Ich fürchte dass du um die Archivierung der Originale in Papierform nicht herumkommen wirst. Wie soll denn ein Hersteller deinen PDF-Kassenbeleg als authentisch erkennen, den könntest du ja auch nachgemacht haben.
Eine Behörde wird auf keinen Fall ein PDF-Dokument akzeptieren, es sei denn du hast eine elektronische Signatur und eine Beglaubigung. Aber da wäre das Aufheben des Originals wirklich einfacher.
Beiträge von ThomasK
-
-
Re: "Eigene Dateien" eines Windows-Accounts auf 2nd HDD - wie zugreifen?
ZitatOriginal geschrieben von BigBlue007
[..]
Der Benutzername und das Passwort dieses Accounts sind mir bekannt, da es mein eigener ist.
Ich habe mir einen neuen Account mit eben diesem Benutzernamen und Passwort angelegt und mich mit diesem eingeloggt, das reicht aber offenbar nicht.
[..]Das Original-Problem ist gelöst, aber hier noch ein Hinweis: Die "Hintertür", auf zwei Rechnern Benutzername + Passwort identisch zu wählen geht nur mit einem Account immer gut, nämlich mit dem "Administrator". Dieser hat nämlich immer dieselbe Security-ID.
-
Zitat
Original geschrieben von Joschi79
Wenn dies alles nichts hilft, werde ich die Anzeige machen und ein Schlichtungsverfahren über die Bundesnetzagentur versuchen. Kostet bei Misserfolg maximal 25€, so habe ich es auf der Homepage verstanden. Mal sehen.Du müsstest wohl zuerst die Schlichtung versuchen. Wenn Ermittler/Gerichte bereits tätig sind dann wird vermutlich kein Schlichtungsverfahren mehr eröffnet dessen Sinn ja primär die Vermeidung von Gerichtsverfahren ist.
-
Mittlerweile ist die einzige Transaktion bei den Banken, die ich noch offline erledige das Abholen von Geldscheinen aus dem Automaten. Im Prinzip könnte ich mein Filial-Konto das seit 35 Jahren besteht längst kündigen. Es kostet allerdings sehr wenig (1500 EUR stehen lassen um es gratis zu haben, rechnerisch ca 4 EUR Zinsverlust / Monat) und dafür habe ich noch ein paar Optionen, die Online-Banking nicht kennt:
- Ich kann beliebig hohe Beträge in bar abholen
- Eine Überweisung mit Beleg durchführen und gleich mit dem Angestellten als Zeugen
- Einen Scheck einlösen, wenn ich z.B. irgendwas kündige und dann 0-100 EUR Rückerstattung bekomme
das ist mir das Ganze noch wert.Was mich allerdings nervt sind ständige Anschreiben (na gut könnte man wohl auch abstellen, aber wegwerfen geht auch). Montags schreiben die mir "Wollen sie sich auch mal einen Wunsch erfüllen? Kreditzinsen nur..." und am Dienstag dann "Lassen sie ihr Geld auch ohne Zinsen auf dem Giro? Anlageberatung..."
Zielgruppenorientierung ist wohl ein Fremdwort? Entweder bin ich arm und brauche einen Kredit oder ich bin Anleger mit Vermögen aber beides zugleich?
Für das tägliche Geldgeschäft sind Filialen unbrauchbar:
- Öffnungszeiten von 1950
- niedrige Zinsen auf Girokonten (lässt sich vielleicht durch Verhandeln umgehen, aber wieso denn wenn ich mit einem Mausklick das einfacher haben kann)
- Geldanlagemöglichkeiten werden auf Produkte beschränkt, die "im Lager verschimmeln." xyz-Invest, xyz-Bonussparen, xyz-Sparbuch.. hier bitte immer Name der Bank einsetzen.
- Gebühren für jeden Blödsinn, fehlt nur noch eine "in-der-Schlange-ansteh-Gebühr"
- Beratung sowieso unbrauchbar, dabei wäre hier ein Punkten gegen Onlineanbieter möglich.
