Beiträge von D-Love

    Die 360 gibt immer die im Dashboard eingestellte Auflösung aus. Wenn Spiele nicht in dieser vorlegen (z.B. Spiele, die nativ nur in 720p und nicht in 1080i oder 1080p gerendert werden) werden sie skaliert. Wenn die im Dashboard eingestellte Auflösung zudem nicht der nativen Auflösung des Displays entspricht, skaliert auch noch das Display.


    Zu HDMI/Elite/360/AV-R710:
    Habe diesen Receiver auch. 360 funktioniert problemlos über den R710. Auch mit Mehrkanalton. Hatte allerdings auch schon mal den Fall, dass er LPCM angezeigt hat, aber nach noch mal neu einschalten, war dann DolbyDigital da.


    Allerdings habe ich leider festgestellt, dass der HD DVD-Player NICHT über den R710 funktioniert. Der Film läuft zwar kurz an, aber dann geht das Bild weg und es kommt die Fehlermeldung, dass keine HDCP-Verbindung hergestellt werden konnte. Wenn man die 360 per HDMI direkt an den TV anschließt und über den Adapter den Ton optisch an den Receiver gibt, gibt es allerdings keine Probleme. Ist ärgerlich, aber HDCP ist leider sehr fragil.

    Bei mir festigt sich der Eindruck, dass manche Sportschützen sich überhaupt nicht bewusst sind, dass eine großkalibrige Waffe als allerletztes ein Sportgerät ist und als allererstes eine Waffe zum Töten von Lebewesen ist.


    Es ist ja beruhigend, dass Sportschützen dieser Aspekt offenbar gar nicht bewusst zu sein scheint, aber es muss doch jedem halbwegs vernünftigen Menschen klar sein, dass es besser und für alle sicherer ist, wenn sich solche Waffen überhaupt erst gar nicht in privater Hand befinden.


    Nicht nur für die Gesellschaft, sondern auch für den Waffenbesitzer selbst.


    Und dabei muss es gar nicht mal um absichtliche Gewalt gehen. Allein das Risiko von Unfällen, bei denen man selbst oder Familienmitglieder zu schaden kommen können ist extrem hoch.



    Und was auch überhaupt noch nicht angesprochen wurde:


    Welche Situationen können entstehen, wenn jemand, der Waffen daheim hat, in eine Extremsituation gerät, z.B. ein Raubüberfall, ein Einbruch. Nur weil man einen Waffenschein hat, der einen berechtigt, für Sportzwecke eine Waffe zu besitzen, ist man noch lange nicht ausgebildet, in solch einer Situation verantwortungsvoll mit einer Schusswaffe umzugehen und sie einzusetzen. Sehr oft endet so was nämlich darin, dass die Situation eskaliert und die Waffe letztendlich gegen den Besitzer selbst angewandt wird und/oder schlimmeres passiert, als in der Situation eigentlich passiert wäre. Und wenn mir jemand sagt, er würde nicht daran denken, in solch einer Situation zu einer Waffe zu greifen, wenn eine im Haus ist, finde ich das reichlich naiv. Das würde, so sage ich das mal, fast jeder tun.


    Meiner Meinung nach kann man nicht sagen: Die Waffe für den Sport ist harmlos. Waffe bleibt Waffe. Und wer eine tragen will, muss auch mit den dunklen Seiten einer Waffe vertraut und dementsprechend ausgebildet sein.

    Oh mann, bin ich wütend...


    ...nicht mal darüber, dass ein künftiger Absteiger in die 2. Liga aus einem Provinznest in Ostfrankreich ein Spiel 1:0 gewonnen hat...


    sondern stinkwütend auf die Leistung der eigenen Mannschaft :mad:


    Kein Kampf, keine Zielstrebigkeit, Gefälligkeitsfussball...ich habe vor dem TV Sachen durch die Gegend geschmissen...so sauer war ich über dieses überkomplizierte Schöngespiele. Wie ob man so auswärts ein Derby gewinnen kann. Der KSC hatte im Prinzip eine Torchance und hat die genutzt. Wir hatten mindestens vier hundertprozentige und stellen uns an wie die letzten Deppen. Ich bin gefühlt explodiert, als der Ewerthon dann aus ein paar Metern nicht den Ball kontrolliert und dann ins leere Tor schießt, sondern ihn direkt übers Tor zieht.

    Es ist doch so:
    Eine kleine Interessengruppe von Sportschützen, Privatjägern und Waffensammler fühlt sich in ihrer Waffenfrönerei gestört und eingeschränkt. Leider hat diese Gruppe offensichtlich in den konservativen Parteien offenbar überproportional viel Einfluß.


    Die Argumente für ein totales Verbot von großkalibrigen Schusswaffen in Privatbesitz überwiegen für mich jedenfalls um Welten gegenüber denen, die die Waffenfreunde vorzubringen haben...wenn sie überhaupt ein Argument vorbringen können, denn auf der Lobbyistenseite finde ich nur Statistikblenderei, aber kein einziges schlüssiges Argument, warum Privatleute Waffen besitzen sollten.

    Amokläufe, Familienmorde u.ä. werden aber oftmals nicht von professionellen Schwerverbrechern begangen, sondern von Menschen, die bis dato nicht aufgefallen sind und ich meine oft gehört zu haben, dass die dazu verwendeten Waffen über den Schießsport in die Hände der Täter gelangen.


