Beiträge von Cheesy

    Ich persönlich finde das Gebahren der GEZ ofmals zweifelhaft bis nervig. Selbst als ich brav meine GEZ-Gebühren gezahlt habe, stand eines Tages ein Mitarbeiter bei mir vor der Tür und wollte rein. Den habe ich mal direkt abblitzen lassen.
    Eine Fremadanmeldung liegt vor, wenn der nette GEZ-Mitarbeiter für Dich eine Anmeldung ausfüllt und Dich bei der GEZ anmeldet. Ab da bekommst Du brav Rechnungen zugeschickt.
    Die Art und Weise, wie GEZ erhoben wird, finde ich auch lächerlich. Selbst wenn man lediglich einen Fernseher besitzt, muss man schon Gebühren zahlen, obwohl man das Gerät evtl. überhaupt nicht benutzt. Z.B. wenn es Gebiete gibt, in denen nur noch digitales Fernsehen übertragen wird und man aber keinen digitalen Receiver besitzt. Das alleinige Bereitstellen eines Fernsehers reicht schon aus. Auch muss ein TV-Reparatur-Service bei der GEZ gemeldet sein, da er ja jede Menge Fernseher rumstehen hat. Dass das alles Kundengeräte sind, die er lediglich repariert und die er nunmal zur Funktionsüberprüfung einschalten muss, ist hier völlig unerheblich.


    Wie einfach die Abmeldung ist, werde ich demnächst sehen. Ich habe meine Abmeldung letzte Woche abgeschickt. Ich bin sehr gespannt, ob die mich einfach so ziehen lassen.


    CU, Cheesy

    Ich habe eben mal mein Abmeldung an die GEZ geschickt, da ich zu meiner Freundin (sorry, Verlobte) ziehe und sie bereits GEZ zahlt. Mal schauen, wie lange die mich nich nerven werden.
    Insgesamt finde ich das Gebahren der GEZ ebenfalls total lächerlich. Es wundert mich, dass die damit überhaupt durchkommen.
    Aber wie mal ein Kabarretist sagte Ich gehe jetzt mal Kindergeld beantragen. Ich habe zwar keine Kinder, aber das notwendige Gerät dafür! :D


    CU, Cheesy

    Das ganze entwickelt sich hier zu einer so komplizierten Geschichte, dass ich bald einen Steuerberater brauche. :rolleyes:


    Nochmal für ganz blöde:
    Bruttogehalt: 5000
    PKW-Listenpreis: 35.000
    geldwerter Vorteil: 350 (ohne die 0,03%)
    Leasingrate: 800 (AG zahlt 500, AN 300)


    Demnach verringert sich der geldwerte Vorteil durch die Eigenleistung auf gerade mal 50 EUR (350-300). Das Bruttogehalt verringert sich um die 300 Eigenleistung. Die 0,03% werden nicht angesetzt, wenn es sich um eine wechselnde Einsatztätigkeit handelt (wo genau kann ich nachlesen, wann es sich um diesen Fall handelt?).


    Also:
    5000
    -300 Eigenleistung
    + 50 geldwerter Vorteil
    = 4750 zu versteuerndes Einkommen


    Dafür kann man keine Kilometerpauschale angeben (0,30 /km).
    Habe ich irgendwas übersehen? Nach dieser Rechnung kann man den geldwerten Vorteil doch ins Minus drücken, wenn der Eigenbeitrag höher ist als die 1% vom Listenpreis des PKW. Kann das sein? :confused:


    CU, Cheesy

    Das Flugzeug kann sehr wohl abheben, wie Mythbusters jetzt endlich bewiesen haben.
    Man muss sich die Aktion-Reaktion vorstellen. Ob das Flugzeug nun Räder hat oder nicht, ist völlig unerheblich (siehe z.B. Wasserflugzeug). Die Räder hängen einfach am Flugzeug dran, ohne eine andere Funktion zu haben, außer schön brav zu rollen, wenn sich das Flugzeug bewegt (um möglichst wenig Reibung zu erzeugen, wenn sich das Flugzeug bewegt). Die Bewegung wird nicht durch die Räder ausgelöst (wie es z. B. bei einem Auto der Fall ist), sondern durch das Triebwerk. Das Triebwerk übt aber keine Kraft auf den Boden aus, sondern auf die Luft. Insofern ist es völlig egal, ob sich der Boden bewegt oder nicht. Es hat schlicht keinen Einfluss auf das Flugzeug. Das einzige, was hier passiert ist, dass sich die Räder doppelt so schnell drehen, wie bei einem normalen Start auf festen Boden.
    Ich verstehe ebenfalls nicht, wo das Problem hierbei ist. :gpaul:


    CU, Cheesy

    Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wo hier das Problem ist. Wenn das Flugzeug nicht von den Rädern angetrieben wird, sondern von einem Triebwerk oder Propeller, kommt das Flugzeug nur deswegen auf die nötige Startgeschwindigkeit, weil das Triebwerk durch den Luftdruck, den es erzeugt, eine Kraft auf die umgebende Luft ausübt. Die Räder drehen sich nur deswegen, weil der Boden sich nicht mitbewegt.
    Wenn es so wäre, dass die Räder die treibende Kraft wären, würde sich das Flugzeug nicht von der Stelle bewegen (gleiches Verhalten wie ein Läufer auf einem Laufband im Fitness-Studio).


    Bei diesem Experiment drehen sich die Räder des Flugzeuges lediglich schneller. Das ist alles.


    CU, Cheesy

    @ Chickenhawk: die Gefahr besteht eigentlich nicht. Die Firmenzentrale werde ich wohl eher einmal im Monat sehen (wenn überhaupt). Ein Büro hätte ich dort nicht. Die Firma schickt ihre Mitarbeiter ausschliesslich zu Kunden. Insofern ist man so gut wie nie in der Zentrale.


    CU, Cheesy

    Der Tipp ist ja mal Gold wert! Genau darum handelt es sich nämlich. Es ist eine Consulting-Tätigkeit, bei der ich permanent im Rheinland unterwegs sein werde. Deswegen auch ein Firmenwagen.


    Darum liebe ich TT :top:


    CU, Cheesy

    Es geht hierbei um ein Full-Service Leasing ohne Anzahlung. Insofern bekommt man für 200 EUR keinen BMW. Das Auto ist egal, die Leasinggesellschaft hat wohl so gut wie alle Hersteller im Programm. Abhängig davon, wie gut die Konditionen mit dem Hersteller sind, ist dann die Leasingrate auch entsprechend günstiger. Das kann aber stark variieren. Mir ging es erstmal darum, dass ich eine Größenordnung habe, mit der ich für mich selbst kalkulieren kann. Wenn ich die Differenz zur Leasingrate wirklich von meinem Bruttogehalt zahle, ist das preislich durchaus akzeptabel, ein teureres Auto auszuwählen.


    Ich warte jetzt erstmal ab, was im Arbeitsvertrag steht. Dann kann ich mir Gedanken darüber machen, was für ein Auto ich haben möchte.


    Aber danke trotzdem für die Tipps und Hinweise.


    CU, Cheesy