Beiträge von CLK

    Dank ADAC-Karte und ein paar ürbig gebliebenen Punkten (Shell Clubsmart) tanke ich zZt am am zweitliebsten bei Shell wegen den 11 Cent/Liter Abzug. Noch lieber allerdings in Luxemburg. Als der Diesel bei uns am 01.05. bei 1,449 € lag tankte ich im rund 50 km entfernten Schengen für 1,196 € je Liter.


    A propos: ist euch schon mal aufgefallen dass direkt nach der Euro-Umstellung die letzte Ziffer im Preis (also der 0,x Cent am Ende) noch variierte, jetzt aber wieder konstant bei 0,9 Cent stehen bleibt? ;)

    Re: Oktavia RS nach 450 KM + 5 Tagen defekt - Werkstatt (Skoda Autohaus Bonn Beuel)


    Zitat

    Original geschrieben von eddy-z
    Hallo, ein Freund von mir hat folgende Erfahrung gemacht:


    " Ich habe letzten Mittwoch meinen Oktavia Rs Kombi Diesel bekommen. Bis heute hat er gehalten. Nach 450 KM und 5 Tagen war Ende. Er ist auf der Autobahnauffahrt ausgegangen und nichts mehr. Batterielampe leuchtet und nach dem starten geht er direkt wieder aus.....


    Aber irgendwas zum Auto oder zum Defekt schreibst du nciht näher?


    Wo hat er das Auto gekauft? Gebraucht/neu?


    Welche Uhrzeit, Wochentag?


    War nur der Tank alle oder wie konnte der vom ADAC den Wagen wieder flott machen?


    Unfreundliche Bedienung kommt meist nicht von ungefähr. Wie war euer Verhalten dem Autohaus gegenüber? Wenn es ein selbiges, unsubstantiertes Rumgenöhle wie hier im Eingangsposting ist verwundert mich die Reaktion keineswegs...

    Zitat

    Original geschrieben von lorant43
    Ich habe von Anfang an klargestellt dass es ein Privatverkauf ist.


    Und von Anfang an war es auch klar, dass es sowas nicht gibt. Kennst Du etwa nicht die einschlägigen Urteile der deutschen Gerichte hierzu? Vor allem das Wörtchen "NEU" hat deinem Angebot jede Chance genommen, als privates Angebot durch zu gehen. Nämlich in Verbindung zu der Stückzahl (mehr als ein Gerät) wird dein Angebot automatisch zu einem gewerblichen Angebot, egal was du dazu schreibst. Die seutschen Gerichte sehen Gewerblichkeit schon immer dann als gegeben wenn neue Artikel mit Gewinnerzeilungsabsicht einkauft und verkauft. Oder bist du ein solcher Idealist dass du die Geräte billiger abgibst als du sie einkaufst? Und woher stammt der Einkauf? Wenn er aus deinem gewerblichen Bereich stammt ist auch der Verkauf gewerblich da sie immer noch neu sind und dem entsprechend nicht privat genutzt wurden, ergo keine Privatentnahme stattgefunden haben kann.

    Zitat

    Original geschrieben von tomi78
    Wahrscheinlich hast du dann Glück gehabt und deine Krankenkasse kennt die Regelung nicht genau, während ich wohl leider einen ganz peniblen Sachbearbeiter erwischt habe.... :(


    Oder einfach eine andre Krankheit auf dem krankenschein eingetragen. Die Krankheiten werden nciht mit ihrem Klarnamen, sondern verschlüsselt über Buchstaben-/Zahlenkombination angegeben. Und wenn hierbei bei einer Krankheit aufgrund derselben Ursache eine Krankenzeit von mehr als 6 Wochen pro Jahr raus kommt, gibt es Krankengeld anstatt Lohnfortzahlung.


    Das alles ergibt sich aus § 3 (1) Entgeltfortzahlungsgesetz in Verbindung mit §§ 44-51 SGB V, hier insbesondere § 44 (3) SGB V. SGB V steht hierbei für den 5. Teil des Sozialgesetzbuches.

