Beiträge von Crossbuster

    Abend!


    Möchte mich ebenfalls für ein (bezahltes) Praktikum bewerben, studiere Politik und Verwaltung. Die Stelle wäre im groben Bereich Öffentlichkeitsarbeit/Stadtmarketing.


    Ich habe mich nun erkundigt ob im gewünschten Zeitraum (nächstes Jahr für 4-5 Monate) noch Plätze zu vergeben sind. Dies wurde mir dann auch bestätigt und ich wurde gebeten, mich per E-mail zu bewerben. Ich solle einfach einen Lebenslauf und ein kurzes Motivationschreiben senden.


    Irgendwie kommt mir das etwas komisch (weil wenig) vor. Auch bei Bewerbungen für Ferienjobs oder andere Pratika wurden bisher immer Zeugnisse gewünscht.


    Naja, bewerben möchte ich mich aber trotzdem. Würdet ihr jetzt den ganzen üblichen Umfang (Abi Zeugnis, Zivildienst, Uni-Leistungen, bisherige Arbeitszeugnisse...) gleich mitsenden oder nicht?
    Könnte mir eben vorstellen, dass Lebenslauf und kurzes Motivationsschreiben auch als Vorselektion dienen soll und die nicht "zugeknallt" werden wollen :D.


    Bin aber wie gesagt gewohnt, dass immer gleich "alles" angefordert wird.

    Moin,


    vom alten mittlerweile defekten PC meiner Eltern sind noch einige Sachen übrig (oder für Bastler das alte Komplettsystem zur Abholung/Übergabe, siehe unten!! das wäre uns am liebsten), die nicht mehr benötigt werden, daher sehr günstig (schlagt am besten einen Preis vor) abzugeben:


    Grafikkarte: ATI Radeon 9500 mit 128MB Speicher, aktivem Lüfter und DVI (VERKAUFT)


    Soundkarte: Nightingale Pro 6, mit Digitalausgang usw., mehr siehe: HIER


    2x256MB DDR Ram (1mal steht PC266 drauf, einmal PC333)


    Plextor CD Brenner, Aufschrift: Plexwriter 24/10/40A


    17" iiyama Vision Master Röhrenmonitor (der nur zur Abholung: südlich von Stuttgart oder aber im Bodenseeraum)


    Alle Teile sollten funktionsfähig sein, da der alte PC aber rumgezickt hat (vermutlich Mainboard und/oder Netzteil: Abstürze nach Anschluß von USB Geräten, teilweise kein Einschalten möglich usw...) will ich das nicht garantieren.


    Schlage daher ehrlichen Interessenten vor, das Zeug entweder abzuholen oder nur die Versandkosten zu zahlen und bei Funktion dann den Rest (VHB).


    Abholbar wäre gegen einen zu verhandelnden Preis auch das komplette alte System (Athlon CPU 2200+, großer Tower mit dem kompletten o.g. Zubehör), das dann aber eindeutig als defekt. Kann vorher auch gerne getestet werden. Standort: südlich von Stuttgart, oder Bodenseeraum, evtl. auch alles "dazwischen" möglich.)

    Alles weitere per PN!



    Moin,


    in einem anderen Thread hatte ich die Probleme mit dem Nachsendeservice der Post schon angesprochen. Mittlerweile ist der vorübergehende Nachsendeauftrag abgeschlossen und ich bin wieder in meiner Wohnung.


    Vor knapp 2 Wochen musste ich am Wochenende wegen des nicht funktionierenden Auftrags schonmal 300km fahren, um mein Arbeitszeugnis, das vom Arbeitgeber automatisch an meine "normale" Adresse gesendet hatte, dort zu holen da ich es dringend benötigte. Trotz Nachsendeauftrag fand ich es dort im Briefkasten, es war als ganz normaler Brief (1,45 Euro) verschickt worden.
    Dazu waren noch 2 weitere nicht ganz so wichtige Briefe da, die auch hätten nachgesendet werden müssen...alles war über die Deutsche Post verschickt worden und fiel auch nicht unter die Ausnahmen (Infopost, Pressesendungen...)


    Eine bei der Post telefonisch eingereichte Beschwerde wurde per Brief abgeblockt, Begründung: da es auch andere Briefzusteller gibt, kann nicht nachvollzogen werden, dass die Deutsche Post verantwortlich ist, da keine Kopien der Sendungen vorlägen. Gerade hab ich mich nochmals telefonisch beschwert und angegeben, dass sie gerne Kopien der Sendungen haben können, da ich diese aufgehoben habe.


    Die Beschwerde wurde aufgenommen, aber mit einer Erstattung könne ich wohl nicht rechnen :mad:


    Gut, 15,20 Euro für den Nachsendeservice sind jetzt nicht die Welt, aber da ich sowieso ziemlich genervt war, dass eben auch ein wichtiger Brief nicht weitergeleitet wurde, will ichs dann doch nicht auf sich beruhen lassen ;)


    Das Lustige an der "Ausrede" mit den nicht vorliegenden Kopien der Sendungen ist ja, dass auch ein Vorlegen dieser nix nachvollziehbar machen würde, da der gelbe "Nachsendeaufkleber" rückstandslos abziehbar ist :D


    Gibts hier Erfahrungen mit nicht funktionierenden Nachsendeaufträgen und Erstattungen? Hat schonmal jemand eine bekommen?

