In den USA
Tolles Vorbild. Muss ich nicht haben, für eine Geburt oder Krebsbehandlung eine Hypothek aufzunehmen.
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In den USA
Tolles Vorbild. Muss ich nicht haben, für eine Geburt oder Krebsbehandlung eine Hypothek aufzunehmen.
das ist deren Problem und nicht das Problem der Allgemeinheit
Damit hast Du Recht. Aber der Staat kann diese Leute nicht hungern lassen, eine größere Menge davon wird dann auch zur Gefahr für den Staat und seine Ordnung.
Unerträglich!
Ich fand es erheiternd, bringt etwas Abwechslung in dieses eher technische Forum.
Das gilt aber gleichermaßen für "Ansprüche" aus einer umlagefinanzierten Rente.
Na ja, diese Ansprüche werden von der arbeitenden Bevölkerung finanziert und mit aktuell gültigem Geld mit aktuell berechnetem Gegenwert ausgezahlt. So lange es noch eine arbeitende Bevölkerung gibt, die selbst Ansprüche erwerben will, funktioniert das System mehr oder weniger. Wenn sich mein Pensionsfond verzockt hat oder bei Lehmann Brothers geführt wurde, ist die Rente futsch. Dasselbe passiert, wenn mal wieder ein Land den (kalten oder heissen) Krieg verliert, aufhört zu existieren, überschuldet ist und/oder eine Währungsreform nötig wird.
Das aktuelle Rentensystem hat Währungsreformen, Revolutionen, zwei Weltkriege, zwei Diktaturen und die Wiedervereinigung überstanden. In den USA schliefen Rentner nach einem Börsencrash in ihren Autos.
Die umlagefinanzierte Rente (Generationenvertrag) funktioniert in Österreich und in der Schweiz hervorragend. Das Problem sind die Schlupflöcher und Ausnahmen für Beamte und Spitzenverdiener, aber genau die entscheiden in der Mehrzahl über die Zukunft und die Gestaltung des Systems.
PS: Ein paar Anrechte auf Geld (Zettel mit Zahlen) kann man im Zweifel nicht essen.
Ich habe auch 2,5 Jahre lang bei der Telekom 45 Euro für DSL100 gezahlt, weil ich auf die Fertigstellung des Glasfaserausbaus der Deutschen Glasfaser gewartet habe. Mit dem heutigen Wissen wäre in dieser Zeit durchaus auch ein Tarif für 30 Euro möglich gewesen, den ich wegen der Mindestlaufzeit nicht gebucht habe.
CDU gewinnt eine Wahl, macht Koalition und es geht genau so weiter wie vorher. Nur der Lindner flog raus, weil er die Schulden nicht wollte.
Die Wahl konnte man sich sparen, dann hätte man nicht wegen der 2/3 Mehrheit tricksen müssen.
Bei VDSL hatte ich bestenfalls 18 ms Latenz, da habe ich aber keine Werte mehr zum Nachschauen. Bei der Deutschen Glasfaser schwankten die gemessenen Werte zwischen 15 und 17 ms, jetzt mit 1&1 über das Netz der Deutschen Glasfaser sind es 13-16 ms. Es gibt also keinen relevanten Unterschied.
An meisten stört, dass man jetzt immer nahe Gifhorn geortet wird und deshalb Nachrichten (und Werbung) von dort angezeigt werden, die niemanden interessieren. Beim Telekom-Anschluss war das besser.
Die oft kommunizierte Aussage, Glasfaser hätte eine geringere Latenz, kann man also als Marketing abtun?
Latenz eines FTTH-Anschlusses kaum besser
Das deckt sich mit meiner Beobachtung. Und je weiter draussen auf dem Land, um so größer die gemessene Latenz.