Was mir auffällt, viele Geringverdiener wohnen lieber in Dörfern nahe der Stadt und bezahlen dort höhere Mieten und weitere Wege, weil die Kinder dadurch die örtliche, noch überwiegend von Muttersprachlern bevölkerte Grund- und Sekundarschule besuchen können.
Beiträge von w.erik
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Ich bin aber nicht der Stänker, der dann ein Faß aufmacht. Sowas passiert Freitags oder Samstags und bei kühlerem Wetter mache ich einfach das Fenster zu.
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Die Atomabschaltung ist zwar richtig, weil es für den Müll keine Entsorgungsmöglichkeit gibt. Aber laufende Kraftwerke haben den größten Müllberg schon in sich, die sollte man aus Kostengründen laufen lassen, so lange die Sicherheit zu gewährleisen ist, statt den Eigentümern Milliarden zu schenken.
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Eigenheim ohne direkte Nachbarn
Haben wir auch, und schlafen im Sommer bei weit geöffnetem Fenster. Heute Nacht gab es irgendwo 300-800m entfernt eine große Party mit Musik bis früh um 4. Mir wars egal, die Frau konnte die halbe Nacht nicht schlafen. Beliebt sind auch runde Geburtstage, Polterabende, Hochzeiten oder Jugendweihefeiern mit Feuerwerk mitten in der Nacht.
Wenn man sich daran stört, muß man sich wohl eine Insel kaufen.
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in eine Stadt umzuziehen, in der jeder Arbeit findet.
Da ist es wieder, das alte Problem: Da, wo es Arbeit gibt, findet man keine bezahlbare Wohnung. Und da, wo man wohnt, ist der Weg zur Arbeit so lang (und teuer), dass man gleich zu Hause bleiben kann.
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Unser Klassentreffen soll im November sein, ich habe mich 40 Jahre nach Schulabschluß mal breitschlagen lassen, hin zu gehen. Bei uns haben übrigens alle einen Beruf gelernt, das war damals im Osten so üblich und auch für die Mädels möglich. Allerdings fehlen immer einige Leute, manche sind schon tot, andere sind noch nie gekommen und von einem wissen wir nur, dass er zuletzt obdachlos und in einer westdeutschen Stadt war, danach gab es keinen Kontakt mehr.
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Da wir versuchen, hier auf dem Lande zu zweit mit einem Auto auszukommen, ist voll-Elektro derzeit keine Alternative. Ein Hybrid-Auto wäre aber möglich und in 10 von 12 Monaten würde der elektrische Antrieb für die täglichen Besorgungen und den Arbeitsweg auch ausreichen. Leider ist so ein Plug-in Hybrid in einer familientauglichen Version (Platz für 5 Erwachsene plus Gepäck oder 4 Erwachsene und 2 Kinder) und universell als Zugfahrzeug und Transporter nutzbar, nirgends zu finden, es gibt fast nur SUV, die außen groß, innen aber recht klein geraten sind, dazu kommt die lange Lieferzeit, der hohe Preis, der ungewisse Wiederverkaufswert und die entfallende Förderung, weil ja dieses Jahr nichts mehr geliefert wird.
Wir fahren deshalb die nächsten 10 Jahre noch mal mit Benzin.
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Den werde ich auf jeden Fall mal probieren, auch wenn der Preis recht heftig ist. Aber ab und an will man ja mal etwas Abwechslung und will sich auch mal was leisten.
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Verrätst Du auch, wie die Sorte heißt, oder hast Du Angst, dass alles wegehamstert wird?
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Es bringt Putler kein Geld in die Kriegskasse.
Der bekommt durch die höheren Preise genau so viel Geld wie bei vertragsgemäßer Lieferung. Bei Lieferung durch die hier stets genannten alternativen Pipelines bekäme er ebenso Geld, außerdem aber noch die Transitländer.
Es gibt nur zwei vernünftige Handlungsweisen: Entweder wir verzichten ab sofort auf jegliche Importe von Energie aus Rußland und versuchen, möglichst viele befreundete Staaten davon zu überzeugen, selbiges zu tun, oder wir verstehen, dass unsere Wirtschaft noch immer auf russische Energie angewiesen ist und tun alles,
möglichst schnell möglichst viel davon einzulagern, um diese Industrie zu schützen, weil wir die wirtschaftliche Stärke brauchen, um die Ukraine zu unterstützen.