Man könnte den Fall "Osthoff" jetzt eigentlich auch einfach ruhen lassen und hoffen, dass die Familie Chrobog im Jemen gesund und unversehrt wieder freikommt.
Stefan
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
Bitte beachten Sie, dass wir für den Inhalt der Zielseite nicht verantwortlich sind und unsere Datenschutzbestimmungen dort keine Anwendung finden.
Man könnte den Fall "Osthoff" jetzt eigentlich auch einfach ruhen lassen und hoffen, dass die Familie Chrobog im Jemen gesund und unversehrt wieder freikommt.
Stefan
ZitatOriginal geschrieben von Phuketdude
(...)Wenn es DIR in Deutschland so gefaellt wie es ist, ist es schoen fuer dich, du solltest aber meiner Meinung nach trotzdem auch die Einstellung der Leute respektieren die sich aus subjektiven Gruenden nicht in Deutschland wohl fuehlen!
Solange es in der vermeintlichen neuen Heimat eine Perspektive gibt, ist das ja in Ordnung. Für gefährlich halte ich nur die Einstellung, hauptsache weg aus Deutschland (da ist es ja so schlimm), komme da was wolle, es wird schon gutgehen.
ZitatWenn ich in Suedostasien als "Westerner" ins Einkaufszentrum gehe und die Leute anlache erhalte ich ein Laecheln zurueck..natuerlich ist es ein "oberflaechliches" Laecheln. Das ist mir aber absolut egal und immer noch besser als eine bei mir vermutete Gesichtslaehmung
Wenn ich mich nicht arg täusche, geht es mir hier nicht anders. Ich bekomme auch meist ein Lächeln zurück, es hängt eben immer davon ab, wie man selbst auftritt, ob man freundlich ist, oder schon auf den ersten Blick eine "Fresse zieht". Aber es stimmt schon, dass die Wahrscheinlichkeit in Deutschland größer ist, auf muffige Zeitgenossen zu treffen, als in vielen anderen Ländern.
ZitatDieses Argument der "Auswanderungsgegner" das man immer Auslaender in dem jeweiligem Land bleiben wuerde trifft selbstverstaendlich gerade auf ein Land wie Thailand zu. Aber ich frage mich einfach: "So what?"
Sehe ich genauso, nur muss man sich im Vorfeld dessen bewusst sein. Ich brauche auch keinen riesigen Freundeskreis und will auch nicht von jedem behandelt werden, als würde man sich schon jahrzehntelang kennen. Für viele stellt aber genau dies ein Problem dar, weshalb Auswanderungs"versuche" auch an einer gewissen Stelle scheitern, wenn man das "Abenteuer" nicht knallhart durchzieht. Ich habe schon selbt mitbekommen, wie gestandene Familien an dieser oder ähnlicher Situationen im Ausland zerbrechen.
ZitatMan muss sich einfach von dem Gedanken veabschieden das Auslaender im normalen Tagesablauf im jeweiligem Land genauso behandelt werden wie die Auslaender in Deutschland! Dies ist meistens absolut nicht der Fall und man wird wesentlich freundlicher behandelt.
Ich weiss nicht, ob diese Aussage so stehen gelassen werden könnte, wenn man in Deutschland lebende Ausländer mal selbst befragen würde. Man muss auch zwischen "Ausländer" und "Ausländer" unterscheiden. Ich denke, es ist kein deutsches Privileg, dass Ausländer, welche vermeintlich auf Staatskosten leben und/oder sich nicht in die Gesellschaft integrieren, nicht sonderlich angesehen werden. Vielleicht bin ich auch zu naiv, aber wenn sich ein Immigrant den Gepflogenheiten des Landes anpasst, in diesem Land "lebt" und nicht nur arbeitet und wohnt, geht es ihm nicht schlechter oder genießt er schlechteres Ansehen, als jeder andere Immigrant in irgendeinem Land der Welt auch.
Stefan
Als Selbstbaubeleuchtungsbauer-Noob brauche ich mal ein paar Ideen und Meinungen, um mein Wohnzimmer zu "pimpen".
Folgend die Ist-Situation (war gerade dabei, Urlaubsfotos anzusehen :D):

(Kabel und Steckdosenleiste werden noch versteckt, das Kassettendeck (welches nur als Stütze dient) kommt demnächst weg)
Das Monstrum würde ich gerne indirekt beleuchten. Dabei stellt sich mir die Frage, ob ich den gesamten Schrank mit 2? 3? 4? Röhren beleuchten soll, oder eher die beiden "Ebenen" innerhalb des Schranks. Welche Farbe wäre passend? Momentan kann ich mir warmes Gelb bis Orange am besten vorstellen (würde auch besser zum alten Schrank und dem Röhrenradio passen), oder doch eher als Tribut an die sich im Schrank befindende Technik in kühlem Blau? Oder gar Grün??
Stefan
Sonst geht es Dir aber geistig noch gut?
Stefan
Willst Du es jetzt nicht verstehen?
Ich greife in diesem Satz lediglich die "Argumente" mancher auf, welche in diesem Thread als Grund für das Auswandern angegeben werden. Diese stellen weder die Realität, noch meine Auffassung oder Meinung dar.
Dies sind - und das ist jetzt meine Meinung - vorgeschobene und kurzsichtige Gründe, ein Land zu verlassen. In Deutschland ist es schöner und geht es uns besser, als manche es hier darstellen möchten. Deshalb auch die Aussage, dass man das Auswandern nicht damit begründen sollte, weil einem im eigenen Land irgendwas nicht passt (im "neuen" Land fällt man dann genauso schnell auf die Nase).
Stefan
ZitatOriginal geschrieben von Boogieman
Sorry, aber dieses Statement ist auch nicht gerade besser...
Extra für Dich! ![]()
Oder stellt es schon eine verwerfliche Tat dar, wenn man nur das Wort "Ausländer" in den Mund / die Feder nimmt? Es scheint zumindest mehr Aufsehen zu erregen als "Penner" oder "Sozialschmarozer"...
Stefan
ZitatOriginal geschrieben von SEGA
Bleibt mal locker Leute, ich habe hier niemanden persönlich angegriffen.
Manchmal genügt da schon die reine Präsenz... ![]()
Erste Wahl beim Auswandern wäre für mich (wobei es für mich mittelfristig nicht in Frage kommt) die Schweiz. Gesunde Wirtschaft, gelassenere Mentalität und kulturell/gesellschaftlich sehr ähnlich zu meinem aktuellen Wohn- / Arbeitsort. Zudem fällt die Sprachbarriere - zumindest auf einen Großteil der Schweiz bezogen - weg. Wenn einem die Decke auf den Kopf fällt, ist man auch "innert" (ich übe schonmal :D) max. 2 Stunden Autofahrt wieder in D-Lands Südstaaten.
In der Schweiz mag es vielleich schwerer sein, als "Schweizer" anerkannt zu werden, aber wo geht es einem nicht so. Hier in D muss man doch nur ein Dorf weiterziehen und schon ist man der "zugezogene". Das sieht in der anonymeren Großstadt natürlich anders aus, weshalb diese auch als erstes Ziel beim Auswandern sicher die bessere Alternative wäre. Eine Großstadt in der Schweiz anzutreffen wird natürlich nicht ganz so leicht, aber Basel, Zürich, Winterthur, Luzern - oder für die ganz harten auch Bern - wären für den Einstieg sicher nicht schlecht (wobei Basel noch nicht allzuviel mit "Schweiz" zu tun hat ;)).
Aber: Wozu auswandern (zumindest momentan)?
[ACHTUNG: Der folgende Satz besteht aus Ironie und stellt nicht die Meinung des Verfassers oder die Realität dar:]
Trotz Ausländerflut, millionen von Sozialschmarozern, Dränglern auf der Autobahn und den unzähligen Pennern, die ich jeden Morgen aus meinem Hauseingang vertreiben muss,
[ACHTUNG: Der vorige Satz bestand aus Ironie und stellt nicht die Meinung des Verfassers oder die Realität dar!]
fühle ich mich hier sauwohl und freue mich jedes mal wieder aufs Neue, von irgendwo in Deutschland oder Europa, wieder in "meine" Stadt zurück zu kommen.
Wenn auswandern, dann nur, weil das andere Land mehr reizt, als das eigene. Auswandern, nur weil einem die wirtschaftliche Lage oder die Kanzlerin nicht passt, ist unüberlegt, letztlich nur ein Kompromiss und zum Scheitern verurteilt.
BTW: Martyn: Bleib' Du mal in Bayern. Der Freistaat hat schon genug an Dir zu knabbern, das muss man anderen Bundesländern oder gar Staaten nicht auch noch antun. ![]()
Stefan
Nokias Beschreibung:

:D:D
Stefan
Der Turion ist weit von einem Mobil-Prozessor entfernt. Das Teil wird ganz schön heiß, sodass der Lüfter eigentlich permanent laufen muss.
Selbst ein Celeron M kann dies besser, wenngleich diesem die "Speed-Step"-ähnliche Technologie des Turion fehlt.
In diesem Vergleich steht das Centrino-Notebook in Sachen Leistung, Mobilität und Geräuschentwicklung also klar besser da.
Stefan
ZitatOriginal geschrieben von Heinz Ketchup
Wollte mal das Thema wieder aufgreifen und fragen, ob sich da bei den aktuellen Modellen was getan hat.
(...)
Es stellt sich die Frage, ob es bei den aktuellen Preisen für Gigaset-Ladeschalen von ab einem Euro überhaupt noch lohnt, auf diese "Problematik" einzugehen und Basen als Ladeschalen zu nutzen.
Stefan