Beiträge von hrgajek

    Der Kundenservice meinte ja ( siehe oben), es wäre jetzt komplett aus Düsseldorf.;)

    Meine Quelle (CEO) sollte es wissen, neulich erst getroffen und ausgetauscht :-)

    Ich hatte testweise eine Prepaid eSIM und wenn man der Hotline in klaren und einfachen Sätzen erklärt, was man will (z.b. per e-mail/'Kontakformular) verstehen sie es sogar :-) Für Null-Stress-User ist das vielleicht... Da würde ich was "lokaleres" nehmen :-)

    Schaue Dich nach Geräten um, die den Umzug von eSIM über die Funkschnittstelle/WLAN/Bluetooth können. Im Augenblick sind das (sorry) überwiegend iPhones und hochwertige Samsung, aber sollte langsam mehr werden.


    Tipp: Refurbished Geräte (z.B. Backmarket), da ist ein iphone 12 schon bezahlbar und kann den esim-Transfer (mehrfach getestet).

    Der klassische Ethnomarkt schmilzt, weil "Ferngespräche" ins Non-EU-Ausland gerne über Apps laufen. Man will nur noch SIM-Karten verkaufen (keine Handys dazu) und aus den "Bahnhofsnähe" Shops, wo Karten zu "variablen" Preisen verkauft werden, ist man weg.

    Kundenservice ist in Casablanca (Marokko), die Deutschland Filiale in Düsseldorf.

    Eigene Vorwahlen (015510 oder 015511) und Server-Infrastruktur (hochwahrscheinlich) in Frankreich.

    Headquarter in London, UK


    Angebote können echt interessant sein, z.B. als Zweit oder Drittkarte.

    Die leicht "angekokelten" Antennen an der Bau-Kante? Das ist auch Mobilfunk gfs. nur 900 MHz?

    BOS-Funk wäre eine "Stimmgabel" - zwei Strahler die parallel in den Himmelragen und im gleichen Abstand vom Mast sind.

    Es könnte auch Connect 450 sein. (Gas-Wasser-Sch..-Sicherheitsfunk)

    gibt's ein Überangebot, die Ölpreise fallen, und der Absatz steigt wieder.

    Das ist die Frage. Wenn die Mehrheit elektrisch fährt, braucht sie im Prinzip gar kein Öl mehr.


    Fortschrittliche Staaten (UAE, etc.) sind sich dessen schon bewusst und investieren bereits in neue Technik. Für autokratische Staatschefs wie in Moskau, Teheran oder anderswo ist das noch eine undenkbare Horrorvorstellung.

    Es war gut und wichtig, dass Wasserstoff ausprobiert wurde, aber in der alltäglichen Praxis gibts viel zu viele Hürden (z.B. eine eingefrorene H2 Tankstelle) und es dauert auch zu lange.


    Jetzt sollten auch die letzten Skeptiker verstehen, dass die Zukunft elektrisch ist. Die Branche hats begriffen, VW zeigt, wie sparsam ein Auto sein kann (der neue ID.Polo Efficiency muss jetzt auch als Serienfahrzeug kommen, die deutsche Autoindustrie ist vielleicht schwerfällig, aber da gibts jede Menge Know How. Einfach mal die Techniker machen lassen , der Kunde entscheidet (und nicht die Kosten-kalkulations-Bedenken-Rechner)


    Vielleicht auch mal Autos auflegen, die sich nur mit einer schwarzen Null rechnen, aber wieder Schwung in die Geschichte bringen , wie der Audi A2 (aber nicht für 40k sondern 30k) und so weiter...


    Vielleicht auch mal berichten, wie aufwendig es ist, bestehende Verbrennerautos auf rein elektrisch umzurüsten (gibts wohl schon Mini-Firmen, die das machen)


    Die irrsinnig hohen Spritpreise beschleunigungen dem Umstieg und wenn die nah-östlichen und nah-westlichen Streithähne auf ihrem Öl sitzen bleiben, dämmert ihnen vielleicht mal langsam was...