    Zitat

    Original geschrieben von StebuEx
    Hier die Rechtsnorm. Die "Nettoberechnung" ist wie geschrieben ein Wahlrecht des Verkäufers und setzt die Ausfuhrbescheinigung voraus. Wird die Sendung später doch in die EG umgeleitet hat er sich angeschissen. So dumm wird kein Verkäufer sein.


    http://www.steuerberater.at/gesetze/ustg/7/


    Der TE muß also den Ösi um eine Rechnungskorrektur und Überweisung der USt. bitten.


    Genau so schaut es aus. Wenn der TE dem Österreicher die Bescheinigung über das ordnungsgemäße Einführen (damit sind Zoll und Einfuhr-USt. in Norwegen gemeint) muss der Verkäufer eine neue Rechnung erstellen ohne USt., also nur der Nettobetrag. Die Differenz, also die österreichische USt., wird dir dann vom Verkäufer erstattet. In Deutschland muss zur erfolgreichen Rechnungskorrektur allerdings auch die original Rechnung wieder dem Verkäufer vorgelegt werden.


    Dann bringe ich mal die ersten 20 Artikel des Grundgesetzes mit in die Diskussion ein. In diesen wird JEDEM Bürger verbrieft, dass seine Wohnung unverletzlich ist und er ein Recht auf körperliche Unversehrtheit hat. Dieses wird garantiert und der Staat muss sich dran halten.


    Dass es Ausnahmen geben muss ist klar. So darf ein Polizist schießen wenn er dadurch Gefahr für Leib und Leben verhindern kann. Die Polizei darf auf richterliche Anordnung als Organ der Staatsanwaltschaft pruvate und geschäftliche Räume durchsuchen wenn es konkrete Anhaltspunkte für eine Straftat gibt um hierdurch Beweise zu sichern.


    Aber warum soll das BKA relativ ungehemmt und für den Betroffenen nicht nachvollziehbar auf PCs schnüffeln dürfen? Was geht die an, welche Dateien auf meiner Festplatte liegen und mit wem ich wann über was chatte? Bei der Onlinedurchsuchung können wohl in 99,99% aller Fälle nur diejenigen Sachen "mitgehört" werden die bei einer Beschlagnahmung des PCs auch gefunden werden könnte.


    Darüber hinaus (wie BB007 schon schrieb) wären die Terroristen schön doof wenn sie sich ausspionieren lassen würden. Möglichkeiten gibt es viele diese Onlinedurchsuchung wirkungslos verpuffen zu lassen. Also steht die Chance, bei einer Hausdurchsuchung einiges mehr an verwertbaren Beweisen zu sichern. Angeblich sind die Hürden für die Erlangung einer richterlichen Erlaubnis in beiden Fällen (also Online und Real-Life) gleich hoch gesteckt. Also sehe ich keinen wirklichen Grund sich für die Onlinevariante zu entscheiden.


    Aber gerade bei dieser Hürde der richterlichen Erlaubnis sehe ich schon das erste Problem. Wer kann nachvollziehen ob das BKA meinen PC "abhört"? Richtig, niemand. Eine Hausdurchsuchung bekomme ich mit und kann mich entsprechend zur Wehr setzen, eine Onlinedurchsuchung nicht.


    Oder macht es dir wirklich nichts aus, in einem Staat zu leben dessen Funktionäre jederzeit auf Knopfdruck alles über dich erfahren können? Wann du von wo aus mit welchem Netzbetreiber mit wem telefoniert hast, dein Bewegungsprofil abrufen können, dich auf Autobahnen orten können, deine politische, sexuelle, religiöse, etc. Neigung durch Schnüffeln auf deinem PC wissen, etc.pp. Und vor allem: wer garantiert, dass diese Daten nicht in die falschen Hände gerät? Dass die Datenbank eben von genau den Terroristen geknackt wird gegen die uns diese Technokratie schützen soll? Oder Werbefirmen, Spammer, Identitätsklauer, Phisher, dein Nachbar oder Chef, deine Ex die sich rächen will, die Liste ist endlos.


    Sicherlich bringt dies auch ein Stück mehr Sicherheit. Aber ist es dieses kleine Stück Sicherheit wert seine Freiheit aufzugeben? Vor allem, weil dieses Stück Sicherheit imho um ein vielfaches vergrößert werden könnte wenn mehr Polizei eingesetzt würde anstatt diesem im Endeffekt relativ nutzlosen Firlefranz zu betreiben?! Ich denke nicht...


    Dieses eine Bild bringt es sehr gut auf den Punkt: