Beiträge von Mort

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    Original geschrieben von censtar
    und jetzt in V11 ist mir im täglichen Gebrauch noch kein Bug untergekommen.


    Dann versuch mal die Sprachwahl zu verwenden, v.a. neue Einträge aufzusprechen... :rolleyes:


    Und manche Kleinigkeiten sind mir bei Siemens aber nach wie vor ein Rätsel, z.B. warum trotz der vielen Kritiker schon beim SL45 immer noch keine Anzeige der Anschluss-Art implementiert wurde. Oder auch, wo ein "ME55" bleibt. Wenn's so viele wollen - wo ist denn das Problem, das S55 in eine andere Hülle zu stecken? Zumal damit auch das Problem mit der umstrittenen S55-Tastatur galant gelöst wäre...

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    Original geschrieben von Butterfly
    Er hat aber eine ISDN Teledat USB 2ab - Anlage der Telekom.
    :rolleyes:


    Hab ich schon gesehen - deswegen ja auch "Etwas ähnliches sollten auch die meisten anderen (Anlagen) bieten"...
    Hätte ja sein können, dass das nur übersehen wurde...

    Es gibt beim Gigaset 4xxx (bei mir 4115 + 4000 Micro) ja die "NET-Liste" für Call-by-Call-Anbieter.
    Gibt es irgendwo eine Möglichkeit, das eine Vorwahl aus dieser Liste als Standard genommen wird, wenn keine andere angegeben wurde (v.a. wenn man eine Nummer aus dem Telefonbuch wählt)?

    Noch eleganter: Zumindest beim Gigaset 41xx gibt es eine Option "Besetztsignal wenn MSN belegt (Busy on Busy)".

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    Gigaset-Handbuch:
    Mit dieser Einstellung erhalten Anrufer sofort den Besetztton, wenn bereits ein Gespräch über diese MSN geführt wird, unabhängig von der Einstellung Anklopfen


    Etwas ähnliches sollten auch die meisten anderen bieten...

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    Original geschrieben von DeusExMachina
    Einspruch - ich denke gerade die genannten Läden sind nicht cool oder hip oder trendy oder phätt oder whatever genug, als dass die Zielkundschaft sie überhaupt freiwillig betreten würde!


    Naja, Swatch hat seine Uhren da auch verkauft... ;)
    Und Luxus-Dinger wie Vertu sind die Xelibris ja auch nicht...
    Außerdem gibt's ja auch genug "Pseudo(?)-Hippe" die bei C&A einkaufen... ;)


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    Müsste wirklich schon a) eine Kette sein, die b) ein hippes Image hat und c) nicht gerade über den Preis die Kundschaft erreicht. Schätze, da passt Wormland wahrscheinlich gar nicht so schlecht


    Keine Ahnung, von Wormland hab ich noch gar nichts gehört...

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    Original geschrieben von perfectdark
    ich frage mich aber eh, ob das geschäft mit handys in modeläden laufen wird. glaubs eher nicht :p


    Ich finde, so dumm ist die Idee gar nicht. Immerhin sind die Dinger ja als "modisches Zweithandy" für technisch eher uninteressierte gedacht. Also quasi die typische "Hey, das sieht cool aus!"-Kundschaft. Die wird aber eher an Modeläden als an Handyläden ihre Nasen ans Schaufenster drücken.
    Allerdings wären "Misch-Läden" wie Quelle, Kaufhof, Karstadt usw. in der Hinsicht vielleicht besser gewesen...

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    Original geschrieben von DaywalkerXX
    meiner ansicht gibt es eigentlich zwei möglichkeiten, wie wir es schaffen die welt endlich total in die luft zu jagen. (jetzt auf krieg bezogen)
    religionen und größenwahn


    bleibt nur die frage was schlimmer ist.


    Dürfte eigentlich egal sein - meistens treten sie eh in Kombination auf...

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    Original geschrieben von DUSA-2772
    Was mir bei diesen Diskussionen grundsätzlich nicht gefällt, ist, dass es sich sofort in "Amerika-Anbeter" und "Anti-Amerikaner" aufsplittet - oder jede Seite die andere in die entsprechende Ecke stellt :rolleyes:


    Naja, es gibt zum Glück doch noch ein paar, die das nicht tun...


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    Dass That-son-of-a-Bush auf gleicher Stufe mit irgendwelchen Terroristen und/oder Dikatoren steht ist genauso blödsinnig wie Äußerungen der andern Seite "wir müssen den Amis auf ewig dankbar sein".


