Beiträge von CLK

    Hallo thomasz2002


    General Custer hat meine Bedenken (weswegen ich deine Aussage als blauäugig empnfand) sehr schön dargestellt. Und du hast ja mit deinem Statement eigentlich durchklingen lassen, dass das System der "anderen" nicht reicht. Also soll es wohl gleich so vorgerüstet werden, dass:


    1. LKW Maut zahlen müssen
    2. später PKWund andere Maut zahlen müssen
    3. die Polizei Verbrecher identifizieren kann (Gesichtserkennung)
    4. die Polizei super-einfach auf Einhaltung der StVO überprüfen kann
    5. der Staat jeden unliebsamen Menschen, der am Verkehr (den auf der Straße meinte ich ;-)) teilnimmt, auch beschatten kann.


    Was hält den den Gesetzgeber davon ab, das "Autobahngesetz" so abzuändern dass man obige Punkte nach und nach erfüllen kann? Mit dem geplanten Maut-System über GPS und Autobahnbrücken (gespickt mit Spitzelzubehör) wäre das alles ohne großen Aufwand machbar. Die entsprechenden Computerprogramme gibt es doch schon (Gesichtserkennung, Nummernschilderkennung, einen Tempoverstoß automatisch erfassen,...).


    /Edith: Mist, mal wieder viel zu langsam...

    @ tomasz2002


    Ich will ja hier nicht gegen dich picken, allerdings sehe ich in deinen Ausführungen einige Blauäugigkeit.


    1. zu den Kameras: wenn die zum Eigenschutz der Anlagen dienen sollen, warum sind die dann zu den einzelnen Fahrstreifen ausgerichtet?


    2. "ohne Eingriff in den fließenden Verkehr" gibt es mit der Transponder-Lösung auch, aber billiger. Außerdem müssen LKW-Fahrer ohne On-Board-Units an den Raststätten halten um sich eine "Vignette" zu kaufen. Ist das kein Eingriff in den fließenden Verkehr?


    Oder habe ich jetzt einfach einen :gpaul: ?

    Diese Studien können im Übrigen auch nicht ganz stimmen. In einem Elternforum habe einige Kinder sich diese "Vase" mal angesehen und alle, wirklich ausnahmslos alle, habe zumindest die Frau gesehen. Keinem der Kinder sind die Delfine aufgefallen.

    Hallo TT-ler,


    ich habe am WE meiner Mutter eine Parrot CK-3000 (Softwarestand weiß ich nicht) ins Auto "eingebaut". Soweit funktioniert das Teil auch einwandfrei, die Verbindung wurde aufgebaut, die Geräte gekoppelt und man kann prima telefonieren.


    Allerdings reagiert die Parrot nur auf Knopfdruck, nicht auf Zuruf. Es kommt nichts bei "Hauptmenü" und wenn man "Telefon" sagt, passiert auch nichts.


    Das T630 (das schwarze, mit T-Mobile-Branding) hat die Parrot komischerweise zwar als Freisprecheinrichtung erkannt, allerdings mit dem Namen "Unbekannt".


    Ich habe die Teile auch mal wieder getrennt und neu gekoppelt, hat aber auch nichts gebracht...


    Weiß jemand Rat?

    Zitat

    Original geschrieben von Shani Ace
    2. Hätten die Schüler den Kuchen wie gewöhnlich persönlich und gegen Geld abgegeben, wären die Lehrer meiner Ansicht nach völlig schuldfrei.
    So wie es sich aber nun abgetragen hat, tragen sich IMHO eine Schuld. Ich hätte den Kuchen jedenfalls mit Sicherheit nicht gegessen.
    Schon allein aus dem Grunde, dass er mir nicht gehört (weder wurde er mir geschenkt, noch habe ich ihn bezahlt). Und dann noch aus dem Grunde der unbekannten Abstammung. Oder würdet ihr einen heil aussehenden Schokoriegel essen, den ihr auf dem Boden gefunden habt? Oder eine Schachtel Zigaretten auf der Straße? Oder eine Flasche Wein?


    Woher weißt du denn, wie die Gepflogenheiten da waren? Beiuns gab es mal so eine ähnliche Aktion. Jeder, der wollte, konnte Kuchen etc. spenden. Dei Streber sind damit natürlich sofort ins Leherzimmer gerannt. Die anderen haben die Sachen meist anonym vorm Lehrerzimmer abgestellt, da gabs einen extra Tisch dafür.


    Die Lehrer waren dann trotzdem so ehrlich und haben einen Geldbetrag in eine Spendenkasse geworfen.


    Stell es dir doch mal andersrum vor: Der Schüler gibt einen Kuchen ab und bekommt dafür 5 Euro. Glaubst du wirklich, das Geld würde dann in eine Kasse wandern? Da gibts doch dann keine Kontrolle mehr drüber und einige würden das Geld einstecken.

    Ich habe mal einem sehr netten Anwalt, der mit einem blog im Netz aktiv ist, die Sache geschrieben und bekam eben folgende Antwort:



    Ich weiß nicht, ob ich den Namen des Anwalts nennen darf, auf jeden Fall mal von mir ein dickes DANKESCHÖN an ihn!!!

    Habe ich nun einen Verständnispaul oder liege ich einfach falsch...


    Mein Problem ist folgendes: Das Panorama-Foto besteht doch eigentlich aus 196 zusammengenähten ("stitched") Einzelbildern. Und jedes dieser einzelnen Bilder wurde mit einer 4 MPixel-Kamera aufgenommen.


    Wie kann man denn nun aus dieser Serie von 4 MP -Bilder eine Auflösung rausbekommen, dass man am anderen Ende der Schlucht eine Person an einem Geländer sehen kann, während bei einem "normalen" 4MP-Bild eigentlich nur noch ein Klecks übrigbleit?


    Eigentlich dürfte doch das Foto (obwohl rein rechnerisch über 1 GP) keine höherer Auflösung als ein normales 4 MP-Foto haben?

    Hallo Icebone,


    warst du schon mal bei deiner zuständigen Gemeinde- / Stadtverwaltung? IMHO sind da einige gartenrechtliche Bauvorschriften jeweils kommunal geregelt. Lasst euch also zuerst mal kostenlos von dem bei euch zuständigen Beamten die Lage erläutern.


    Außerdem gibts da auch einige Urteile dazu, einige sogar im Internet abrufbar. So darf z.Bsp. die lebende Umzäunung (also die Hecke) durchaus auch mal ein paar cm höher sein oder auch mal ein Strauch/Baum näher an der Gartengrenze steht.


    Und nur, weil ein Anwalt etwas schreibt, muss das noch lange nicht bedeuten, dass er Recht hat.

    Ich habe jetzt mal herausgelesen, dass er nicht unbedingt richtig verliebt ist. Meiner Meinung nach ist er verliebt in das Neue, das Unbekannte in dem Mädchen.


    Zuerst kribbelt es, dann wirds zur Gewöhnung. Dann ist mal wieder Schluss und beim Neuanfang kribbelt es wieder.


    Sowas ist aber keine richtige Liebe, denn ansonsten wären Unterschiede kein Hinderniss, bzw. hätte man sich erst gar nicht verliebt.