Beiträge von mixery

    Also ich war mit Hermes früher auch nicht immer zufrieden (weil der Versand immer länger dauerte als mit DHL) und habe in letzter Zeit wieder vermehrt den DHL-Aufpreis bezahlt. Und was passierte mir die letzten drei Male? Die Pakete waren mal 6 und einmal 10 Werktage innerhalb Deutschlands unterwegs bis sie zugestellt wurden. Und leider waren zwei davon Eil-Sendungen. Gut, ich hätte es auch als Express verschicken können, aber früher stellte DHL nun mal bei Paket-Abgabe bis Mittag dann auch am nächsten Tag zu, woher hätte ich das wissen sollen. Der DHL-Zuschlag hat sich bei mir also nicht bezahlt gemacht, vielleicht hatte ich auch einfach nur Pech, aber ich werde nun wieder mit Hermes und DPD verschicken. Aber die Problematik mit dem Ident-Verfahren sollte die DHL-Konkurrenz irgendwie schnell beheben.

    Zitat

    Original geschrieben von Kazuma
    Hierbei wurden die Teilnehmer (die Kunden) jedoch überhaupt nicht informiert bzw. die Änderungen nicht unter Einhaltung einer Frist angezeigt.
    Also müsste meiner Meinung nach folglich auch die Möglichkeit bestehen, sich "ohne Zahlung von Vertragsstrafen zu lösen". Quasi fristlose, außerordentliche Kündigung ("Sonderkündigung").
    @ mixery: Vielen Dank für die Nachfrage, war diese rein aus Interesse oder aufgrund von eigener Betroffenheit?


    Sehe ich genauso. Aber die verweisen auf die BNetzA, es wird also nichts passieren... Mein Kontakt an die Kommission ging von beidem aus, bin selbst betroffen und habe mich über die illegale o2-Zwangsumstellung aufgeregt.

    Ich fragte kurz nach Erscheinen dieses Threads bei der zuständigen EU-Kommission nach, ob und in wiefern o2 hier rechtswidrig handelt. Eventuelle Rechtschreibfehler sind auf die fehlerhafte Adobe-Texterkennung zurückzuführen, hier die Antwort:


    --
    EUROPÄISCHE KOMMISSION
    Generaldirektion Informationsgesellschaft und Medien
    Politik im Bereich der elektronischen Kommunikation
    Umsetzung des Rechtsrahmens (1)
    Brüssel, den 27 JUIN 2011



    Sehr geehrter Herr xxx,


    ich danke Ihnen für Ihre E-Mail vom 6. Juni 2011 betreffend der Geschäftspraxis eines
    deutschen Mobilfunkanbieters, einen neuen Standardtarifplan für seine Roaming-Kunden
    anzuwenden. Als Antwort darauflassen Sie mich folgendes anmerken.
    Wie Sie wissen, gilt die geänderte Roaming-Verordnung1, welche am 30. Juni 2009 in
    Kraft getreten ist, für Sprach-, Daten- und SMS-Roaminggebühren, die von allen Nutzem
    für die Verwendung ihrer mobilen Endgeräte während ihres Aufenthalts in
    anderen EU Mitgliedstaaten bezahlt werden.
    Die Roaming-Verordnung reguliert Vorleistungs- und Endkundengebühren für Sprachund
    SMS-Roaming-Dienste und beinhaltet Maßnahmen zur Erhöhung der Transparenz.
    Für Endkunden wurde unter anderem eine Preisobergrenze für einen Eurotarif mit
    jährlicher Absenkung eingeführt, den alle Betreiber anbieten müssen und der für alle
    Anwender automatisch zur Anwendung kommt, die nicht vor Juni 2007 explizit einen
    anderen Tarifplan angefordert haben. Er liegt momentan bei €0,39 pro Minute für
    abgehende Anrufe und €0,15 pro Minute für eingehende Anrufe. Während Betreiber
    verpflichtet sind, einen Euro-Tarif anzubieten, steht es Ihnen frei, alternative
    Endkundenangebote für Spach-Roaming-Dienste festzulegen.
    Darüber hinaus möchte ich Sie auf Artikel 20 der geänderten Universaldienst-Richtlinie
    (Richtlinie 2002/22/EG geändert durch Richtlinie 2009/136/EG) informieren, der
    Teilnehmern ermöglicht, bei der Bekanntgabe beabsichtigter Änderungen der
    Vertragsbedingungen den Vertrag ohne Zahlung von Vertragsstrafen zu lösen. Den
    Teilnehmern sind diese Änderungen mit ausreichender Frist, und zwar mindestens einen
    Monat zuvor, anzuzeigen. Gleichzeitig werden sie über ihr Recht unterrichtet, den
    Vertrag ohne Zahlung von Vertragsstrafen zu lösen, wenn sie die neuen Bedingungen
    nicht annehmen.
    In diesem speziellen Fall würde ich Ihnen empfehlen, die Bundesnetzagentur (BNetzA)
    über Ihr Anliegen zu unterrichten, da sie die verantwortliche nationale Behörde ist, die
    die sicherstellt, dass die Vorschriften und Verpflichtungen, die Mobilfunkbetreibern
    durch die Roaming-Verordnung auferlegt werden, von deutschen Betreibern eingehalten
    werden. Sie können die Behörde unter der folgenden Adresse kontaktieren:


    Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas,
    Telekommunikation, Post und Eisenbahnen
    Tulpenfeld 4
    53113 Bonn
    E-mail: poststelle@bnetza.de


    Ich hoffe, Ihnen hiermit geholfen zu haben.
    Mit freundlichen Grüßen,
    xxx
    Stellvertretender Referatsleiter

    Insgesamt ist es natürlich zu begrüßen, dass es nun wieder einige Vertragstarife von E-Plus gibt. Aber dieser Tarif von @k (aetka) schneidet im Vergleich mit zB Smartmobil nicht gut ab - dazu hat @k leider die E-Plus-üblichen 24 Monate Laufzeit.


    Vergleich mit Smartmobil:
    @k: 17€ für 150min/SMS + 100 MB-Flat
    SM: 10€ für 100min+100 SMS + 200 MB-Flat


    oder:
    @k: 27€ für 300min/SMS + 500 MB-Flat
    SM: 25€ für 200min+100 SMS + 500 MB-Flat


    Zusätzliche Vorteile von Smartmobil: keine Laufzeit (mittlerweile wichtiges Kriterium) und mehrere Optionen/Flats buchbar

    Zitat

    Original geschrieben von Anja Terchova
    Der Haken bei den alten Tarifen sind aber die Preise ins Fremdnetz. Selbst mit Mobile Option sind die noch teurer als bei aktuellen Tarifen.


    Nee eben nicht, das war ein Preis in alle Handynetze: 29ct in der Hauptzeit, 19ct in der Nebenzeit. Bei T-Mobile und Vodafone waren damals 70-80ct. Und auch wenn man sich die heutigen Vertragstarife von Telekom und Vodafone ansieht oder o2-Blue und die Fremdnetze jetzt ganztägig 29ct kosten, also Preise wie vor 10 Jahren, dann wundert man sich doch..


    Zitat

    Original geschrieben von saschabln
    Der Haken an der Mobile Option (29ct tagsüber, 19ct abends&WE) war, dass werktags tagsüber das Festnetz für royale 59ct/min berechnet wurde.


    Es waren 49ct ins Festnetz in der Hauptzeit, aber selbst das ist natürlich viel. Aber für diejenigen, die hauptsächlich aus der Homezone telefoniert haben, war das egal.

    Zitat

    Original geschrieben von domestos
    Gibt es eigentlich irgendwo ein Tarifarchiv, indem man die alten Tarife noch nachlesen kann. Also die gaaanz alten Tarife?


    o2 bietet auf seiner Webseite selbst ein lobenswertes Tarifarchiv an, wo man auch Optionen und genaue Tarifkonditionen einsehen kann. Tarife aus dem letzten Jahrtausend sind keine drin, aber mindestens die der letzten 10 Jahre. So ein umfangreiches Archiv bietet glaube ich keiner der anderen Netzbetreiber an. Ansonsten findet man im teltarif-Archiv alles andere.


    Ich bin damals 2002 (kurz nach der Mannesmann-Übernahme durch Vodafone) von D2 zu o2 gewechselt. Wenn ich mir meinen damaligen Tarif Genion PowerSMS für 10€/Monat ansehe: o2 war damals wirklich verdammt günstig, mit der Mobile Option konnte man für 19-29ct in alle Handynetze telefonieren (z.T. günstiger als heute!), für 3-7ct aus der Homezone ins Festnetz und dazu mtl. 200 Frei-SMS! Dazu noch das D1-Roaming. Richtige Kracher-Angebote, kein Wunder dass ich gewechselt bin!! :p

    Zitat

    Original geschrieben von vodafrank
    Eher ein D1-Magenta. Die Telekom hätte den Tarif vielleicht besser Telekom Magenta 100 taufen sollen, dann wäre der Grund der Existenz des Tarifs auch offenbart. :D


    Telekom Magenta wäre zwar korrekt, aber mir gefällt Telekom PINK besser! Frage mich wann der BASE Green vorgestellt wird! :p