    Wie gesagt, ich fand schon die jetzt gültige Regelung viel zu lasch. Kein Mensch braucht großkalibrige Schusswaffen daheim. Aber das jetzt noch mal aufzuweichen und ausdrücklich auch den Besitz nicht zum Sport verwendeter Waffen zu erlauben, ist IMO ein völlig falsches Signal.

    Einerseits glauben, mit Online-Durchsuchungen Terroristen schnappen zu können und Gewaltcomputerspiele verbieten zu müssen und andererseits Waffen wieder in die Hände von 18jährigen geben und ihnen künftig sogar erlauben, auch nicht im Verein verwendete Waffen zu besitzen.


    http://www.n-tv.de/846735.html


    Macht mich fassungslos. Selbst das jetzige Recht ist schon viel zu lasch. Großkalibrige Waffen haben IMO bei niemandem daheim etwas zu suchen, egal ob Sportschütze oder nicht. Wusste gar nicht, dass die Waffenindustrie hier auch eine große Lobby hat. Dachte eigentlich, das wäre ein US-Phänomen.


    :flop:

    Boogieman, ich habe die Aussage nicht so pauschalisierend gemeint, wie du sie hier deutest.


    Wobei ich schon unterscheide zwischen Fussballfan und fussballinteressiert.


    Als ersteres gehe ich auf jeden Fall regelmäßig mehrmals pro Saison ins Stadion (DK muss ja gar nicht sein), sofern nicht dringende Gründe dagegen sprechen, schaue mir mehrere Spiele pro Woche live im TV an und dann spricht ja auch nichts dagegen Mitglied bei seinem Lieblingsverein zu sein. Bringt für wenig Geld ja auch gewaltige Vorteile mit sich. Und das oben beschriebene muss auch in einer Beziehung und auch mit Kindern möglich sein. Kann das absolut nicht nachvollziehen, warum da viele so Probleme haben. Man braucht noch nicht jede Sekunde mit der Freundin/Frau verbringen. Aus eigener Erfahrung und Erfahrung im Bekanntenkreis funktionieren die Beziehungen dauerhaft, wo beide Hobbys haben und jeder denen ungestört und ohne schlechtes Gewissen nachgehen kann. Und die Kinder meldet man natürlich gleich auch als Mitglied an und nimmt sie einfach mit ins Stadion. Und natürlich geht zum Fansein auch eine Identifikation dazu. Für mich gab es nie eine Frage, nicht VfB-Fan zu sein. Ich bin zwar kein Schwabe, aber größtenteils in Stuttgart aufgewachsen, das ist meine Stadt und daher auch mein Verein. Wie man in Stuttgart, Hamburg oder Dortmund Bayern-Fan werden kann, kann ich persönlich nicht nachvollziehen. Aber solange diese Leute dennoch etwas finden, mit dem sie sich identifizieren können, ist das ja ok.


    Und bei den CL-Spielen bin ich persönlich absolut froh, dass durch den eingeschränkten Verkauf nur Leute ins Stadion kommen, die sich dem Verein zugehörig fühlen, sich mit ihm definitiv identifizieren und die kommen, um den VfB zu unterstützen und nicht um sich mal anzuschauen, wie toll Barcelona Fussball spielen kann.

    Zitat

    Original geschrieben von Braindead
    Man braucht kein Fachmann zu sein um zu sehen das für den VfB und Schalke nach der Vorrunde ende im Gelände sein wird. Da würde ich mich eher auf Platz 3 und dem damit verbundenen UEFA Cup Platz orientieren....


    Einzig die Werder Gruppe könnte ein heisser Tanz werden. Lazio und Piräus sollten schlagbar sein und damit Platz 2 hinter Real Madrid sichern.


    Ein Fachmann wüsste aber, dass Olympique Lyon gerade dabei ist, auseinander zu brechen. Malouda, Tiago, Abidal schon weg, Wiltord will auf jeden Fall auch noch gehen und Juninho ist auch alles andere als glücklich. In die Meisterschaft gestartet ist Lyon dieses Jahr auch alles andere als sehr gut.


    Ich wüsste keinen Grund, warum man die schlagen können sollte..wichtig ist, den direkten Vergleich mit Lyon zu gewinnen..wenn man auswärts also 0:1 verliert, daheim unbedingt 2:0 gewinnen. Da ist in der CL unheimlich wichtig, da dieses Kriterium bei Punktgleichheit zu erst sticht.

    Die Gruppenphase im UEFA-Cup ist ja schon fast wie Champions League...nur eben ohne die besten Mannschaften der Welt, ohne die besten Spieler der Welt und ohne die schönsten Stadien der Welt...eine richtige League eben...nur eben ohne Champions :D


    Aber da wird Bayern auch nicht fussballerisch überfordert, sondern kann nach Jahren, in denen man von Topmannschaften fussballerisch vorgeführt wurde, mal wieder selbst glänzen..Hacke, Spitze, Ribery, Tralala und der Toni stolpert ihn rein....fast so wie 96 der Klinsmann...aber im Ernst. So nahe werden die Bayern auf absehbare Zeit keinem Europapokal mehr kommen wie dieses Jahr im UEFA-Cup.