- Ist mal ein Angebot gut, werden Einschränkungen gemacht, die es wiederum unnütz machen. "3.5% Zins auf Girokonto" a) ab 3000 EUR Gehaltseingang, b) bis 10.000 Kontostand oder c) für die ersten 3 Monate nach Eröffnung.
- Schnüffelei in meinen Vermögensverhältnissen: Die Bank geht genau das Geld etwas an, das auf dem Konto ist solange ich keinen Kredit will. Ob ich 1t Gold im Keller habe, Bill Gates mein Onkel ist oder ich soviel Schulden habe wie der Staat sollte dann egal sein.
Viele Grüße
Thomas -
RWin erkläre ich nicht, schon der erste Treffer in google liefert eine schöne Erklärung. Bei XP haben sich viele Defaults im TCP/IP geändert, es begann eben die DSL Zeit. Diese kann man bei Windows 2000 in der Registry nachtragen, dann ist es ebenso schnell.
-
Card S Vertrag mit dem Tischtelefon GDP 02 ohne Simlock?
-
Wenn Alice und o2 zusammenarbeiten müssen dann ist das die optimale Kombination für eine Rufnummernportierung. Das muss klappen! Du wirst im Wunderland mit Alice sein bis dir der Sauerstoff ausgeht.

-
Die Eingangsfrage würde ich mit mangelnder Motivation der Mitarbeiter beantworten. Wer ständig Bankenfusionen, Entlassungen (bei meiner Filialbank wurde z.B. der Kassierer entlassen!), Mehrarbeit und anderen Schikanen ausgesetzt ist, dem wird es eben egal sein dass ein Automat gewartet werden muss oder ob er mal ein paar Stunden offline ist.
Das ist eben die stille Rache der Mitarbeiter - "nein, dass der Automat heute morgen schon gesponnen hat, das habe ich nicht gesehen."Aber ich habe etwas tolles neues gelernt: Es gibt Automaten, wo man EINZAHLEN kann! Das war mir bisher nicht bekannt, ich kenne nur die "Geldbomben", die Geschäftsleute in den Nachttresor geworfen haben.
Verwunderlich ist es nicht, ich wüsste nicht was ich einzahlen sollte, wenn dann buche ich online von einem Konto auf ein anderes um. Und das Geld das ich aus einem Automaten hole werde ich kaum bei einer anderen Bank wieder einzahlen. Heute was gelernt - Geplauder lohnt sich eben.
Thomas
-
Vermutlich ist es einfach ein Bug oder Nachlässigkeit. Ich kann mich an tagelang nicht erreichbare Kundenportale bei E-Plus erinnern, an ungültige Links zur Anmeldung und nicht mehr aufrufbare Seiten. Warum sollte es in der Telefonanlage besser aussehen?
-
Das alte Schreiben habe ich noch - angesichts nicht mehr zeitgemässer Tarife überlege ich mir jedoch warum ich es nochmals absenden sollte. Sollte wirklich eine solche SMS bei mir ankommen dann schreibe ich wohl diesmal so etwas wie: "Angseichts ihrer wiederholten Versuche meinen Tarif einseitig zu verschlechtern kündige ich hiermit die Karte mit der Rufnummer xxxxx und bitte um die Auszahlung des Guthabens auf mein Konto abc BLZ defghi. Sollten sie diesem Schreiben nicht innerhalb von 4 Wochen schriftlich widersprechen, so gilt die Kündigung inkl. Auszahlung als genehmigt."
Aber da bis zum 22.01.07 noch viel Zeit ist mache ich mir vorher noch den Spass und schicke per SMS meine Kündigung an sämtliche mir bekannten T-Mobile Hotline-, Service- usw. Nummern.
Was T-Mobile kann das kann ich schon lange. Ich bedauere nur dass ich die dummen Gesichter nicht zu sehen bekomme wenn die armen Mitarbeiter bei ihrem Chef nachfragen was sie nun tun sollen.
Zur Zeit hat sich wegen der Happydigits-Aktion ein wenig T-Frust bei mir angestaut, das braucht ein Ventil.