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"Ein paar Prozent" wird angesichts eines Verbrennerverbotes, welches in weniger als 10 Jahren in Kraft tritt, auch nicht reichen.
Das Verbrennerverbot ist irrelevant, der Preisdruck bei fossilen Kraftstoffen wird schon vorher steigen, genaugenommen tut er das jetzt schon durch das Chaos was Trump angezettelt hat und was uns noch eine Weile begelieten wird.
Die Grünen müssten ihm eigentlich ein Denkmal setzen, er hat weltweit viel mehr für die Abkehr von fossilen Energien erreicht als alle Umweltkonferenzen der letzten Jahre zusammen.
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Der große E-Actros hat aktuell meine ich 600kWh, und das reicht grob für die 4.5h, dazu ggf. nochmal kurz zwischenladen, dann müssen da über Nacht auch keine 1000kWh nachgeladen werden.
Man muss das nicht auf den Worst Case auslegen, zu Not muss dann einer der seinen Akku Abends komplett leergelutscht hat am nächsten Tag mal früher wieder an einen Schnelllader, und die müssen ja auch zwischendurch mal Pausen machen.
Aber auch das wird anspruchsvoll, keine Frage, und die Politik träumt lieber von eFuels oder Wasserstoff.
Da wird es sicher auch Anwendungen für geben, aber kaum in Bereichen wo so hoher Kostendruck herrscht wie im Transportgewerbe.
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Wie man sieht, entstehen die LKW Ladeparks noch rasanter, als die PKW Stationen. Warum? Weil man in 45 Minuten mehr Strom verkauft, als am PKW Lader den ganzen Tag.
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Ich vermisse da vor allem Aktivität in der Politik. Die kriegen bis 2035 ja mit Mühe (wenn überhaupt) genug Stellplätze für LKW hin. Und grob jeden zweiten müsste man bis dahin mit einem 40-50kW Ladepunkt ausstatten und bis 2040 eigentlich jeden wenn man an dem Ziel ab 2035 keine Verbrenner mehr neu in Verkehr zu bringen und den Verkauf fossiler Kraftstoffe stark zu reduzieren festhalten will.
Solange der Markt das mit den Ladeparks regeln kann funktioniert das ja auch grundsätzlich (bei der Preisbildung versagt der bisher allerdings genauso wie bei fossilen Kraftstoffen), aber ab einem bestimmten Punkt kommen Netzkapazitäten ins Spiel, und dann wird mühsam, wie man schon lange u.A. bei der Anbindung von Windparks sehen kann kommen dann neben Haushaltsfragen NIMBY und politische Befindlichkeiten ins Spiel und es dauert Jahre bis Jahrzehnte.
Bei den Speditionen selber ist es halt immer eine wirtschaftliche Gesamtbetrachtung, wobei Großspeditionen da eigentlich keine Probleme haben den für sie passendne Einstiegszeitpunkt zu treffen, da werden laufend LKW in der Flotte ersetzt und ob man dann Diesel oder Elektro als Ersatz beschafft (Wasserstoff ist abgesehen von Nischenmärkten glaube ich ein totes Pferd) kann man wenns sein muss sehr kurzfrisitg entscheiden.
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Ist doch wie immer. Jammer jammer. Auf keinen Fall selbst ausprobieren.
Versuch mal aus deiner Bubble auszubrechen, es sind nicht alles Deppen außer Papa.
Logistiker sind komplett emotionslos, die nehmen den billigsten zuverlässigen Transport unter den gegebenen zeitlichen Rahmenbedingungen.
Wenn das der Elektro LKW ist nehmen sie den auch.
Und für die Speditionen ist das ja nicht nur eine Frage von Kaufpreis, Wartungs- und Verbrauchskosten, gerade Zuverlässigkiet und Wartungsintervalle sind ein finanzieller Wert wo Elektro LKW punkten können.
Einzelne E-LKW werden aktuell sogar auf vielen Stecken mit den vorhandenen Ladern funktionieren, nur wenn alle das machen sollen (da war mal was mit 2035 oder so) muss die Ladeinfrastruktur um Faktoren ausgebaut werden, das ist eine ganz andere Dimension als was man für E-Autos braucht, sowohl von der anzahl als auch der Leistung der Ladepunkte.
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Genau das Gegenteil sagt Tobias Wagner. Denn im Moment ist der große Hebel die Kilometerleistung. Nur so amortisiert sich der Anschaffungspreis schnell. Begünstigend sind weitere Faktoren im Fernverkehr. Maut und Wartung. Im Ausland teilweise keine Fahrverbote, so dass man elektrisch Touren fahren kann, die mit Diesel nicht möglich wären.
