Aus einer Nachrichtensendung ca. 2040:
"Guten Abend meine Damen und Herren!
Heute gab es auf dem Grossflughafen M eine grössere Störung, der Luftraum über Deutschland ist aktuell noch gesperrt.
Ursache war ein Problem beim Start eines Passagierflugzeuges. Das Flugzeug konnte auf der Startbahn nur 12.8 km/h erreichen, und so natürlich nicht abheben. Natürliche Intelligenzen kamen nicht zu Schaden. Die genaueren Ursachen werden noch untersucht, aber es besteht die Vermutung, dass Flugkapitän Kevin (während seines Studiums bei Norma connect tätig) die Anzeigen von Treibstoffmenge und Kabinen Innentemperatur verwechselte.
Leider konnte die Störung länger nicht beseitigt werden, da die Vorschriften bei Start- und Landeproblemen einen Einsatz der Feuerwehr des Flughafens verpflichtend vorsehen. Dieser verzögerte sich um 2h, da zunächst viel zuwenig Löschschaum zur Verfügung stand. Chantal, die nach eigenen Angaben während ihrer Ausbildung bei Ja mobil tätig war, und nun als Oberbranddirektorin eingesetzt wird, irrte sich in der Angabe der Bestellmenge und vertauschte Kubikmeter mit Kubikzentimeter.
Zur Sperrung des gesamten Luftraums kam es, weil das Notmeldesystem nicht ordnungsgemäss funktionierte. Nach Eingabe des Freischaltcodes ergeht normalerweise eine automatische Störmeldung an alle in der Luft befindlichen Maschinen und andere Flughäfen. Wie wir aus gut unterrichteten Kreisen erfahren haben, gab jedoch Laura, eine ehemalige Praktikantin bei Penny mobil, und nun als Luftsicherheitskoordinatorin tätig, den Freischaltcode dreimal falsch ein, wonach sich das System abschaltete. Sie musste danach kurzzeitig psychologisch betreut werden, als sie in einem Anfall ständig den Satz "Wo ist die verdammte PUK?" wiederholte.
Zur Stunde reparieren hochqualifizierte Techniker das Notmeldesystem. Wir rechnen mit einer Normalisierung im Laufe der Nacht."
An dieser Stelle sieht man im Bild zwei Techniker im Tower um das Notmeldesystem stehen. Einer spricht gerade in ein Mikrofon: "Chat-GPT, wie bringt man ein abgestürztes Notmeldesystem wieder in Gang?" Das Bild wird weggeblendet und man hört als letzten Satz ganz leise: "Verdammt, während meiner Zeit bei Lebara gab es nie solche Probleme!"