    Hab auch mal wieder ein kleineres Problem:


    Hab ein Notebook vekauft, ist schon beim Käufer, der hat nach Erhalt eine E-mail gesendet, dass alles in gutem Zustand angekommen ist. Hat dann allerdings etwas "gemosert", dass Office nicht als Vollversion mit Code dabei ist bzw. wollte diesen Code von mir (in der Beschreibung war Office nicht einmal erwähnt, es ist halt eine Standard 30 Tage Testversion drauf...).


    Dann hat er noch um positive Bewertung gebeten. Normal bewerte ich als Verkäufer immer erst nach erfolgter Bewertung durch den Käufer, hab diesmal aber eben die positive Bewertung als erster abgegeben.


    Nun ist Funkstille. Hab ihm nochmal gemailt, dass ich ihn nun wie gewünscht bewertet habe und um Rückbewertung bitte...nix...


    Kann man auch positive Bewertungen zurücknehmen (bringt zwar nicht viel, aber trotzdem...)? Diese komische Beschwerde wegen der Office Testversion hat mich schon etwas irritiert, wer weiß, was da mal kommt, falls das Notebook einen Defekt hat (auch wenn noch Garantie drauf ist...)


    Hatte das nämlich schonmal: Gerät verkauft, Garantie noch vorhanden, dann die Bewertung "Gerät nach 2 Monaten kaputt", konnte damals zum Glück negativ rückbewerten...


    Gilt die 90 Tage Bewertungsfrist bei ebay eigentlich noch? Bzw. kann man die immer noch umgehen?

    Tja, das ist wieder so eine Geschichte, bei der man beide Seiten "verstehen" kann.


    Klar, verschicken am Tage des Geldeingangs ist nicht immer drin, aber wer PNs bekommt mit einer Frage nach dem Identcode kann darauf auch "ich schaffe es erst morgen nachmittag zu Post, Code folgt" antworten. Keine Antwort, obwohl man die PN liest schafft sicher kein Vertrauen, vor allem wenn es um einen großen Betrag geht.


    Ich halte es eigentlich immer so, dass ich mich direkt nach Geldeingang beim Käufer melde und mitteile wann ich das Pakte zur Post bringe. Wenn das geschehen ist, gibts dann noch den Identcode. Sollte eigentlich selbstverständlich sein, sowas. Aber als Käufer bekommt man leider höchst selten einen Code vom Verkäufer, selbst auf Nachfrage...bei ebay schon gar nicht, bei TT hats zumindest einmal perfekt geklappt :top:

    Ok, die Lösung ;)


    Kabel läuft wie vermutet komplett über die Hausverwaltung, alle Geschäftsräume im Haus sind befreit. Der Rest zahlt einen bestimmten Anteil der Gesamtkosten, ca. 55 Euro pro Jahr.


    Meine Frage, ob ich den Kabelanschluss als "Privatperson" nutzen muss, wurde irgendwie nicht wirklich klar beantwortet. Wahrscheinlich könnte ich auch eine Sperrdose verlangen, aber 55 Euro im Jahr sind es mir dann doch wert, darum habe ich nicht weiter nachgefragt. 2006 wird mir auch nicht mehr berechnet, obwohl ja wohl theoretisch noch eine korrigierte Nebenkostenabrechnung möglich wäre.


    Sprich: in diesem diesem Jahr werden bei mir die 55 Euro unter Kabelanschluss erscheinen, find ich ganz fair so :top:


    Was anderes: darf die Hausverwaltung eigentl. der GEZ Auskunft geben (Verwaltung sitzt im selben Wohnkomplex), bzw. darf die GEZ die Infos verwerten? Nur mal so ;) (sollte ich aber evtl. besser im GEZ Thread fragen...)

    Sicher bin ich mir bei gar nix :D


    Ich gehe deshalb davon aus, weil die ganze Sache ja nun eben nicht vom zuständigen Kabelbetreiber angestossen wurde, sondern von der Hausverwaltung. Weil dieser eben aufgefallen ist, dass meine Wohung bei ihnen fälschlicherweise als Geschäftsraum eingetragen ist.


    Soviel weiß ich sicher. Der Rest war meine Interpretation ;)


    Seitz: so dachte ich auch. Aber das Beispiel mit dem Busfahren hat mich zum Nachdenken gebracht...der wird mir auch unaufgefordert zu Verfügung gestellt, und wenn ich einsteige muss ich von mir aus zahlen.


    (allerdings weiß ich beim Bus auch, dass ICH zahlen muss. Und kann nicht davon ausgehen, dass es jemand anders schon tut, vergl. Nebenkosten/Vermieter)


    Da es hier seit kurzem auch DVB-T gibt, würde ich evtl. auch auf den Anschluss verzichten, von mir aus auch mit Sperrdose. Wenn ich von Anfang an sicher gewusst hätte, dass das KabelTV nirgends mit drinnen ist, hätte ich wohl auch drauf verzichtet...nutze das eh nur 1-2 mal die Woche, falls mal irgendwo Fussball läuft :D