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Ich hab vor 3 Monaten bei eienr Veranstaltiung mit einem Verkäufer vom örtlichen Merceds LKW Händler gesprochen, und der meinte dass die meisten ihrer Kunden im Depot über Nacht laden. Im Fernverkehr fehlen die Ladekapazitäten. Es gibt ja nichtmal genug Stellplätze über Nacht an den Autobahnen und die Vorhandenen müssten eigentlich mit Schnarchladern ausgerüstet werden dass der Akku am nächsten Morgen wieder voll ist. Zusätzlich müssten im Zeitfenster 10:00-14:00 fast alle LKW für 45 Minuten an einen Lader (da nach 4.5h Fahrzezzeit eine 45 minütige Pause vorgeschrieben ist kann der auch nicht wegfahren wenn die Batterie vorher voll ist) mit mindest 1MW tatsächlicher maximaler Ladeleistung um für den Rest des Tages mit noch maximal noch einem kurzen Ladestop auszukommen, also grob ein 1MW Schnellader für 5 LKW im Fernverkehr. Und das mit zuverlässigen 1MW Peak wenn alle Ladepunkte belegt sind. Und das dann mit Strompreisen die eher günstiger als die Spritpreise für einen Diesle LKW sind.
Bis es soweit ist sind noch ein paar dicke Bretter zu bohren
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Das ist mit Subventionen immer so einn Sache, die landen oft mehr bei den Herstellern als bei den Kunden. E-Autos sind nach Abschaffung der pauschalen Förderung schlagartig günstiger geworden, ein Schelm der böses dabei denkt.
Aber E-Busse kosten halt in der Anschaffung erheblich mehr, und initial auch für die Schaffung der Ladeinfrastruktur. Im Betrieb sind sie dafür dann sehr günstig.
Für die CO2 Ziele des Verkehrssektors sind PKW und Fern-LKW außerdem der längere Hebel.
Bei Ersteren sorgt Trump gerade für einen Elektro- Boom, bei LKW ist das Problem dass es dafür keine im entferntesten ausreichende Ladeinfrastruktur auf Fernstrecken gibt, das behindert da den schnellen Erfolg, LKW im Lokalverkehr die am Standort geladen werden können dürften bei Dieselpreisen jenseits der 2 Euro dagegen langsam interessant werden.
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Also das Standardsortiment von Lidl finde ich jetzt nicht besonders günstig. OK, die haben im Vergleich zu Aldi viele Markenprodukte die dann billiger als bei Rewe sind, aber wenn die Qualität stimmt (und das tut sie bei Aldi und Rewe überwiegen) nehme ich Eigenmarken.
Was bei Lidl erheblich besser ist sind Elektrowerkzeuge, Parkside ist im Vergleich zu Ferrex eine andere Liga und braucht sich oft kaum hinter deutlich teureren Marken zu verstecken.
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Urheber dieses Satzes ist der jetzige CDU-Generalsekretär Casten Linnemann. Wie das wohl bei Leuten mit Angststörungen oder Depressionen ankommen muss, die entweder bereits in Therapie sind, oder über eine solche nachdenken, wenn so ein "Fachmann", wie wohl aktuell geplant, Bundesgesundheitsminister werden soll?
Meiner Meinung nach geht es aus einem anderen Grund am Ziel vorbei.
Es gibt bei Weitem nicht genug Plätze in den geschlossenen Psychatrien, daher rennen eine Menge psychisch Kranker frei rum die eine Gefahr für sich oder Andere sind (O-Ton der Frau eines Kollegen die in der ambulanten Psychatrie arbeitet, etwa 1/3 ihrer Patienten wären ein Fall für die Geschlossene, aber es gibt für die nicht genug Plätze, meist dauert es mehrere Monate bis die einen Platz bekommen).
Wenn das Erfassen dieser Patienten dann dazu führt dass man für die auch Plätze schafft um die zu behandeln finde ich das OK, aber wenn die Poilitik so weitermacht wie bisher bleibt es beim Erfassen um hinterher festzustellen dass der Täter schon vorher als Risiko eingeschätzt wurde.
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Und erst vor wenigen Tagen in der Doku auf NHK "Ich glaube wir verlieren gegen China."
Was ich eher als Aufruf an die japanische Regierung einordne, deshalb auch auf NHK und nicht im Aktienprospekt. Natürlich wird auch Toyota Marktanteile an chinesische Hersteller verlieren, aber eh Toyota in existenzielle Schwierigkeiten kommt zerreißt es europäische Autoindustrie komplett (was ich auch nicht glaube, auch wenn es in Euorpa in den nächsten Jahren Millonen Arbeitsplätze kosten wird).
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Auf der Arbeit bin ich weisungsgebunden. Wenn der Vorgesetzte sagt, daß eine Weiterbildung gemacht werden soll, dann wird eine gemacht, wenn nicht, dann nicht. So einfach ist das.
Du kannst dich in deiner Freizeit statt hier breitzutreten was alles nicht geht selbstverständlich weiterbilden. Und du hat außer in Bayern und Sachsen Anspruch auf 5 Tage Bildungsurlaub pro Jahr. Allerdings geht das Kostenmäßig eigene Rechnung, man kann es aber steuerlich absetzen, und man damit ggf. auch seinen Marktwert.