Beiträge von w.erik

    Ich dachte immer, das Handling von Bargeld verursacht die meisten Kosten. Nun ist es aber so, dass diese Kosten erst entfallen, wenn ein Händler gar kein Bargeld mehr verwendet, was in Deutschland noch nicht praktikabel ist. So gesehen ist jede Möglichkeit zur elektronischen Zahlung ein Kostentreiber. Auch die Möglichkeit, beim Einkauf Geld abzuheben, vermindert für den Handel nur die Menge an abzulieferndem Bargeld und verringert ggf. den Verlust bei Raub o.ä., senkt aber auch keine Kosten.

    Was Ihr Euch nur über ein kostenloses Angebot so aufregt. Ich habe den Premiumsim-Tarif meiner Frau dort hin umgezogen, somit spart sie 5.99 Euro im Monat. Bisher hat sie ihre 4 GB nie verbraucht, jetzt hat sie eben nur noch 3 GB, kann aber z.B. für den Urlaub zu fairen Preisen nachbuchen. Hotline hat sie noch nie angerufen und ich als Verwalter der Verträge auch nur ein mal, mit dem Ergebnis, dass ich mehr Datenvolumen und weniger Umstellungsgebühr gegen 24 Monate neue Laufzeit eingetauscht hatte, worüber ich mich danach aber doch geärgert habe.


    Meine eigene Rufnummer wandert jetzt von Vodafone zur Telekom, danach wird meine Zweitnummer von der Telekom zu GMX wandern. Das ist nötig, weil zwei mal Vodafone-Netz im Dual-Sim Handy wenig Sinn macht, die Hauptnummer aber nicht zu GMX gehen soll. Auch das spart am Ende 8,99 im Monat. Weil das im Jahr fast 180 Euro sind, hat es sich sogar gelohnt, dafür 130 Euro für ein eSim- fähiges Handy und zwei physische eSim auszugeben. Nebenbei fällt dabei dann ein neues Handy mit kostenlosem Tarif für die Navigation im Auto ab, weil im vorher dafür verwendeten Gerät der Akku immer schwächer wird. Auch eignet sich das neue eSim-Handy als mobiler Hotspot mit eSim, wie man ihn z.B. im Urlaub ausserhalb der EU gut gebrauchen kann.


    Dafür nimmt man doch solche Kleinigkeiten, wie Umfrage-Mails oder eine nachträglich zu deaktivierende Datenautomatik, gerne in Kauf. Was ich aber nicht nachvollziehen kann: Die eSim beschleunigt die Freischaltung, aber spart sie auch was, wenn GMX trotzdem einen Brief schickt? Eher spekuliert man wohl, dass der Nutzer öfter mal 15 Euro ausgibt, um das Handy wechseln zu können. Deshalb tut man auch alles, um physische eSim auszusperren und den QR-Code nicht zu zeigen. Wer sich damit beschäftigt, kann das ja derzeit vermeiden, wenn das mal nicht mehr geht kann man aber für 0,00 Euro im Monat auch nichts dagegen sagen.

    Da es in der Zustellung klemmt, ist es egal, ob der verspätete Brief vom Nachbarn oder aus der Antarktis kommt. Der Arbeitstag hat reichlich 8 Stunden, danach ist es dunkel. Wenn die Menge an Post und Paketen in dieser Zeit nicht zu schaffen ist bzw. nicht mal alle gelieferten Pakete in den Transporter passen, staut sich eben auch die Post aus dem eigenen Ort.


    In der Theorie sollen ja die nicht gelieferten Sendungen am nächsten Tag zuerst ausgeliefert werden, was aber nur bei geringen Rückständen praktikabel ist. Es kann nun mal nicht jeder der erste sein.

    Die ich nicht kenne, da nicht gemerkt.

    Du bekommst doch irgendwann Erinnerungs-Mails an genau diese Adresse. Wenn das nicht ein extra eingerichteter Account war, müssten die doch ankommen? Oder hast Du auch keinen Zugriff mehr auf den Email-Account? Dann wäre das natürlich maximal ungeschickt, weil ja alle Vertragsangelegenheiten dort landen.

    Was macht man wenn man sich die Email bei der Bestellung nicht gemerkt hat? Benutzername anzeigen geht nur mit Angabe der Email, Login mit Rufnummer geht nicht, man braucht dafür den Benutzernamen und das kommt nur per Email. Sieht so aus als hat man sich für immer ausgesperrt. Wo ist die Option versteckt sich den Benutzernamen nach Beantwortung der Sicherheitsfrage anzeigen zu lassen wie das hier beschrieben ist?

    Steht der Name vielleicht in dem Brief, der nach 1-2 Wochen kommt? Der Benutzername bestand bei mir immer aus dem ersten Teil der Mailadresse, ergänzt um ein bis zwei Ziffern. Außerdem bekommt man ja öfter Erinnerungs-Mail, im Header steht die verwendete Adresse