Beiträge von hrgajek

    Hallo,


    es kann sein, dass 700 schon läuft, Du es aber nicht siehst. Hatte das gleiche Problem - selbst mit einem teuren Samsung Galaxy S22 ultra 5G konnte ich 700 MHz nicht "sehen," weil das Handy sofort andere Frequenzen nimmt, wenn sie da sind.

    Das ist schön.


    Ich habe hier mehrere Karten im Vertrag u.a. eine Family Card (alte Version), die noch Laufzeit hat, daher nicht auf die neue umgestellt werden kann.


    Seit 2 oder 3 Monaten bekommt diese Karte kein Datenpaket-Geschenk mehr :-( Das verstehe ich nicht. Oder muss auf dem Handy zwingend die Magenta App installiert sein, damit das Geschenk angeboten wird?

    Das Prinzip "Netzclub" ist IMHO gescheitert. Die armen Schlucker, die eine Netzclub Karte holen, werden sich die Werbung anschauen (oder wegklicken) kaufen aber dort nix ein, weil sie kein Geld haben oder sparen wollen. Das ist ein Paradoxon.


    Die Branche fürchtet günstige Tarife, wo man eine Datenflatrate mit Geschwindigkeitsbegrenzung hat, wo aber die Basis-Dienst noch funktionieren. Weil sie fürchtet, dass zu viele Kunden diesen Tarif "gut" fänden und nicht in teurere Tarife aufsteigen.


    Aber hier gehts ja um den 5G-Ausbau. Telefónica müsste IMHO ganz Deutschland flächendeckend mit 5G auf n78 (3,6 GHz) ausbauen. Ja das bedeutet Sender- Sender - Sender (so alle km), aber dann würde Mobilfunk Spass machen und dann könnten manche Festnetzkunden über einen Wechsel zu Mobilfunk nachdenken. Keine Angst, machen sie nicht.

    Punkt für Dich. Wenn man an der Hotline die Umwandlung einer Prepaid-Karte in eine PlusKarte verlangt, wird einem die Flex-Möglichkeit "unterschlagen". Wieder was gelernt :-)


    Zitat

    MagentaEINS Plus war da wesentlich flexibler, hier konnten die Zusatzkarten auch auf vom Hauptkarten-Inhaber eingeladene Dritte sein. Der Hauptkarteninhaber war da aus jegliche Haftung draußen. Leider wurden diese Tarife bekanntlich eingestellt.


    Das wäre die richtige Lösung gewesen, war den Kostenrechnern wohl zu kompliziert :-(

    o2 konzentriert sich beim 5G-Ausbau gerne auf Ballungsgebiete/Großstädte auf n78. Das ist auch sinnvoll. Riesennachteil ist die geringe Reichweite auf 3.600 MHz. Und die Telekom probiert jetzt schon bei 6.000 MHz aus, ob man damit "Hotspots" (Viele Leute auf kleiner Fläche) besser versorgen könnte.


    Die 700 NR Sender sind bei o2 zwar auch zahlreich, aber von der erdrückenden Mehrzahl der Nutzer gar nicht verwendbar, weil die allerwenigsten Geräte Band n28 (700 MHz) mit B20 (800 MHz LTE) kombinieren können. Entspannung wird es erst geben, wenn 5G-SA an den Start geht, aber da scheint es noch einige technische Probleme zu geben, sonst wäre das schon längst erfolgt.

    Martin Reicher


    Einspruch Euer Ehren. Ich habe eine solche Karte gebucht. Hier steht in der MagentaApp "Bindung bis 7.10.2024". Das sind 24 Monate.


    Da der Nutzer (und Fußball-Fan) mit 40 GB pro Monat nicht klar kam, hat er Tagespässe gebucht. Ich konnte das nicht "verhindern". (Keine Angst, ich wurde vorab informiert und habe die Kosten erstattet bekommen :-)


    VIelleicht kann TELEKOM hiflt dazu auch was sagen. Danke.

    Als Inhaber eines solchen Vertrages kann ich das bestätigen. Bevor man "befreundete Dritte" einbindet, sollte man sich das genau anschauen. Der Hauptvertragsinhaber sieht Rechnung und EInzelverbindungsnachweis , also welche Rufnummern angerufen werden. Welche Webseiten angesurft werden sieht er aber nicht :-)


    Wenn der Vertrag ein limitiertes Datenvolumen haben sollte, kann der Kartenutzer einen Unlimited-Tagespass zu 6,95 Euro oder einen Nachladepass buchen, das lässt sich IMHO nicht sperren. Ok, der Vertragsinhaber könnte im Notfall einen SIM-Kartentausch anstoßen, dann wäre der "böse Nutzer" erst mal offline, aber damit entstehen neue Probleme, sollte man sich gut überlegen.


    Denkbar wäre ein Vertrags-Papier wo das zwischen den "Freunden" geregelt wird, Vorkasse oder ein Dauerauftrag aufs Konto des Hauptvertragsinhabers. Aber wenn es Streit gibt, bleibt der Ärger beim Hauptvertragsinhaber.


    Zusatzkarten haben eine Mindestlaufzeit von 2 Jahren.

    Wenn die rum sind, kann monatlich gekündigt werden, wenn der Hauptvertragsinhaber nicht ein neues Handy für die Zusatzkarte anfordert (was möglich wäre).


    Also nur bei sehr guten Freunden oder stabilen "Familien" zu empfehlen.


    Eigentlich müsste da eine Funktion eingebaut werden, die das Eigentum der Nummer dem externen "Freund" beibehält und auch direkt beim "Freund" abbucht (wobei im Nichtzahlungsfalle der Inhaber wieder dran wäre), aber das müsste umständlich programmiert werden und da sind die Kostenrechner vor.


    Denn sobald es sowas gäbe, könnte das ein "Geschäftsmodell" für kleine Händler, Vereinsvorstände etc. etc. sein. Und dann wäre der Spareffekt zu deutlich.


    Just my 0,02 Euro :-)

    Diese Meldung taucht immer wieder mal auf. Es fehlen aber Meldungen, ob diese Erkenntnisse dazu führen, dass dort, wo es notwendig ist, auch wirklich was gebaut wird oder ob "Kostenrechner" bei den Mobilfunkern, "Bedenkenträger" (Amtliche oder benachbarte) diese Sender dann verzögern oder ganz verhindern.