Beiträge von hrgajek

    Entspannung: 1&1 ist das aktuelle VIAG 2.0 (für jüngere hier: VIAG war der Vorgänger von o2 und wurde von mir mit "Very Interesting Adventure Game" übersetzt. Das ist ein großes Real Time Adventure Game mit Levels, Cheats und einer Community (wie hier auf T-T), die sich gegenseitig weiter hilft :-) )


    Disclaimer: Die Bereithaltung eines Reserve-Anbieters/zweiten-Netzes wird dringend empfohlen :-)


    in diesem Falle also o2-Telefónica oder Telekom (da 1&1 zumeist mit Vodafone roamt , wäre Vodafone alleine kein großer Vorteil)

    Ein DNS ist ja nur das Adressbuch/Telefonbuch, wo es hingehen soll.

    Da Telekom keine "Lust" hat, kostenfrei mit "Hinz und Kunz" zu peeren, müssen diese Angebote durch Transitprovider laufen, die bei T und ähnlichen Groß-Anbietern "schwach" angebunden sind.

    T & Co. stellen sich nun vor, die Mega-Anbieter (META, Amazon, Netflix, etc.) extra zur Kasse zu bitten. Im Gegenzug würden aber die natürlich Vorfahrt gegen über Mini-Anbietern verlangen und auch bekommen. Ergo : Die Netzneutralität geht weiter kaputt, Kleinstanbieter gucken wieder in die Röhre oder müssten auch mehr zahlen.


    Alternativ könnten T und & Co. all ihren Endkunden generell höhere Preise berechnen. Jede Wette: Das gäbe auch Frust.


    Schwierige Geschichte.


    Der Sonderspeedtest auf netzbremse.de verrät mir leider nicht, wo "Route D" verläuft. Die ist bei mir relativ langsam (so 10 MB/s down) der Rest so bei 130-50 MB/s

    (Mein Provider ist Telekom-Festnetz via Hybrid (5G), möglich sind bei mir je nach Tageszeit/Last 200-400 MB/s und 50-60 MB/s up. (Echte Glasfaser ist hier noch im Bau)

    o2 hat mir dieser Tage mitgeteilt, dass ich Dank "Grow" jetzt 110 GB statt 100 GB habe. Ich danke recht herzlich, schaffe aber die 100 GB kaum. Die hatte ich bekommen, als ich mal die Hotline wegen einem MultiSIM Problem angerufen habe :-) Ob 100 statt 20 GB wollte, zum gleichen Preis. Da habe ich natürlich nicht nein gesagt. Dachte, damit würde Grow verschwinden, offenbar nicht :-)

    Ein Europa Anbieter muss in jedem Land vor Ort präsent sein. Die Telekom hat(te) das vor, hat aber beispielsweise in Albanien und Rumänien ihre Dependancen verkauft, weil "lohnt sich nicht".


    Die andere Idee, einen Euro-Anbieter mit einer Zentrale / Hotline in nur einem Land zu haben, mit einer Hotline die vielleicht nur noch englisch spricht, wo alle Abläufe maximal vereinfacht und nur mit KI und über App bzw. Online laufen, wo es also keine Shops vor Ort mehr gibt, würde vielleicht bei technisch affinen Kunden gut ankommen, wenn der Preis noch unschlagbar günstig wäre. Nur dafür ist die Luft längst viel zu dünn.


    Und wenn da irgendwas schief geht oder der Kunde ne Frage hat... mein Beileid.

    Hatte ich Heute morgen gelesen und hab das erst für einen Joke gehalten.

    Ein Smartphone is ja auch ein Router, dann könnte das auch dort kommen?

    Ich dachte auch erst an einen vorgezogenen April-Scherz. Aber Du kannst das auf https://www.fcc.gov im verschraubten Beamten-US-englisch gerne nachlesen.

    Ja - wer böse will, könnte auch Smartphones verbieten, selbst das legendäre Trump-Phone kommt nicht aus den USA.


    Es gibt keine Hersteller dort, es fehlt das Know How, es fehlen Leute, die sich mit so was auskennen, weil zugewanderte Expats will man ja nicht (mehr) und selbst wenn würde so ein Router wohl 1000 Dollar oder mehr kosten. Das kann sich dort auch fast keiner leisten.