Autoproduzenten, E-Autos, E-Mobilität, Ladesäulen & Co

  • Die Schifffahrtsbranche hat spätestens im März 2022 erkannt, dass der Transport von Elektroautos ein bisher unterschätztes Risiko mit sich bringt. Eine drastische Konsequenz aus dieser Erkenntnis zog nun die norwegische Reederei Havila Kystruten. Sie erließ ein generelles Transportverbot von E-Fahrzeugen auf ihren Schiffen – wegen der immensen Brandgefahr. Die eigene Schiffsbesatzung wäre nicht in der Lage, ein solches Feuer zu löschen, heißt es zur Begründung.

    https://www.abendblatt.de/wirt…lektroautos-mehr-mit.html

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  • Wenn man "brandgefährliche" Benziner transportiert, die dann eine entsprechende Temperatur erzeugen, dass auch eine Batterie entzündet wird, ist tatsächlich eine Gefahr gegeben. Aber es ist ja allgemein beliebt, lieber Symptome, als die Ursache anzugehen. :P

  • Wenn man "brandgefährliche" Benziner transportiert, die dann eine entsprechende Temperatur erzeugen, dass auch eine Batterie entzündet wird, ist tatsächlich eine Gefahr gegeben. Aber es ist ja allgemein beliebt, lieber Symptome, als die Ursache anzugehen. :P

    Liegt das Problem -wie bei Laptop- und Smartphoneakkus- nicht darin, dass es immer eine geringe Quote an defekten/mangelhaften Akkus gibt, die ‚von alleine‘ Probleme hervorbringen? Ist halt selten aber problematisch, wenn es passiert. Brandbekämpfung gegen ‚normales‘ Öl/Diesel/Benzin Feuer ist auf einem Schiff dagegen Standard, schon ob des schiffseigenen Antriebs.

  • Ganz Ohne sind Autos und Benzin oder Diesel auch nicht, gerade in der Konsteallation fast leerer Tank, relativ hohen Temperaturen und schlechter Belüftung in den Frachträumen.


    Allerdings ist es schon etwas verdächtig, das es früher kaum Brände auf Autfähren gab, und nun schon den zweiten Fall innerhalb von zwei Jahren.


    Bei der Felicity Ace wird es wohl keine Klärung mehr geben, und auch diesmal ist es fraglich ob die Ursache wirklich geklärt werden kann.

  • dass es immer eine geringe Quote an defekten/mangelhaften Akkus gibt

    Die Akkus in den Autos unterliegen einem viel höheren Qualitätsstandard, als das was in 08/15 Consumer Geräten so verbaut wird. Und da gibt es auch meistens Probleme, wenn sie vorher misshandelt wurden. Das geht beim Auto schon nicht, wegen Batterierahmen und BMS.


    Probleme gibt es eigentlich selten, und wenn ist's systematisch. Wie die Pouch Zellen in den Opel Ampera/Chevy Bolt.


    Wenn man aktuell von brennenden Elektroautos liest, ist fast nie die Batterie Schuld. Besonders auch, weil es auch Sicherheitssysteme gibt, die sofort greifen, wenn das BMS Unregelmäßigkeiten registriert.


    Meistens ist es wie bei jedem anderen Auto ein Elektronikproblem. Oder Fremdzündung aus Hauselektrik oder anderen Fahrzeugen. Deshalb gibt es auch statistisch viel weniger Brände bei BEV, weil Elektrik alle gleich haben und in BEV nichts am Kraftstoffsystem zu brennen anfangen kann. Außer natürlich bei Hybriden, die von der Presse immer reißerisch als Elektroautos klassifiziert werden.

  • An Bord des Autofrachters "Fremantle Highway" brennt es noch immer.

    Die Weltschifffahrtsorganisation IMO will dafür sorgen, dass der Transport mit E-Autos strenger reguliert wird.

    https://www.tagesschau.de/ausl…derlande-nordsee-100.html

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  • Am besten so konstruieren, dass man die Decks fluten kann ohne dass das Schiff untergeht.

    Wie soll das gehen? Die Luft in den Decks unter der Wasserlinie werden für den Auftrieb benötigt und die darüber kann man nicht einfach mal so fluten. Die Dinger sind schwimmende Hochhäuser, da sind die oberen Decks teilweise 40~50 Meter über der Wasserlinie. Am einfachsten wäre es, wenn man den Schiffen eine Eskimorolle beibringen könnte. :D Sollte ich mir gleich mal patentieren lassen.

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