaft, sondern nur die der Rechenkunst mit dem 1x1? Na ja gut es sind ja auch schon millardenteure Marssonden auf den Mars gestützt, weil es mit der Mathematik und den Formeln nicht so klappte in Amerika......


    Aber halt, ist ja Amerika, wo man beim Kaffeeverschütten im Fastfoodrestaurant auch Millionen einklagen könnte, und es liegt ja auch bereits eine Klage gegen Apple dort vor... Werden wir also erst aus dem Prozess erfahren, ob mehr die Konstruktion oder mehr die Anzeige fehlerhaft war? Denn wieso verliert die bisherige Anzeige bereits so stark, wenn nur ein Metalldraht zwei Stellen am Iphone kurzschließt?

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    Original geschrieben von gandalf_himself
    Es wird hier immer so dargestellt, als ob Onkel Steve die Emails höchstpersönlich beantworten würde. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass der den ganzen Tag vorm Rechner sitzt und tausende Emails beantwortet :p


    Habe ich extra nicht geschrieben, sondern ich schrieb, dass von der Emailadresse von Herrn Jobs die mail zum Linkshänderproblem kam. Einerseits kommt da nicht soviel und andererseits sollte der Mailabsender sich auch den Inhalt zurechnen lassen, zumindest dass er mit dem Wortlaut einverstanden ist, der für ihn produziert wird (wie bei der Antwort eines normalen Briefs an einen Vorstand eines Unternehmens). Ich kann mir gut vorstellen, dass der Endkundenkontakt durch die Firmenphilosophie und Art des Herrn Jobs doch schon zumindest mittelbar besteht, wie die Emailadresse ja auch suggeriert. oder hast du denn auch schon eine Antwort von Herrn Jobs bekommen? Mag sein, dass jemand aufpasst, dass nicht um ein Uhr nachts was von der Mailadresse geantwortet wird, was dem Unternehmen Apple schaden könnte...