soweit wie ich weiß ist auch Roaming mit drin, da die 15% auf die gesamte Rechnung gewährt werden.
Beiträge von giles_gs
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hallo!
Zum Thema HSDPA : O2 hat in der Frankfurter U-Bahn HSDPA.
Übrigens mal noch was dazu, dass das HSDPA-Symbol bei O2 immer nur bei aktiven Datenverbindungen da ist. Im Cingular 3,5G Netz hier in den USA erscheint 3,5G immer nur direkt wenn Daten in der Offenen Datenverbindung übertragen werden, dass heißt der HSDPA-Indikator blitzt immer nur kurz auf wenn wirklich Daten fließen
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Jungs ich würde auch sagen gönnt den O2 Technikern ein besinnlichen Jahresausklang, viel haben sie dieses Jahr geschafft, viel ist in 2008 noch zu tun.
Der Ausbau ist echt momentan spannend. -
hallo!
Vielleicht noch ein paar amerikanische Impressionen aus der Welt des Mobilfunks:
- ich habe es jetzt geschafft mich trotz dass offiziell kein Roaming zwischen O2 und USA UNICELL besteht mich in deren Netz einzubuchen, SPrache kann genutzt werden, aber keine Daten. Deren Abdeckung macht zumindest einige Löcher hier von Cingular/ATT wett. T-Mobile brauch man hier in middle new hampshire garnicht erst zu probieren.
- mit Cingular Verträgen kann man auch Roaming-Netze wie Unicell nutzen jedoch nicht mit meiner Pay as you go Karte. Also mag für Vertragskunden die Sache entschärfter sein.
- Interessant für alle die sich über die D1-Roaming Abschaltung bei O2 beschweren ist, dass Cingular Nutzer, welche zu oft oder sich ausschließlich in Roaming gebieten aufhalten, kündigen kann. Wenn dass O2 in D mal machen würde hehehehehe

- zur obigen diskutierten Datennutzung von Amerikanern: Ich finde es gibt gigantische Unterschiede zwischen Boston/New York und den ländlichen Regionen in New Hampshire. Die Leute nutzen in N.H. wesentlich ältere Geräte und vorallem nicht 10 Millionen Blackberrys. Somit ist denke ich in den Metropolen schon ein Datenniveau wie in EU erreicht nur nicht auf dem Lande. Zu beachten ist aber, dass aller Datenverkehr wohl über EDGE abgewickelt wird, nämlich alle Blackberrys welche in in New York von näherem sah waren keine UMTS-Geräte
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Hallo,
ich muss insofern vodafrank recht geben, dass in den USA Mobiltelefone nicht den gleichen Status haben wie in D.
Die Amerikaner sprechen lieber auf die Voice-Box als jemanden aufs Handy anzurufen. Amerikaner haben auch den SMS-Wahn nicht mitgemacht und verhalten sich bei Datendiensten zurückhaltend. Lediglich der Blackberry-Wahn ist in den USA ungebrochen....
EDIT:
meine Erfahrungen beziehen sich auf Neuengland, Boston, New York City mag sein dass an der Westküste andere Abdeckungen vorhanden sind, da soll es ja auch Bundesstaaten mit Umweltgesetzen geben.
Ansonsten stimmt es schon, dass der Deutsche mit seiner Negativeinstellung Netzlöcher sucht, während der Ami sich über gut versorgte Gebiete freut.
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ich habe das nicht behauptet, ich habe wenn O2 mittels GSM das gröbste geschafft hat, sollte es sofort UMTS weiterbauen 2008 wird für viele genauso viele neue BTS bringen wie 2007 und für mich leider weniger weil ich schon fast in jedem Dorf eine blaue BTS habe

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ok. O2 dieser Drecksverein hat in den letzten 2 Jahren keine einzige neue Basisstation aufgestellt. UMTS ist bei denen ein Fremdwort.
Besser?
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O2 muss einfach nachdem das gröbste mittels EGSM geschafft wurde fleißig weiter am UMTS-Netz bauen. Ich finde es aus diesem Grund gut, dass parallel zum GSM-Ausbau jetzt auch offensichtlich auch HSDPA weiter gebaut wird
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Hallo liebe TT-Gemeinde,
zunächst allen erstmal ein frohes Weihnachtsfest.
Ich halte mich momentan gerade in den USA auf und nutze meine O2 SIM sowie eine Cingular (ATT) Prepaid-Karte. Ich konnte in der letzten Woche ein paar schöne Eindrücke sammeln bzgl. der Qualität von Cingular hier in den USA. Es ist in sofern interessant, wenn man an unsere ewigen Anfeindungen von E-Plus und O2-Jüngern denkt und den Rechtfertigungen der hohen D-Netzpreise mit besserer Servicequalität.Cingular ist hier neben verizon der Marktführer und der größte GSM-Netzbetreiber. Cingular betreibt ein GSM/EDGE-Netz auf 800/1900Mhz und ein UMTS/HSDPA-Netz auf 800/1900Mhz.
folgende Punkte sind mir im Vergleich zu den dt. Providern aufgefallen:
POSITIV:
- EDGE wirklich nahezu im gesamten GSM-Netz verfügbar
- als Pay as you go Kunde bekomme ich nach jeder Daten oder Sprachverbindung eine Systemmitteilung aufs Handy welche mich über mein restliches Guthaben informiert, davon kann man in D nur träumenNEGATIV:
- leider werden selbst Anrufe verrechnet welche wegen Netzfehlern nicht zustande kommen oder weil an der Gegenseite besetzt ist. Jedesmal werden 25cent abgezogen vom Guthaben, für so ein Verhalten wären E-Plus/O2 in D geteert und gefedert wurden.
- schlechte Netzqualität: an der Freiheitsstatue Verbindungsfehler im GSM-Netz, sowas darf einfach nicht passieren an so frequentierten Orten, das GSM-Netz ist in weiten Teilen des Landes nicht vorhanden (große Teile von New Hampshire) obwohl dort Leute leben und last but not least konnte ich in Detroit UMTS/HSDPA auf 800Mhz testen --> dieses läuft sehr instabil, man erhält viele Handovers aufs langsame EDGE-Netz.
- Indoor-Versorgung ist in vielen Kleinstädten ein Fremdwort
- Datenpreise und Pakete sind noch wesentlich teurer als in D, es existieren nur wenige Geräte welche für das amerikanische UMTS ausgelegt sind, UMTS ist hier echt noch in den KinderschuhenWenn man sich dies vor Augen hält, kann echt die Netzprobleme welche man ab und zu mit O2 hat sehr relativieren. Von dem Prepaid-Service hier könnte sich jedoch O2 noch einige Scheiben abschneiden.
Gruß
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alle Berichte zusammengenommen bedeutet dass offensichtlich schon, dass O2 in immer mehr Städten HSDPA zur Jahreswende hin verfügbar macht.
Übrigens schöne Grüße aus dem amerikanischen HSDPA/EDGE-Netz von Cingular in die HEimat und frohe Weihnachten euch allen.