Beiträge von Mozart40

    ... Albern finde ich eher die Umweltzone an sich und dessen (nicht stattfindende) Kontrolle.

    Kontrollen finden schon statt. Die Ordnungsämter prüfen die Plaketten meist mit auf der Suche nach Falschparkern. Fahrzeuge auf privaten Grundstücken sind aber tendenziell eher unbehelligt. Problematisch ist auch der fließende Verkehr. Aber da wird aus meiner Sicht generell zu wenig geprüft. Es dürfte 20 Jahre her sein, das ich mal in einer Verkehrskontrolle war und das bei >20tkm pro Jahr (früher hatte ich auch Jahre mit 50tkm). Eigentlich ein Unding. Vor allem wenn ich bedenke das ich in 2021, 2022 und 2023 in Italien und bei jedem Besuch in einer Verkehrskontrolle war.

    das kriegste aber auch mit E-Kennzeichen (aber ohne grüne Plakette) - klingt albern, isses auch.

    Es ist möglich das ein Fahrzeug als BEV, PHEV und klassischer Verbrenner am Markt angeboten wird. Dann wäre es für die Überwachungsbehörden aufwendig herauszufinden welche Antriebstechnologie gerade vorliegt und ob derjenige berechtigt ist ohne Plakette herumzufahren oder es nur vergessen wurde eine in die Scheibe zu kleben. Zumal PEVs auch mit E-Kennzeichen herumfahren können, aber dennoch einen Verbrenner verbaut haben. Daher finde ich es nicht albern und kann die Regelung grundsätzlich nachvollziehen.

    Evtl. sollte man eher die Diskussion aufmachen ob die Plaketten heutzutage überhaupt noch einen Mehrwert bieten. Manche Umweltzonen wurden rückgängig gemacht und die echten Stinker (Diesel nach Uraltnormen) fahren fast nicht mehr herum. Ich würde die Plaketten daher als gänzlich entbehrlich ansehen.

    Da es keine Pflicht ist ein E-Kennzeichen zu haben, kann man deshalb auch nicht verwarnt werden. Man kann höchstens ein Verwarngeld oder Bußgeld "fressen", wenn man in einer Umweltzone keine grüne Plakette hat oder wenn man ohne Parkschein auf einem Parkplatz parkt, der nur für Fahrzeuge mit E-Kennzeichen kostenfrei ist.

    Eine Umweltplakette benötigst du immer, egal ob mit oder ohne E.

    Nur noch Zirkus mit dieser GDL.

    Akzeptiere doch bitte einmal das es ein Streikrecht gibt und dieses sogar im Grundgesetz verankert ist. Die GdL nutzt nun ihr gesetzlich verbrieftes Recht aus. Es hat auch nicht Herr Weselsky entschieden "Wir machen jetzt mal einfach so einen Streik". Nein, die Gewerkschaftsmitglieder haben in der Urabstimmung so entschieden.

    In den 90ern hatten die Kaufhäuser noch Alleinstellungsmerkmale. Wenn man wegen Klamotten zu Karstadt gegangen ist, dann hatte man ein anderes Angebot als bei Kaufhof, P&C, etc. Bis auf ein paar Marken waren die meisten Artikel Eigenproduktionen (bzw. wurden im Auftrag produziert) und entsprechend groß war dadurch die Auswahl. Heutzutage ist es egal in welchen Laden man geht, überall gibt es die gleichen Marken (TH, CK, Boss, J&K, etc.) mit den gleichen Produkten. Dadurch wurde man vergleichbar und ersetzbar.

    Der Betroffene hat es noch ein weiteres Mal auf der 0721/960 58 22 probiert und im zweiten Anlauf Unterstützung bei der Wiederherstellung bekommen. Es hatte wohl ein Hacker den Account übernommen. Ich hab ihm empfohlen eine Anzeige gegen unbekannt zu stellen, da nicht klar ist ob mit der Mail-Adresse irgendwelche kriminellen Aktivitäten durchgeführt wurden. Nicht das er in einem halben Jahr einen Brief von Staatsanwalt bekommt und dann nicht nachweisen kann, das jemand anderes den Account gekapert hatte.