Beiträge von w.erik

    Aber die Kommunen müssen auch an ihre Gasrechnung denken. Und beim Sparen fängt man klein an.


    Auch gasbetriebene Blockheizwerke für eine Schwimmhalle sind derzeit verzichtbar. Den erzeugten Strom kann man nicht lagern, aber mit Kohle oder Wind und Sonne ersetzen und das eingelagerte Gas sorgt dann dafür, dass die Anlage im Winter wenigstens im Frostschutzbetrieb laufen kann.

    die Beheizung um Solarthermie erweitern

    Außerdem dauert das Jahre. Planung, Ausschreibung, Fördermittel, Kostensteigerungen, neue Beschlüsse, Materialengpässe und Fachkräftemangel. Schließlich sind wir in Deutschland und müssen EU-Recht beachten.


    Wir müssen jetzt Gas einlagern für den Winter. Da sind Schwimmhallen und Saunen als erstes verzichtbar. Nicht mal ein privater Hausbesitzer schafft es, noch vor dem Winter Alternativen zum Gas anzuschaffen, wenn er nicht in weiser Voraussicht bereits vorgesorgt hat. Und der kann selbst und sofort entscheiden. Wir haben zwar einen Kamin vor Jahren angeschafft, weil wir bei einem möglichen Stromausfall nicht ohne alles im Kalten stehen wollten, aber auch der heizt nur zwei Zimmer. Der komplette Anbau mit der Wohnung der Juniors ist nur mit Gas oder elektrisch beheizbar, elektrisch ist noch teurer als Gas und wenn das alle machen ist der Strom dann auch bald rationiert oder fällt ganz aus.

    Bei uns hatte man ein Freibad im Winter mit einer Traglufthalle überdacht. Das war möglich, weil ein benachbartes Kraftwerk genügend Abwärme zur Verfügung stellte. Somit gab es in der Lehre dann Schwimmunterricht.

    In der Grundschule gab es solchen Luxus nicht. Schwimmen haben wir trotzdem gelernt, es gab am Anfang der Sommerferien ein "Schwimmlager" im kommunalen Badesee, da sind wir mit dem Fahrrad 5 km hingeradelt und haben uns bemüht, schnell schwimmen zu lernen, weil das Sommerwetter doch sehr zu wünschen übrig lies und das Wasser oft wärmer war als die Luft.

    Viele private Versender achten da aber nicht drauf, und die Postagenturbetreiber wissen auch nicht immer, wozu einzelne Vorgaben da sind.


    So gibt es auch Vorgaben, wie und wo auf einem Brief Absender und Empfänger hingehören. Es gibt immer wieder schlaue Leute, die ihren Absender(-stempel) links oder rechts unten neben die Adresse platzieren. Die wundern sich dann, warum ihr Brief so lange unterwegs ist.


    Ebenso gibt es Leute, die ihre Pakete unten öffnen und den Retourenaufkleber oder einen neuen Aufkleber, wenn sie den Karton wieder zum Versand verwenden, dann auch dort platzieren. Da das Paket nie umgedreht wird, fällt das niemandem auf. Beim Transport wird das Paket aber doch ab und an gedreht, und so wandert es vollautomatisch mehrmals hin und her oder wird gar dem Absender erneut zugestellt.


    Und noch etwas: Früher stand auf jedem Paketzettel "Bitte ein Doppel der Anschrift in die Sendung legen". Das oder eine Beschriftung mit Stift direkt auf dem Karton wäre immer noch zu empfehlen, dann gäbe es nicht so viele verschwundene Pakete. Die üblichen Aufkleber rollen sich nämlich beim Stapeln der Sendungen gerne mal ab und kleben dann an einer anderen Sendung.

    Mir gefällt dieser Beitrag auch, und ich bin, wie meine komplette Umgebung, 3x geimpft, die Oma sogar 4 mal. Aber Corona hatten wir hier trotzdem und Nachwirkungen davon, wie z.B. der Reizhusten, gehen immer noch nicht weg.

    Was die Politik und vor allen der Minister z.Zt. abliefern ist relativ chaotisch. Da können einem wirklich Zweifel kommen, wenn man sieht, dass es mehreren Bekannten, von denen man weiß dass sie ungeimpft sind, sehr gut geht.

    Jeder wie er möchte. Ich möchte nicht unter besonderer Beobachtung stehen, denn ich mache auch Fehler. Weil ich die Wochen zuvor viel zu tun hatte und an Tagen, wo es gepasst hätte, geregnet hat, holte ich an einem Montag den Elektromäher raus, weil der Vorgarten nicht mehr ansehnlich war. Das war eigentlich kein Problem, der Mäher ist schließlich viel leiser als mein Benzinmäher. Ein Nachbar aber machte mich darauf aufmerksam, dass er sich gestört fühle, schließlich sei Feiertag an Pfingsten. OK, hat er Recht.

    Die eigentliche Ursache war aber, dass dieser Nachbar aus anderen Gründen vorher schon mal des Grundstücks verwiesen wurde,

    Die Überschrift ist, "Was fällt Euch auf?". Also nicht, was ist daran schlimm. Und wie soll man Leute, die gezwungen sind, Sozialleistungen zu beziehen, wie Mindestlohnbezieher, Alleinerziehende und Beschäftigungslose, denn bezeichnen, ohne sie abzuwerten, was nicht meine Absicht war? Geringverdiener ist für mich nicht abwertend, solche Leute arbeiten oft hart und bekommen nicht das, was ihre Arbeit wert ist.


    Mir war es nur durch die Wohnungssuche von Bekannten aufgefallen, 3km weiter gibt es günstigen Wohnraum in der Platte, auch saniert, den keiner will, weil er zur Großstadt gehört, die Platte auf dem Dorf ist ständig voll vermietet.

    Stimmt, und wenn ich selber mal eine Feier habe, drehe ich 22:00 die Lautstärke runter. Aber auf dem Dorf will ich trotzdem nicht derjenige sein, der sich aufregt, man wird dann auch selber besonders genau beobachtet und ggf. denunziert.