Beiträge von thomasGr

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    Original geschrieben von murmelchen
    Wie wäre es wenn die mal eine vernünftige Alternative zu dem ganzen "illegalen kram" auf den Markt bringen?
    Und ich meine Kein Streaming welches teurer wie die örtliche Videothek ist...


    Es gibt doch mit Spotify jetzt eine schöne und günstige Alternative:
    Für 5 € / 10 € im Monat 16 Millionen Titel, das ist ein durchaus fairer Preis. An die Künstler wird pro Klick ein Betrag gezahlt. Dieser Betrag sollte doch jedem Musikliebhaber seine Leidenschaft wert sein.


    Im Heimatland von Spotify - Schweden - verdienen inzwischen einige Künstler mit Spotify Einnahmen mehr Geld als mit Plattenverkäufen. ;)

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    Original geschrieben von wrywindfall
    Warum erinnert mich das an ein Interview, das ich mal von irgendeinem Finanzprof. gesehen habe? Er meinte sinngemäß, dass er kaum bei den ganzen Wirtschaftssachen, die momentan ablaufen, den Durchblick hat und sich fragt, wie das die Politiker hinbekommen.[small]*[/small]


    "Einer vom Fach" müßte also ein Mensch mit kombiniertem Wirtschafts-, Verwaltungs-, Strafrechts- und noch irgendeinem Moralstudium sein. Habe ich bisher noch in keinem Land der Welt getroffen! :rolleyes:


    Horst Köhler war doch jemand von diesem Format. Er muss auch nicht all jene Gebiete wie ein Vollprofi beherrschen, aber muss sich die Expertise an den gegebenen Stellen einholen und jene Expertise dann in seine Entscheidungen einbeziehen.
    Dass Köhler gerade dann zurückgetreten ist, als die Griechenland-Rettung beschlossen wurde, kann Zufall gewesen sein, muss aber nicht ;)

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    Original geschrieben von autares
    Menschen, die so hoch gejubelt werden, fallen bekanntlich tief. Und gerade bei der Konstellation Gauck/Bundespräsident sehe ich diese Gefahr exorbitant hoch.


    Für mich verliert mit der Berufung eines Pfaffen als BP (und damit einem "fachfremden") das Amt noch mehr an Bedeutung.


    Inhaltlich kann er nun aufgrund seiner fehlenden Fachkenntnis wohl kaum Einschätzungen abgeben, der erste Lackmustest wird der ESM sein. Wahrscheinlich wird er den unterschreiben ohne überhaupt etwas dazu zu sagen, denn zu seinem unendlich repetierten Begriff der "Freiheit" passt der ESM nun mal gar nicht.


    Moralisch hingegen kann er natürlich große Reden halten.

    istefan:


    Wo ist dein Problem? Anton Schlecker ist doch finanziell ganz unten angekommen; dass das Vermögen der Kinder nicht angetastet wird ist soweit auch normal, es sei denn sie sind rechtlich an den Firmen derart beteiligt, dass sie bspw. nachschusspflichtig wären.


    Aus gutem Grund gibt es bei Rechtsformen wie der GmbH Haftungsgrenzen, sonst würde auch niemand mehr unternehmerisch tätig werden.


    Solange Schlecker keine Staatshilfen erhält ist das doch alles im Rahmen. Würde er staatlich besicherte Kredite erhalten, parallel aber sein Privatvermögen in der Schweiz verstecken, wäre das natürlich nicht in Ordnung.


    70.000 mögen für den einen exorbitant aussehen, er hat sich das jedoch über Jahrzehnte erarbeitet. Da ist Neid nicht angebracht.

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    Original geschrieben von Dauerposter Mir ist mehrfach aufgefallen, dass Artikel von S.Oliver zwei Etiketten tragen. Einmal von S.Oliver, einmal von P&C. Dabei verlangt P&C regelmäßig 10€ mehr als S.Oliver selbst.


    Ich begreife den Sinn dieser Politik nicht, das wird doch nahezu jedem Kunden sauer aufstoßen. Warum überkleben die dann nicht die UVP von S.Oliver? Will man "Premium" sein?


