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Aber es gibt eine intressante gesetzliche Regelung in Italien, dort sind seit August nun die Tankstellen verpflichtet nicht nur die eigenen Preise anzuzeigen, sondern auch den regionalen Durchschnittspreis:
Wobei ich nicht weiß was das bringen soll. Der deutsche Tankstellenkunde hat heute schon alle sinnvollen Mittel an der Hand, nur werden diese nicht oder nur wenig genutzt.
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Die AfD hat eine neue "Transparenzoffensive" am Laufen. Mitgliedsanträge mit Namen, Adressen und Bankdaten sind/waren im Netz ungeschützt abrufbar.
Ist vom Juni, aber irgendwie habe ich davon noch nichts gehört.
https://www.heise.de/news/AfD-…fbar-im-Netz-9196292.html
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Wozu dann noch eine teure schwere Batterie rumschleppen? O-Busse gabs schon in den 50ern.
Oberleitungen sind aufwendig und teuer, daher testen ja einigev einfach bei jedem Stop zu laden. Ob nun per Induktion oder mit einer Art Oberleitung ist da erstmal egal. Zwischen zwei Haltestellen fährt der Bus dann mittels Batterie und ohne Fahrdraht. Spätestens außerorts wäre eine Oberleitung sowieso Overkill.
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Und dann in Regen noch dieses Auto das irgendwie an einen Chrysler PT Cruiser erinnert aber keiner ist

Das ist ein LTI TXII, landläufig bekannt als Black Cab bzw. London Taxi.
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Die Systeme die ich bisher gesehen habe, waren mittels Pantographen. Da ist der Idee jeder Bushaltestelle mit einem Ladepunkt (bei mehreren Stellenplätzen entsprechend mehr) auszustatten. Durch die direkte Verbindung lassen sich vermutlich höhere Leistungen erreichen als mit Induktion. Gibt es da nicht Probleme mit Fahrgästen mit Implantaten und Herzschrittmachern? Man müsste ja ganz ordentlicher Magnetfelder aufbauen um eine vernünftige Ladeleistung zu realisieren.
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Habe mich vertan. Waren doch nicht 2.600 kW/h sondern nur 2.200 kW/h. Davon wahrscheinlich circa 800 kW/h für den Storm fürs Auto. Das wären dann circa 1.400 kW/h, was hinkommen könnte.
Dann ist aber dein Verbrauch aber dennoch von 800 auf 1400 kWh geschnellt. Hast du dafür eine Erklärung?
80%, mit einem Panel und 300W Maximalleistung.
Hohe Grundlast nicht.
Ah okay, eine kleine Anlage, da produziert man nicht so viel Überschuss. Ich bin ja noch gespannt auf das finale Gesetz. Es gab ja den Vorschlag Überschüsse pauschal mit dem Verbrauch zu verrechnen.
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Speziell mit E-Autos habe ich keine Erfahrung und einen VW/Audi musste ich bisher auch nicht kaufen. Ich kenne jedoch einige die das gemacht haben, so meine Mutter, und da war die Kiste nie voll. Hängt dann aber scheinbar eher vom Händler und weniger der Marke ab.
Bei E-Autos ist es noch sinnvoller. Es ist sicherlich keine gute User-Experience, wenn die erste Erfahrung mit dem neuen Fahrzeug ein 2h-Ladestop u. U. irgendwo in der Pampa ist.
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Verbrenner und Hybride werden normal schon mit etwa 1/4 bis 1/2 Tankfüllung ausgeliefert, und durch den ausliefernden Händler gibts dann entweder einen Tankgutschein oder wenn er selbst eine Tankstelle hat wird gleich vollgetankt übergeben.
Ich habe schon so einige Autos gekauft, aber vollgetankt wurde mit noch keins davon übergeben. Dein "normal" weicht irgendwie erstaunlich oft und bei vielen Themen von meinem "normal" ab.
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Ich habe mal die in 2,5 Monaten eingesparten 64 kWh hochgerechnet. Demnach wäre mein Break-even-Point nach 5,5 Jahren erreicht. Dafür das das zweite Panel bisher noch nicht nennenswert Strom produziert hat, finde ich das ganz ordentlich. Zumal ich auch beim Eigenverbrauch noch optimieren kann. Denn ich habe mich letztens wieder einmal erwischt, abends den Geschirrspüler angeschaltet zu haben. Ich muss mir vermutlich Erinnerungsschilder an die Geräte pappen.
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Mein Panel hat bislang 77 kWh produziert, davon hab ich laut Zählerauswertung 61 kWh genutzt.
Was hast du bei der Zählerauswertung konkret gemacht? Hast du auch einen Zweirichtungszähler? Deine Selbstverbrauchsquote ist recht hoch. Hast du eine hohe Grundlast oder wie kommt das?