Beiträge von NoIdea

    Wenn das so wäre, dann bräuchte sich im Umfeld der Autmobildindustrie doch keiner Sorgen wegen des mutmaßlichen Stellenabbaus bei VW machen, oder?

    Naja, die Fachkräfte fehlen eher in Handwerk und Pflege. Als Bandschrauber kann man ggf. (zu erheblich niedrigerem Lohn) im Handwerk eine Stelle finden, als Ingenieur der überwiegend mit Mechanik zu tun hat(te) ist die Auswahl aktuell sehr überschaubar.

    Von meinen Kollegen die in den letzten Jahren mit Abfindung gegangen sind haben noch nicht wieder alle eine qualifizierte Stelle gefunden.

    Und in Pendelentfernung rund um Wolfsburg wird die auswahl nochmal geringer, und wenn man ein Haus gekaft hat wird man das da aktuell vermutlich kaum ohne Verlust los, von daher ist das für die Betroffenen in der Region sicher nicht einfach.

    Und es wird in den betroffenen Regionen auch in Dienstleistungsbranchen schwierig werden, das wird nicht nur bei VW selber Arbeitsplätze kosten.

    Ich denke man kann sagen, das Problem ist nicht dass es ohne GPS nicht geht, sondern dass es keiner mehr kann bzw. gewohnt ist.

    ...

    Das üben die Piloten trotzdem regelmäßig. Die Gefahr liegt da auch eher in unbeabsichtigen Kursabweichungen und damit Kollisionsgefahr mit anderen Flugzeugen oder in geringeren Höhen auch Bergen.

    Aber da es so aussieht als wäre der Flieger ziemlich steil aus 10000m Höhe abgestürzt war das ziemlich sicher kein Navigationsproblem und um die Uhrzeit war es taghell und in der Höhe sind Wolken eher selten und Gewittertürme umfliegt ein Pilot der noch alle Tassen im Schrank hat, so dass Orientierungsverlust auch eher unwahrscheinlich ist.

    Entweder ein schwerwiegender technischer Defekt, eine Kollision mit einem anderen Flugzug (Militärflugzeuge im Einsatz schalten i.d.R. ihr ADSB und TCAS aus) oder ein versehentlicher Abschuss, wobei das für eine iranische Rakete arg weit weg ist. Das wäre echt ein blöder Zufall wenn eine verirrte Rakete außerhalb des Radarbereichs den Flieger getroffen hätte, die weit reichenden russischen Luftabwehrrakten haben meist auch gar kein eigenes Zielerfassungssystem mit dem sie das Flugzeug ohne Bodenkontrolle erfassen könnten.

    Ein Meldung mit ein paar mehr Detais: https://www.msn.com/de-de/nach…-gneht-weiter/ar-AA27s2BX

    Demnach ist die Maschine aus großer Höhe schlagartig "heruntergefallen" und vom Radar verschwunden, ob da noch Funkkontakt bestand gibt die Meldung nicht her.

    Also IMHO entweder ein schwerer technischer Defekt oder ein Treffer einer verirrten Luftabwehrrakete.

    Wobei Ormara gut 200km vom Iran entfernt ist und der Iran Pakistan im aktuellen Konflikt wohl bisher nicht angegriffen hat, von daher ist das mit der Luftabwehr eher unwahrscheinlich.

    Das offene Protokoll ist eigentlich das Gute an diesen Geräten. Die Sache mit der Seriennummer ist natürlich etwas blöd.

    Das Problem ist dass über DTU immer unverschlüsselt gesendet wird was ja gleichzeitig der Vorteil ist dass das System dadurch auch für den Nutzer offen ist, aber damit kann jede Authentifizierung über einen in Funkreichweite befindlichen Empfänger abgefangen werden.

    Ein "Spassvogel" in der Nachbarschaft kann unabhängig von dem jetzt gefundenne "Feature" mit gewissen IT Kenntnissen immer die Serienummer sniffen und anschließend Schabernack treiben.

    Die Sicherheitslücke erlaubt es halt die ganzen Wechselrichter im Umkreis auf Knopfdruck zu hacken ohne lange suchen zu müssen wenn die mal mit ihrer Basis "telefonieren".

    ...wenn ein Unternehmen zu wenig Gehalt zahlt, geht der Arbeitnehmer eben dahin, wo es mehr gibt. Dazu braucht es keine Gewerkschaft. Aber das muss in die Betonköpfe der Vorstände erst noch rein, daß die Arbeiter heute keine Angst mehr haben, sondern sich Ihren Arbeitsplatz aussuchen können. Und wer Qualifiziertes und gutes Personal will, muss dieses eben Qualifiziert bezahlen.

    Aktuell sind die Möglichkeiten eher überschaubar. Klar ist der Bedarf an Sklaven immer noch höher als das Angebot, aber auch als gut Qualifizieter wartet man im Zweifelsfall lieber dass es wieder bergauf geht sofern die eignene Stelle nicht akut gefährdet ist.

    Wenn die Luftraumüberwachung trotz ausreichender Flughöhe den Radar- und Funkkontakt verloren hat war dann eher eine amerikanische Prowler die das komplette Funkspektrum gejammt hat.

    Aber auch dann sollte ein Flugzeug nicht abstürzen, die zum Blindflug notwendigen Instrumente an Bord sollten weiterhin funktionieren.

    Oder die Maschine hatte technische Probleme die zu einer zu geringe Flughöhe unterhalb der Radarabdeckung und dem Ausfall von Funk und ADSB geführt haben

    Da sollten Flugschreiber und Voice Recorder auf jeden Fall Licht ins Dunkel bringen können.

    Siehst Du denn jemanden, der/die es sicher besser machen könnte?


    Ich (bei letztlich "einfach" nicht passenden Koalitionen) leider nicht X/.

    Naja, ein geübter Regierungspolitieker wäre gerade bei der Konstellation klar von Vorteil, Merz ist immer noch voll im Oppositionsmodus.

    Statt erst mit der SPD Führung einig zu werden und dann das Ergebnis verkünden haut er erstmal raus was er gerne hätte und dann kann er mit SPD nur einen Teil davon umsetzen weil die natürich zu Recht auch ihre Position verteidigen wollen.

    Und er steht dann etwas blöd da das bei seinen Parteianhängern noch als Erfolg zu verkaufen.

    Es gab/gibt ja den Vorschlag den CO2-Anteil bei Mietwohnungen einseitig auf den Vermieter zu legen damit der Mieter, der ja nichts für die Ausstattung seiner Mietwohnung kann, nicht übermäßig mit CO2-Abgaben belastet wird und vor allem damit ein größerer Anreiz für Vermieter besteht auf umweltfreundliche Techniken (Wärmepumpe) umzusteigen.

    Für die Umwelt sicher sinnvoll, aber für den Mieter kommts am Ende auch teuer. Modernisiert der Vermieter und legt das nach der 8% Regel um macht das bei 30000€ Investitionssumme (WP+ Fußbodenheizung) 200€ im Monat.