Salut,
eben - um damit reden zu können, brauchst Du das Headset-Profil. Das ist sowas wie ein Schlüssel zu den Tondaten, und der Acer-Adapter hat den nicht. Er erkennt das Gerät nur als solches.
Gruß, JL
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Salut,
eben - um damit reden zu können, brauchst Du das Headset-Profil. Das ist sowas wie ein Schlüssel zu den Tondaten, und der Acer-Adapter hat den nicht. Er erkennt das Gerät nur als solches.
Gruß, JL
Salut nochmal,
das 7650 hat dieselbe Symbian-Implementierung wie der Communicator und ist daher Socket-fähig. Die entsprechenden Anwendungen laufen ohne größere Probleme.
Gruß, JL
ZitatOriginal geschrieben von cyberwälder
Wenn du eine Music-CD im DOS einlegst dann musst du auf jeden fall einen Player starten!!
MS-DOS hat keinen Autostart-Modus, und es kann von haus aus auch nicht mit CDs umgehen. Daher tut sich nach kurzem Einchecken der CD gewöhnlich gar nichts. Auf älteren Treiberdisketten für CDs findet sich aber hin und wieder PLAY.EXE (auch PLAYCD.EXE), das ein rudimentäres Abspielprogramm zur Verfügung stellt. Und da die Soundkarte zur Wiedergabe nicht benötigt wird (LineIN und LineOut gehen ja immer), kann man damit auch unter DOS CDs abspielen.
Gruß, JL
Re: JeanLuc7
ZitatOriginal geschrieben von juezae
In meiner config.sys und autoexec.bat unter WIN 98 stehen allerdings keine CD-Rom bzw Brenner-Treiber für Dos.
Das kannst du im Gerätemanager besser überprüfen und Treiber für Win installieren bzw erneuern.
Salut,
prinzipiell hast Du Recht - die Treiber werden aber dennoch an bestimten Stellen geladen, nämlich wenn Du in den MS-DOS-Modus wechselst. Dort zieht sich Windows weitgehend zurück, und es startet eine spezielle Kopie der AUTOEXEC.BAT, die dann auch den MSCDEX enthält.
Gruß, JL
Salut,
Du schreibst, der PC nimmt die CD nicht an - grundsätzlich ist DOS und Win 3.11 da nicht wesentlich anders als Win98; es gelten also dieselben Voraussetzungen:
1) Unter DOS muss in der CONFIG.SYS der CD-Treiber geladen sein, z.B.
DEVICE=C:\DOS\OAKCDROM.SYS /D:MSCD001
2) Unter DOS muss in der AUTOEXEC.BAT der Microsoft-Extender geladen werden:
MSCDEX /D:MSCD001 /L:F
(wobei /D: die Device-ID beschreibt, sie muss in CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT übereinstimmen und /L: den Laufwerksbuchstaben beschreibt)
Soweit, so gut. Wenn das klappt, solltest Du unter DOS das Laufwerk mit DIR auslesen können, sobald eine CD drinliegt. Auch Windows erkennt dann das CD-Laufwerk als solches, ein weiterer Treiber ist nicht nötig.
Um Musik-CDs spielen zu können, ist allerdings noch das Soundkabel nötig, das neben dem 40poligen ATAPI-Kabel angeschlossen wird und zur Soundkarte führt. Wenn Du die Medienwiedergabe (das alte Wort für Media-Player) aufrufst, kannst Du dann CDs starten. Falls das Kabel fehlt, kannst Du nur am Kopfhörerausgang des CD-Laufwerks etwas abnehmen, ansonsten sollte es auch aus den Lautsprecherboxen zu hören sein.
Gruß, JL
Salut,
ich habe seit einiger Zeit Funkboxen, und was mich immer störte, war der blecherne Klang. Also dachte ich mir, es sollte ein leichtes sein, an die Boxen ein Computer-Soundsystem (bei mir Creative Soundworks Digital mit Subwoofer und zwei Satelliten) anzuschließen.
