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Ich hab noch nie davon gehört das Moderatoren Meinung machen.
Ich würde es eher "beeinflussen" nennen.
Und darin ist Springer ja bekanntlich erste Liga, wobei auch öffentlich rechtliche Sender in der Vergangenheit schon wiederholt auffällig geworden sind.
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Weil sich der laufende Vertrag eben massiv für dich verschlechtern könnte. Dagegen sind die 3 €/Monat bei 1&1 aktuell Mickey Mouse.
Ja, aber wenn das per Mail oder anderer direkter elektromischer Kommunikation (Email, Whatsapp, SMS, App...) kommuniziert wird halte ich das für ausreichend.
Gerade bei der ziemlich geringen Zuverlässigkeit der normalen Briefpost.
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Wenn Du mit der Netzqualität von VF zufrieden bist und VF Dein "daily driver "ist, würde ich zuschlagen, aber genau beobachten, was sie Dir mitteilen und wie die Rechnungen dann wirklich aussehen. Alle Zusagen, Bestätigungen, Chats etc. screenshotten und sichern. Und für den Sommer 2028 die prophylaktische Kündigung vorsehen 
Sicher ist natürlich sicher. Bis auf das oft mit untergschobene anfangs kostenlose Sicherheitspaket und vermasselte erste Abrechnungen nach der VVL (die nach Anruf bei der Hotline mit der nächsten Rechnung korrigiert wurden) hab ich bei VF immer die zugesagten Rabatte bekommen.
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Bei so einer "gelebten Toleranz" frage ich mich immer, welcher Scheiß demnächst noch auf uns zukommen wird. Dass ich dem Busfahrer 47,11 Cent "Trinkgeld" für's Anhalten und Türaufmachen geben muss? Nur zahlbar mit Paypal-Plastekarte? Und dann muss ich selber den Bus fahren? Alter Schwede... 
Also da kann ich jetzt keinen Zusammenhang erkennen.
Wenn eine Information über Beitragserhöhungen auf elektronischem Weg zum Adressaten kommt ist das ja vollkommen OK, dafür muss man keine Bäume abholzen, mein Stromanbieter hat mir das die Tage auch per Mail mitgeteilt (wenn auch versucht gut wie möglich zu verstecken).
Ein Hinweis auf der Internetseite / Facebook / Twitter erfüllt den Anspruch einer Kundeninformation dagegen nicht wirklich, warum sollte man sich die laufendem Vertrag regelmäßig anschauen?
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Wobei ich eine nutzungsabhängige Abgabe nicht so verkehrt finde. Unabhängig von der Frage ob "e" oder nicht "e". Eine niedrige KFZ-Steuer allgemein und dann obendrauf nutzungsabhängig kann ich mir gut vorstellen. Das schafft dann auch eher einen Anreiz dazu, weniger zu fahren, als eine pauschale KFZ-Steuer.
Die Straßenbenutzungsgebühr wird zusätzlich kommen und die KFZ Steuer unverändert bleiben oder erhöht werden oder bei E-Autos ab Kauf anfallen spätesten s wenn neue Verbrenner mal verboten oder wegen CO2 Abgaben keine bezahlbare Option mehr sind.
Schließlich landet die KFZ Steuer in den Landeskassen während die Mineralölsteuer an die Bundeskasse geht und keiner von beiden wird auch nur auf einen Cent verzichten wollen.
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Das man zu etwas nicht mehr verpflichtet ist heist doch nicht das man es nicht mehr tut..
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Die Lebenserfahrung besagt leider das Gegenteil.
Gerade weil man die Erhöhung im Zweifelsfall erst bei der Gehaltsabrechung am Monatsende bemerkt und nur noch 1-3 Tage Zeit zum kündigen hat.
Und wenn man die Frist für das Sonderkündigungsrecht verpasst hat ist man 12 weitere Monate die Versicherung gebunden.
