Autoproduzenten, E-Autos, E-Mobilität, Ladesäulen & Co

  • Am besten so konstruieren, dass man die Decks fluten kann ohne dass das Schiff untergeht.

    Viel einfacher: Ladestand beim Transport maximal 25-30%, dann kann sich der Antriebsakku nicht entzünden. Im Luftfrachtverkehr gilt das für Lithium basierte Akkus schon länger nachdem es anfänglich einige Unfälle wegn brennenden Akkus gegeben hat und es hat das Problem gelöst.

  • Viel einfacher: Ladestand beim Transport maximal 25-30%, dann kann sich der Antriebsakku nicht entzünden.

    Das ist schon länger "Standard". Ich gehe mal davon aus, dass das auch auf der Fremantle Highway so war.


    Falls wir überhaupt jemals erfahren, was der Grund war.


    Wahrscheinlich ist:

    Es war eins von den Schrottkarren für Afrika, die an Board waren.

    Es war ein Plugin oder Hybrid, falls der Funkspruch Substanz hat.

    Allerdings auch das kann angezweifelt werden, denn man muss sich nur mal ansehen, wie diese "RORO vessels" beladen werden. Da stehen die Fahrzeuge dicht an dicht. Da läuft nicht mal schnell einer hin und schaut nach, dass es der Akku war, der angefangen hat zu brennen!

  • Das ist schon länger "Standard". Ich gehe mal davon aus, dass das auch auf der Fremantle Highway so war.


    Falls wir überhaupt jemals erfahren, was der Grund war.

    ...

    Letztres ist wahrscheinlich, sollte ersteres zutreffen ist es mal wieder grober medialer Unfug. Seit es die Vorschrift in der Frachtluftfahrt gibt ist da nichts nennenswertes mehr mit Li Akkus passiert.

    Ansosnsten wird da ganz schnöde ein Verbrenner in Flammen aufgegangen sein (ob Hybrid oder nicht ist bei leerem Akku vollkommen egal, da ist mehr brennbarer Kunstoff an einem Auto als das bisschen Elektrolyt in den i.d.R. auch recht gut geschützten HV Batterie) und die Löschanlage hat nicht gereicht oder versagt (evtl. sind irgendwelche Luken offen geblieben durch die das CO2 entweichen konnte) oder es war mehr Brandlast an Bord als das wofür die Löschanlage ausgelegt ist.

  • Noch ist unklar, was denn nun die Brandursache war. Neuerdings sei gar nicht sicher, dass der Brand von E-Fahrzeugen ausging. Aber das kann wohl noch dauern, bis wir das genauer wissen.

    Was wäre, wenn es ein E-Fahrzeug war?

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  • Noch ist unklar, was denn nun die Brandursache war. Neuerdings sei gar nicht sicher, dass der Brand von E-Fahrzeugen ausging. Aber das kann wohl noch dauern, bis wir das genauer wissen.

    Jetzt im Nachhinein wird man nichts mehr feststellen können, denn am Kern des Brandherdes ist sicher nichts mehr als reines Metall übrig, und da wird man nichts mehr untersuchen können.

    Das einzige was man auswerten kann ist wohl die Daten die man vom Anfang des Brandes hatte. Mindestens sollte man wissen welcher Rauchmelder als Erster ausgelöst hat, vielleicht wurden dann sogar Kameras aktiviert, die noch ein paar Minuten Video aufzeichnen konnten bevor dann der Strom ausgefallen ist oder die Kameras weggeschmolzen sind.

    Aber wenn es ein Stellplatzblock war wo Altautos und Neuwagen, Verbrenner und Elektroautos gemischt untergestellt waren, und beim Start der Kameraufnahmen bereits der Bereich so verqualmt ist das man nur noch ganz grob sieht das schon zehn Autos brennen, dann wird man niemals mehr sagen können welches Auto zuerst gebrannt hat.


    Viel einfacher: Ladestand beim Transport maximal 25-30%, dann kann sich der Antriebsakku nicht entzünden. Im Luftfrachtverkehr gilt das für Lithium basierte Akkus schon länger nachdem es anfänglich einige Unfälle wegn brennenden Akkus gegeben hat und es hat das Problem gelöst.

    Aber die Frage ist ob sich das wirklich durchsetzen lassen würde, denn es gibt ja akuell nichtmal theoretisch die Möglichkeit zu stark geladene Elektroautos mittels Dummyload auf die maximal 30% zu entladen. Und das Beladen der Autotransporter geschieht ja immer unter Zeitdruck von Mitarbeitern von Drittfirmen, und da wird sich wohl kaum jemand die Mühe machen immer auf den Ladestand zu achten.

  • Bei Neuwagen kann ich mir gut vorstellen, dass die mit fast leeren Akkus verladen werden.

    Laden kostet Geld, bei Verbrennern wird mittlerweile teilweise Öl nur bis Minimum eingefüllt um zu sparen.

  • Bei Neuwagen kann ich mir gut vorstellen, dass die mit fast leeren Akkus verladen werden.

    Laden kostet Geld, bei Verbrennern wird mittlerweile teilweise Öl nur bis Minimum eingefüllt um zu sparen.

    Verbrenner und Hybride werden normal schon mit etwa 1/4 bis 1/2 Tankfüllung ausgeliefert, und durch den ausliefernden Händler gibts dann entweder einen Tankgutschein oder wenn er selbst eine Tankstelle hat wird gleich vollgetankt übergeben.


    Bei Elektroautos hab ich keine Erfahrung, würde aber davon ausgehen das die mindestens zur Hälfte geladen werden. Eventuell werden sie auch ganz voll geladen um die Akkukapazität und das Ladeverhalten mittesten zu können.

    Denn die müssen wie wie alle Autos erst einen Endtest auf Rollenprüfstand bestehen, dann werden sie vielleicht erstmal ne Woche am auf einen Werksparkplatz rumstehen bis es zum Autozug nach Emden geht, dann vielleicht zwei, drei Wochen in Emden rumstehen, dann dauert die Schiffahrt seine Zeit, dann stehen sie vielleicht nochmal ein, zwei Wochen am Zielhafen rum, bis es dann mit dem Autotransporter zum ausliefernden Händler geht.

    Wenn man jetzt mit so 10-15% für den Endtest, 10-15% Ladeverlust während der mehrwöchtigen Auslieferungsphase und vielleicht noch so 2-3% für die kurzen Handlingfahrten rechnet muss man schon auf mindestens 50% laden wenn man will das die Autos dann mit wenigstens 20% Restladung beim ausliefernden Händler ankommen.

  • Verbrenner und Hybride werden normal schon mit etwa 1/4 bis 1/2 Tankfüllung ausgeliefert, und durch den ausliefernden Händler gibts dann entweder einen Tankgutschein oder wenn er selbst eine Tankstelle hat wird gleich vollgetankt übergeben.

    Ich habe schon so einige Autos gekauft, aber vollgetankt wurde mit noch keins davon übergeben. Dein "normal" weicht irgendwie erstaunlich oft und bei vielen Themen von meinem "normal" ab.

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