Fischer gesteht die Niederlage ein, die Grünen werden in der Opposition "oder in anderer Rolle" weiter an der Gestaltung des Landes mitarbeiten.
Beiträge von D-Love
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Die Grünen distanzieren sich von der SPD und wollen Gespräche mit der Union abwarten.
Bütikofer spricht klar der Union den Auftrag zu, eine Regierung zu bilden.
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Original geschrieben von SiemensInfo.de
Laut letzer RTL Umfrage nur noch 1,5 % Unterschied... vielleicht entscheidet ja doch noch das Land der frustrierten und unzufriedenen--- äh DresdenÄhm..wenn ich mich richtig erinnere, hat der Wahlkreis Dresden I ca. 280.000 Wahlberechtigte. Wenn wir von der 80%-Wahlbeteiligung ausgehen, bedeutet das knapp 220.000 Stimmen, das sind gerade mal 0,4% aller Stimmen, selbst wenn die Dresdner völlig unrealistisch mit 100% SPD wählen.
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Die Dresden-Nachwahl wird keine Rolle spielen.
Neben der Großen Koalition wäre natürlich auch denkbar, dass die CDU die "Schw"ampel den Grünen mit dem Festhalten am Atomausstieg schmackhaft macht. Denn in einer Koalition mit zwei kleinen Parteien könnte die Union viel mehr von ihrem Programm durchsetzen, als mit der wiedererstarkten SPD. -
Stoiber kündigt Gespräche mit FDP und Grünen an, hält aber auch eine Große Koalition für denkbar.
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Original geschrieben von marlborolights
Für dich zur Info, wir haben in der BRD generell nur demokratische Parteien in unserem Bundestag, alles andere würde gegen das Grundgesetz verstossen.Dein Satz mit den Begriffen "fair" und "demokratisch klingt so ein bisschen nach:
"Menno, wir wollen aber regieren!"

Ja, man sieht, dass die SPD machtbesessen ist und sich zumindest heute abend nicht an den guten Ton und die politischen Spielregeln, mit denen Deutschland Jahrzehnte lang gut gefahren ist, hält.
Aber das ist die gleiche Diskussion wie bei der Schleswig-Holstein Wahl und der Pattex-Heide damals. Man muss einfach auch eine Niederlage eingestehen können und Rot-Grün hat als Regierung heute abend verloren, ganz egal, ob es für die Wunschkoalition der Union auch nicht reicht.
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Original geschrieben von zendel25
Eine schwarz/gelbe aber auch nicht.Richtig. Die Möglichkeiten, die es realistisch gibt, sind die Schwampel und die Große Koalition. Eine rote Ampel wäre für die FDP ein politischer Genickbruch.
Ich vermute aber auch, dass das ganze nicht vier Jahre halten wird.
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Original geschrieben von Ibiza
Oh, Münte ruft Gerhard als Kanzler aus
Der Münte kann meinetwegen auch den lieben Gott ausrufen. Die Ergebnisse sagen etwas völlig anderes aus, nämlich, dass die Menschen Rot-Grün NICHT mehr wollen. Die Union ist die stärkste Kraft und wenn sich die SPD fair und demokratisch verhält, muss sie die Niederlage eingestehen und der Union den Vortritt lassen, wenn es darum geht, eine mehrheitsfähige Regierung zu bilden. Und der Auftrag an die Union eine Regierung zu bilden, ist weitaus eindeutiger, als es bei der letzten Wahl für die SPD war.
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Original geschrieben von lawrence
Hat Wulff ein Listenplatz für ein Bundestagsmandat?! Wenn nein, kann er gar nicht zum Kanzler gewählt werden....Doch. Der Bundeskanzler muss kein Abgeordneter des Bundestages sein, er muss nur das passive Wahlrecht besitzen.
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Original geschrieben von marlborolights
Die Regierung wird von den Parteien gebildet werden, die über die Mehrheit verfügen!Wir haben wieder ein klassisches Nord-Süd-Gefälle, die SPD scheint im Osten, in NRW und in Niedersachsen stärkste Partei geworden zu sein.
In Anbetracht der Tatsache, dass NRW 22% der Wahlberechtigten stellt, möchte ich gar nicht wissen, wie der Süden der Republik gewählt hat.
"Die Wende" der SPD in NRW war mir klar, nachdem die CDU nach ihrer Regierungsübernahme entgegen ihren Wahlversprechungen vor kurzem eine Rekordneuverschuldung angekündigt hat!
Und wo hat die SPD bitte schön die Mehrheit? Rot-Grün hat die Wahl eindeutig und klar verloren. Das ist neben der Tatsache, dass die Wähler Schwarz-Gelb nicht wollten, eine der wenigen klaren Tatsachen heute abend.
Meine persönliche Vermutung ist, dass ein CDU-Ministerpräsident Kanzler einer Großen Koalition wird. Ich vermute Herr Wulff. Die Ministerpräsidenten der Union gelten ohnehin nicht als Freund von Angela Merkel. Die Gelegenheit, einen der ihrigen zum Kanzler zu machen, werden sie sich nicht entgehen lassen.