Beiträge von ThomasK

    Die Tan2Go würde ich gerne los werden. Installiert auf einem Smartphone, das keine Sicherheits-Updates mehr bekommt. Natürlich kann man die seit längerer Zeit auch nicht mehr neu installieren und freischalten. Diese dumme alte App blockiert das Gerät, das ich gerne auf Werkseinstellungen setzen würde und als Testgerät verwenden möchte. In der neuen Umgebung ist es mir noch nicht gelungen, Überweisungsvorlagen einzurichten, geht das irgendwie? Nicht das ich noch den Import der alten Vorlagen verlangen würde, das wäre den Deutschen Kredit Bastlern (DKB) eh nie gelungen.

    Der Netzausbau in Deutschland ist total verfahren. Bei mir gäbe es "Glasfaser" (Anführungszeichen beabsichtigt!) durch M-Net. Das funktioniert so: Im Keller ist ein Umsetzer von Glasfaser auf G.Fast. G.Fast war mal als Nachfolger von DSL/VDSL gedacht, hat sich aber meiner Meinung nach überlebt. Im Tierpark der Fritz-Boxen gibt es eine einzige (ganz neue und sauteuere evtl. ausgenommen), die das kann, die FRITZ!Box 7583. Der Umsetzer braucht natürlich Strom. Und woher bekommt er den? Durch ein Netzteil, das man sich in der Wohnung in die Steckdose steckt und das dann im Keller den Umsetzer versorgt (!). Das Ganze für 44.90 € ohne Flat ins Mobilnetz! (250 Mbit/s)

    Teuerer als die Telekom und mehr Stromkosten. Warum bestelle ich sowas wohl nicht?

    Die deutsche Tochter finanziert gerade das ganze Unternehmen aber schlimmer noch, man nimmt der deutschen Tochter seit Jahren jegliches Geld direkt aus der Hand um seine Gläubiger zu bezahlen und den Netzausbau in Spanien zu finanzieren.

    Vielleicht lässt sich der deutsche Staat leichter besch.., wenn es um die Steuer geht? Ich kenne die Verhältnisse in Spanien nicht, aber wenn ich mir vorstelle, dass Grosskonzerne wie Amazon oder Microsoft in USA angeben würden, dass sie Verlust machen, weil die Gelder in andere steuergünstige Länder fließen, dann wäre dort der Staatsanwalt am nächsten Tag vor Ort. In Deutschland würden Politiker diskutieren, wie man die "armen" Unternehmen retten kann. :D

    Ich sehe ständig Shops, in denen sich ein Mitarbeiter langweilt. Sowohl bei Vodafone als auch bei o2. Ich frage mich, wie die eigentlich überleben. Wieviele Kunden muss man täglich zu überteuerten Verträgen "überzeugen", damit man Gehalt und Ladenmiete zahlen kann?

    Für das online Bestellen gibt es Boni, die man im Shop nicht bekommt. Für mich hat sich das Modell genauso überholt wie die Kaufhäuser.

    Wenn ich Vodafone reformieren müsste, dann würde ich da erst mal ansetzen. Ebenso kann ich nicht verstehen, wieso für das Aktivieren einer einfachen Prepaid Karte ein Cashback von 84 Euro + 10 Euro RNM + xx Euro für den Cashback Portal Betreiber möglich sind. Das soll sich lohnen? Oder geht es darum, dass die Spitzen-Manager irgendwie die Kundenzahl halten, egal was es kostet, damit sie noch 1-2 Jahre ihre Gehälter und Boni kassieren? Die grossen Aktienbesitzer müssen dann wohl keine grossen Leuchten sein...

    In Deutschland hätte man nur ein Netz gebraucht, so wie nur ein Schienennetz vorhanden ist. Das hätte nicht verhindert, dass mehrere Anbieter das anmieten, um ihre Produkte zu verkaufen.