Zitat
Während auf der einen Seite Vodafone vom Bundesgerichtshof zu hören bekommt das sie Ihre an die Kunden mitgeteilte AGB Änderung nicht mit einem Sonderkündigungsrecht verknüpfen dürfen (wenn du nicht kündigst dann gelten die neuen Regeln für dich) entscheidet der Gesetzgeber das Krankenkassen vertragsrelevante Fakten ändern und für sich behalten dürfen...
Tja, sobald staatliche Interessen im Spiel sind ist man Untertan, nicht Verbraucher.
Und das noch als Bürokratieabbau zu verkaufen ist der Gipfel.
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Mein Fazit: Die Masse der Bürger kann mit transparenter Demokratie gar nicht umgehen.
Transparenz ist das nicht. Es war sicher nicht beabsichtigt dass das öffentlich wird.
Warum bringt jemand sowas überhaupt zu Papier wenn die Aufgabe ist eine Besterung von Zuckerzusätzen in Getränken vorzubereiten?
Also muss die Aufgabe wohl weiter gefasst gewesen sein.
Mein Fazit: Erwartungsmanagement zum wiederholten Male voll verkackt.
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Ja, weil Medien und gelangweilte Bürger sich über ungelegte Eier verrücktdiskutieren. Es ist eine Diskussionsgrundlage. Und da werden nun mal verschiedene Positionen ausgelotet.
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Viele Bürger haben mittlerweile eine ziemlich kurze Zünsdschnur wenn sie das Gefühl haben von Politikern verarscht zu werden.
Es ist ein U-Turn im Vergleich zur Kommunikation mit der die Zuckerabgabe seit längerem vorbereitet wurde wurde und zeigt halt dass hinter den Kulissen offensichtlich falsch gespielt wird. Vertrauensvorschuss verspielt und die AFD in Sachsen-Anhalt und Meck-Pomm klopft sich auf die Schenkel.
Wenn man kein Geld hat soll man lieber erst gar keine Geschenke machen (Einkommenssteuerreförmchen, Mütterrente) als hinterher zu versuchen sich das Geld mit Tricks anderweitig zurückzuholen.
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...Hier über die Preisschraube die Menschen in Richtung Wasser, Tee und andere ungesüßte - oder zumindest weniger stark gesüßte Getränke - zu leiten finde ich nicht so verkehrt.
Und in den Tee schmeißt man dann munter mehrwertsteuerreduzierten und zuckersteuerfreien Würfelzucker 
Für eine Steuer auf Zuckerzusatz im Getränken hätte es glaube ich sogar eine breite Mehrheit in der Bevölkerung gegeben insbesondere wenn die Mehreinnahmen dem Gesundheitssystem zu Gute gekommen wären, aber mit diesem maßlosen und übergriffigen Papier ist wie seinerzeit beim Heizungsgesetz der politische Totalschaden eingetreten lange bevor ein Gesetzesvorschlag überhaupt zu Papier gebracht wurde.
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Ich finde den Aufschrei über die Zuckersteuer aktuell übertrieben, ähnlich wie damals als die Bild über Habecks Heizhammer das erste mal schrieb.
Es ist doch erstmal nur das Eckpunktepapier, also der Spickzettel für die Abstimmungen bevor der Gesetzestext geschrieben wird.
Dazu ist es das Eckpunktepapier des Finanzministeriums und an deren Stelle würde ich auch deutlich mehr Produkte nennen, um dann im weiteren Verlauf eine Verhandlungsmasse zu haben....
Mit wem soll das Finanzministerium verhandeln? Klingbeil ist der Chef davon. Wenn muss der mit der CDU verhandeln, sprich es ist dann der Wille der SPD.
Aber wenn es jetzt auf einmal um Einnahmemaximierung statt um Gesundheitsförderung geht erweist das Akzeptanz einen Bärendienst und ist für die AFD ein weiterer 11er ohne Torwart.