Grundsätzlich sind die Boxen aber gepolt, eine empfängt nur den linken, die andere den rechten Kanal. Über einen Schalter am Sender kann man auch das komplette Signal an beide Bosen schicken, dann empfangen beide ein Monosignal. Das war nicht das, was ich wollte. Also habe ich sie aufgeschraubt und ein wenig verglichen.
Dabei stellte sich heraus, dass bei den Boxen fast dieselbe Platine verwendet wird. Es sind nur ein paar wenige Bauteile, die jeweils anders sind. Und - beide Boxen empfangen zunächst einmal auch beide Kanäle, erst der Verstärker ist nur noch mono aufgebaut.
Um nun ein Stereo-Line-Out-Signal entnehmen zu können, muss man erst einmal die folgende Schaltung aufbauen.
Für jeden Kanal wird eine solche Schaltung gebraucht (pro Box also zwei), so dass mein Aufbau auf einer Lochrasterplatine dann so aussieht:
Auf der Platine der Funkbox habe ich die beiden interessanten Leiterbahnen mit roten Strichen beschriftet.
Je nachdem, ob die Box später auch noch eigenständig funktionieren soll, kann man hier auf unterschiedliche Weisen vorgehen. Entweder man trennt die beiden leiterbahnen durch und verbindet die beiden Ausgänge des ICs direkt mit den Eingängen der Lochrasterplatine, oder man schließt sie an einen Umschalter an, dessen anderer Ausgang wieder an den anderen Teil der durchtrennten Leiterbahnen angeschlossen wird. So ein Umschalter kann aussehen wie folgt:
Ich habe einen dreipoligen Schalter gewählt, weil ich noch eine LED in die Frontplatte eingebaut habe, damit man erkennen kann, ob die Box gerade selbst verwendet wird oder das Line-Out-Signal aktiv ist. Das Signal selbst habe ich übrigens an eine 3,5mm-Klinkenbuchse angeschlossen, rechts im Bild zu sehen.
Wichtig ist, dass man eine ruhige Hand behält, weil die Leiterbahnen doch recht dünn sind und die Platine mit SMD-Bauteilen bestückt ist. Es ist nicht nötig, innerhalb der Box mit abgeschirmten Kabeln zu arbeiten, da die Längen recht kurz sind. Einfache Litze genügt.
Das Massekabel wird an eine der großen Flächen auf der Funkboxplatine angelötet.
Danach heißt es zuschrauben und an die Stereoanlage, das Soundsystem oder sonstwo anschließen. Auch die Line-In-Anschlüsse des Computers können das Signal verarbeiten, so dass man auf diese Weise schnell den Ton der Stereoanlage in den PC bekommt, ohne Kabel zu verlegen.
Gruß, JL
Salut,
herzlichen Dank, das ist genau die Antwort, die ich benötigt habe.
Leider... jetzt müssen wir die Applikation anpassen.
Gruß, JL
Salut,
das ist ja gerade der Grund für die Schlüsselvergabe von Microsoft - man wollte verhindern, dass sich Privat-Gelegenheitsuser mal eben eine zweite Installation hochziehen. Allerdings darf MS in Deutschland die Nachfrage nach weiteren Schlüsseln auch nicht verweigern und auch nicht nachfragen, wieso man einen neuen braucht.
Aber generell gilt: Pro CD nur eine Lizenz und ein Rechner.
Gruß, JL
Salut,
hm, ich habe solche Karten bisher noch nicht käuflich gesehen - da vergeht bestimmt noch einige Zeit, bis Du auf diese Weise ins LAN kommst. Schon CF-WLAN-Cards sind in Deutschland extrem selten - ich musste meine aus Frankreich importieren.
Gruß, JL
Salut,
eine Frage zur JAVA-Implementierung des 7650: Weiß jemand, ob Verbindungen nach außen über TCP-IP oder nur über das HTTP-Protokoll hergestellt werden können? Das 6310i beherrschte nur HTTP, der Communicator (der IMHO verwandter ist mit dem 7650) kann auch TCP-IP. Wir haben hier ein Midlet, das im Zweifelsfall umgeschrieben werden muss.
Gruß, JL