    Ich kaufe diese Marke generell nicht (da mir das Design und die Qualität überhaupt nicht zusagen) und kann auch nur Vermutungen anstellen, aber ich denke die machen das, weil "sie es können".
    Zu P&C gehen tendentiell eher besser verdienende Leute, denen man den Mehrpreis durchaus abknöpfen kann.
    Zum anderen dürfen die Produkte nicht zu billig sein, da man sich von den Hausmarken Jakes, Montego etc. abheben muss.

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    Original geschrieben von bernbayer
    gratis im Ferienhaus von Event-Manager Schmidt


    Also wenn er für sein Ferienhaus ähnliche Preise veranschlagt wie für sein Penthouse am Pariser Platz, dann kann sich das wirklich kein Politiker leisten.
    Schließlich ginge ein Monatsalär bereits für eine (!) Übernachtung drauf ;)


    Hier kann man das Penthouse mieten. Für schlanke 7.600 € pro Nacht.


    http://www.airbnb.de/rooms/327604

    Boris:
    Soweit ich das erkennen kann, steht dazu nichts drin. Den Anhang habe ich hier angehängt.


    Aber kann es nicht sein, dass Gewinne gemacht wurden, aber dieses Ergebnis durch irgendwelche Kosten so arg ins negative gedrückt wurden um Steuern zu sparen?
    Ist so etwas legal möglich?
    Wieso spielt sich jemand, der über 4 Jahre immer mehr Verluste gemacht hat, als so erfolgreicher Unternehmer auf?


    Was auch auffällt ist unter C I. 2. dass in dem Satz hinter "Sämtliche Verbindlichkeiten" zwei Leerzeichen sind bis zum nächsten Wort. Da wurde dann wohl am Ende noch rumgeschrieben.


    P.S.: Mit dem Tippfehler ("im Geschäftsjahr 20098") ganz unten habe ich nichts zu tun, das ist ein Screenshot ;)


    Danke für die Antworten!


    Die Bilanz hat mich eben sehr stutzig gemacht, da die Zahlen nicht wirklich zum Auftreten des Unternehmers passen (präsentiert sich nach Außen als weltmännischer, erfolgreicher Unternehmer der auf so einigen Hochzeiten tanzt).


    Es handelt sich hierbei um ein Großhandelsunternehmen, welches verschiedene Rohstoffe bezieht und diese unter eigenem Label dann teuer weiterverkauft.


    Der Fehlbetrag hat sich über (für mich ersichtliche) 4 Jahre Geschäftstätigkeit aufgebaut, insofern frage ich mich:


    Welche Gründe hat es, wenn immer wieder durch Gesellschaftdarlehen die Insolvenz verhindert wird?


    Mir ist bekannt, dass der Ehepartner extrem gut verdient und über die finanziellen Mittel verfügen dürfte, dieses Geld zur Verfügung zu stellen, aber welchen Sinn hat dies?



    Ich bedanke mich für Eure Hilfe, als Anfänger hat man es nicht immer ganz leicht ;)

    Hallo zusammen,


    ich habe die Anfrage eines Kunden, für den ich ein größeres IT-Projekt abwickeln soll, Umfang wären etwa 50-70 Manntage.


    Ich habe mir den Kunden mal genauer angesehen und die Bilanzen im Bundesanzeiger studiert.
    Da ich als Informatiker in der BWL nur über Grundkenntnisse verfüge wollte ich hier mal die Experten fragen, was sie von der Bilanz halten und ob man einen solchen Auftrag überhaupt annehmen soll - ich sehe da irgendwie ganz deutlich den Pleitegeier kreisen (auch wenn die Bilanz schon von 2009 ist bin ich mir nicht sicher, ob sich da grundsätzlich was geändert hat).
    Prinzipiell kann mir das Desaster eigentlich egal sein, nur würde ich gerne sicherstellen, dass ich meinen Auftrag auch bezahlt bekomme ;)