-
Mir gefällt dieser Beitrag auch, und ich bin, wie meine komplette Umgebung, 3x geimpft, die Oma sogar 4 mal. Aber Corona hatten wir hier trotzdem und Nachwirkungen davon, wie z.B. der Reizhusten, gehen immer noch nicht weg.
Was die Politik und vor allen der Minister z.Zt. abliefern ist relativ chaotisch. Da können einem wirklich Zweifel kommen, wenn man sieht, dass es mehreren Bekannten, von denen man weiß dass sie ungeimpft sind, sehr gut geht.
-
Jeder wie er möchte. Ich möchte nicht unter besonderer Beobachtung stehen, denn ich mache auch Fehler. Weil ich die Wochen zuvor viel zu tun hatte und an Tagen, wo es gepasst hätte, geregnet hat, holte ich an einem Montag den Elektromäher raus, weil der Vorgarten nicht mehr ansehnlich war. Das war eigentlich kein Problem, der Mäher ist schließlich viel leiser als mein Benzinmäher. Ein Nachbar aber machte mich darauf aufmerksam, dass er sich gestört fühle, schließlich sei Feiertag an Pfingsten. OK, hat er Recht.
Die eigentliche Ursache war aber, dass dieser Nachbar aus anderen Gründen vorher schon mal des Grundstücks verwiesen wurde,
-
Die Überschrift ist, "Was fällt Euch auf?". Also nicht, was ist daran schlimm. Und wie soll man Leute, die gezwungen sind, Sozialleistungen zu beziehen, wie Mindestlohnbezieher, Alleinerziehende und Beschäftigungslose, denn bezeichnen, ohne sie abzuwerten, was nicht meine Absicht war? Geringverdiener ist für mich nicht abwertend, solche Leute arbeiten oft hart und bekommen nicht das, was ihre Arbeit wert ist.
Mir war es nur durch die Wohnungssuche von Bekannten aufgefallen, 3km weiter gibt es günstigen Wohnraum in der Platte, auch saniert, den keiner will, weil er zur Großstadt gehört, die Platte auf dem Dorf ist ständig voll vermietet.
-
Stimmt, und wenn ich selber mal eine Feier habe, drehe ich 22:00 die Lautstärke runter. Aber auf dem Dorf will ich trotzdem nicht derjenige sein, der sich aufregt, man wird dann auch selber besonders genau beobachtet und ggf. denunziert.
-
Was mir auffällt, viele Geringverdiener wohnen lieber in Dörfern nahe der Stadt und bezahlen dort höhere Mieten und weitere Wege, weil die Kinder dadurch die örtliche, noch überwiegend von Muttersprachlern bevölkerte Grund- und Sekundarschule besuchen können.
-
Ich bin aber nicht der Stänker, der dann ein Faß aufmacht. Sowas passiert Freitags oder Samstags und bei kühlerem Wetter mache ich einfach das Fenster zu.
-
Die Atomabschaltung ist zwar richtig, weil es für den Müll keine Entsorgungsmöglichkeit gibt. Aber laufende Kraftwerke haben den größten Müllberg schon in sich, die sollte man aus Kostengründen laufen lassen, so lange die Sicherheit zu gewährleisen ist, statt den Eigentümern Milliarden zu schenken.
-
Eigenheim ohne direkte Nachbarn
Haben wir auch, und schlafen im Sommer bei weit geöffnetem Fenster. Heute Nacht gab es irgendwo 300-800m entfernt eine große Party mit Musik bis früh um 4. Mir wars egal, die Frau konnte die halbe Nacht nicht schlafen. Beliebt sind auch runde Geburtstage, Polterabende, Hochzeiten oder Jugendweihefeiern mit Feuerwerk mitten in der Nacht.
Wenn man sich daran stört, muß man sich wohl eine Insel kaufen.
-
in eine Stadt umzuziehen, in der jeder Arbeit findet.
Da ist es wieder, das alte Problem: Da, wo es Arbeit gibt, findet man keine bezahlbare Wohnung. Und da, wo man wohnt, ist der Weg zur Arbeit so lang (und teuer), dass man gleich zu Hause bleiben kann.
-
Unser Klassentreffen soll im November sein, ich habe mich 40 Jahre nach Schulabschluß mal breitschlagen lassen, hin zu gehen. Bei uns haben übrigens alle einen Beruf gelernt, das war damals im Osten so üblich und auch für die Mädels möglich. Allerdings fehlen immer einige Leute, manche sind schon tot, andere sind noch nie gekommen und von einem wissen wir nur, dass er zuletzt obdachlos und in einer westdeutschen Stadt war, danach gab es keinen Kontakt mehr.