    Übertreibung war schon immer ein Mittel in Diskussionen. Ich glaube nicht, dass es wirklich soo viele gibt, die es so extrem sehen. Ein Funke Wahrheit ist aber in beiden Ansichten drin. Bushs "Wahlsieg" und Gebahren sind nicht (immer) sehr demokratisch, und Amerika hat nach dem Krieg viel geholfen.


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    An der derzeitigen Außenpolitik wird deutlichst sichtbar, dass Deutschland noch weit davon entfernt ist, seine Rolle in der "Weltordnung" nach dem Fall der Mauer und dem Ende des Kalten Krieges gefunden zu haben.


    Ich glaube nicht, dass das in irgendeiner Form etwas mit dem Mauerfall und dem Kalten Krieg zu tun hat. Denn so ziemlich alle anderen EU-Länder befinden sich in einem ähnlichem Chaos. Z.B. in Spanien und Griechenland sind die Regierungen trotz ca. 80% Kriegsgegner im Volk für Amerika, die Türkei weiß nicht so recht, was für sie vorteilhafter ist, und selbst Frankreich fährt einen ähnlichen Schlingerkurs wie "wir".
    Das Problem besteht meiner Meinung nach vielmehr darin, dass sich die ganze Welt darauf verlassen hat, dass Amerika der "beschützende große Bruder" und das "Musterbeispiel der Demokratie" ist, dass es heute noch vorgibt zu sein (zumindest weitgehend, ein paar "Macken" wurden Amerika wohl zugestanden). Nun aber greift dieses Land quasi "aus heiterem Himmel" Afghanistan und den Irak an (Sinn und Unsinn dieser Aktionen sei an dieser Stelle mal dahingestellt). Und - was für den Rest der Welt wohl wesentlich schockierender sein dürfte -, es kümmert sich einen feuchten Sch... um Institutionen wie UNO und NATO, die zuvor als leuchtetes Symbol einer "demokratischen Welt" gesehen wurden, quasi die Vorstufe einer "Star Trek-Föderation". Nun standen die Regierungen auf einmal vor dem Dilemma: Wie rettet man die "globale Demokratie" am besten - in Amerika "einschleimen" und auf den nächsten Präsidenten hoffen? oder besser einen europäischen Gegenpol für ein globales Gleichgewicht schaffen? Risiken haben beide Varianten. Und so stehen sie da immer noch...


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    Egal wie die Meinung aussieht, ...


    Nur hat eine Partei nie nur eine Meinung. In den eher linken Parteien gibt es schon fast traditionell einen ständigen Machtkampf, und die CDU ist nach dem Spendenskandal von Kohl in ein ähnliches Chaos gestürzt, wenn auch mit "Zwischenstabilitäten" von Merkel und Stoiber. Prinzipiell bin ich der Meinung, so ein scheinbares "Chaos" ist die beste Voraussetzung für eine echte Demokratie, denn so werden mehr Meinungen gehört, als nur die des "gewählten Herrn und Meisters". Aber mittlerweile wird es höchste Zeit für einen Konsens. Das Problem ist nur: Hier stehen im Endeffekt zwei Extreme zur Wahl, bei denen es keinen wahren Kompromiss geben kann. Dieses Problem besteht natürlich entsprechend auf EU-Ebene.


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    Europa ist weit davon entfernt, eine Gemeinschaft zu sein.


    Das wird es wohl zumindest in absehbarer Zukunft auch nicht wirklich sein. Dazu sind die Kulturen schlicht zu verschieden...


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    Dabei geht es mir gar nicht darum, dass die EU *gegen* die USA steht! Aber dort wo es Differenzen gibt, müssen die offen auf den Tisch und international diskutiert werden - und zwar auf einer gleichberechtigten Basis.


    Aber genau diese Basis hat Amerika mit ihrer "sagt doch was ihr wollt, wir machen, was wir wollen!"-Politik entzogen.


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    So wie es zur Zeit mit der EU ist, da lache ja selbst ich...


    Also mir bleibt da eher das Lachen im Halse stecken...


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    und "der Amerikaner" macht im Endeffekt, was er für richtig hält und lässt alle anderen links liegen.


    Eben genau da liegt das eigentliche Problem.

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    Original geschrieben von perfectdark
    interessant, man packe noch GPRS und Java dazu, schon hat man ein verbessertes C55 :D


    Wieso verbessert? Ich seh da außer dem Design eigentlich gar keinen Unterschied mehr...