Beiträge von witzbold

    Zitat

    Original geschrieben von aikoN_Nokia
    (kann auch sein das ich mich getäuscht habe)


    Du hast Dich getäuscht ;) Als Universum (oder Weltall) wird die Materie als Ganzes angesehen.


    Als Weltraum gibt es die Definition der FAI (Fédération Aéronautique Internationale), nach der der Weltraum in der Höhe von 100km beginnt. Der Mond ist heute ca. 371.000km entfernt ;)


    Schöne Grüße!
    Georg


    P.S.: Heute sind einige haarsträubende Statements dabei!


    EDIT:


    xoduz: Das verstehe ich nicht (kann auch an den 2 Flaschen Bier + 2 Gläsern Wein liegen): Wenn die Gulfstream x000 Fuß niedriger fliegen würde, wäre sie genauso wirtschaftlich wie ein Jumbo oder wie?

    Was nicht heißt, dass es wirtschaftlich ist - schließlich passen da keine 300+ Leute rein.
    Boeing hat den Sonic Cruiser für recht hohe Flughöhen geplant. Das Projekt wurde wegen fehlender Nachfrage (~= Wirtschaftlichkeit) eingestellt.
    In ca. 30km Höhe hört unsere Atmosphäre auf. Bis zu dieser Höhe könnte man - dann unter höchstem Energieaufwand - reguläre Flugzeuge betreiben. Aber ab einem gewissen Level wird's unwirtschaftlich, weil man eine irre Menge Treibstoff zünden muss, um voranzukommen.


    Schöne Grüße!
    Georg


    EDIT:


    Zitat

    Original geschrieben von oo7x
    Irgendwann wird die Luft zu dünn, dass die Flügel, die für den Auftrieb sorgen ja nicht mehr funktionieren.
    Kennt man ja auch von den Luftlöchern, wenn dann das Flugzeug so schön absackt.


    Das hat wiederum völlig andere Gründe. Die "Luftlöcher" sind einfach - durch die Außentemperatur bedingte - Abwinde, die sich auch in großen Höhen unangenehm bemerkbar machen können. Das nichts damit zu tun, das Flugzeuge in ihrer Reiseflughöhe fliegen können.

    @ Mephisto:
    superuser schreibt ja das hier:

    Zitat


    -Ohne die allgemeine Studentenschaft zu beleidigen


    , also nimm es nicht zu ernst - seine Botschaft sollte angekommen sein. Ich (Medizinstudent) habe seit einer Woche die Prüfungen rum und sehe das ganze jetzt auch wieder seeeehr entspannt. Rückblickend war das (3.) Semester zwar sehr anstrengend, aber kaputt macht es einen nicht. Wie es im nächsten Semester mit der Physikumsvorbereitung aussieht, ist eine andere Frage, aber das haben auch schon andere überlebt.
    Das ist das Schöne am Studium: zwischendurch kommt es hammerhart, aber direkt im Anschluss wird man auch mit Freizeit belohnt - die einen (Vorsicht Klischees: Pädagogen, Sportstudenten, ...) mehr, die anderen (Juristen, Mediziner, ...) weniger.


    BTT:


    Schade, dass sich Kamerakind nicht weiter zum Thema Studium geäußert hat. Das Studentenleben an sich würde wahrscheinlich sehr gut zu Dir passen. Vielleicht möchtest Du Deine Erfahrungen im sozialen Bereich mit Deinem Bürojob in 'nem Lehramtsstudium verbinden?


    Schöne Grüße!
    Georg

    Zitat

    Original geschrieben von pallmall
    Eigenblutdoping bietet schon Risiken in Hülle und Fülle, sich dann aber noch Späßchen wie allerlei externer Krankheiten bis hin zum allergischen Schock auszusetzen ist doch wirklich einen Darwinaward wert!


    Ich verstehe bis jetzt die zusätzlichen Risiken den Fremdblutdopings nicht (auch SPON betont das ständig). Das zusätzliche Risiko sollte in etwa gleich sein wie beim Empfang einer Transfusion - wenn es denn sorgfältig durchgeführt wird. Da ständig allergische Schocks oder Virusinfektionen wie Hepatitis oder HIV zu unterstellen, halte ich für etwas übertrieben.


    Grundsätzlich muss man sich bei Winokourow aber schon fragen, wie viel er schon genommen haben muss, damit er eine so einfach nachweisbare Dopingvariante wie Fremdblut auch einsetzt...


    Schöne, aber traurige Grüße,
    Georg

    Zitat

    Original geschrieben von Squib
    Wo ich es hier gerade lese mit Vollast und nicht so gut auf langen Strecken...
    Das gilt doch aber nur für Motoren mit Chiptuning, oder?
    Ein nicht getunter Motor ist doch für Vollastfahrten über lange distanzen ausgelegt, oder irre ich da?


    Ich bin am Montag (35°C) über die Kasseler Berge gefahren. Es war das erste Mal, dass ich mich tempomäßig einschränken musste, weil das Kühlwasser sehr warm wurde (bis zu 105°C). Nach kurzen ruhigen Phasen mit 120-130km/h konnte ich wieder auf die üblichen 150-160 beschleunigen. Das Auto ist ein 5 Jahre alter Peugeot 807 2.2HDI (128PS) mit knapp 140tkm auf der Uhr.
    Schöne Grüße!
    Georg

    Hallo!
    Ich habe vor Kurzem für ca. 200km einen Mondeo Turnier aus der gefragten Baureihe gefahren. Ich fand ihn nicht so berauschend - allerdings war das auch ein sehr ungepflegter Wagen (Gemeindeklitsche ;) ). Wirklich beeindruckend ist das Platzangebot, der Wagen ist riesig - vergleichbar mit einer alten E-Klasse (1995-2002). Leider hat der Mondeo dafür auch einen Wendekreis wie ein LKW, damit in der Stadt zu fahren ist sehr nervig. Der Wagen hatte den 115PS-Benziner, der ging eigentlich ganz gut - allerdings habe ich mich nur bis 140km/h getraut, weil ein Reifen wohl eine Unwucht hatte.
    Die Verarbeitung war für ein 10 Jahre altes Fahrzeug in Ordnung, allerdings mutet der ganze Innenraum sehr altbacken an.
    Ich würde das Auto in der Form nicht haben wollen - das kann aber auch an besagtem Testfahrzeug gelegen haben; wahrscheinlich sind gepflegte Modelle besser.
    Wenn Du nicht unbedingt sooo viel Platz brauchst, wäre vielleicht auch ein Golf III Variant sehr empfehlenswert - da könnte ich dann auch noch was zu sagen ;)


    Schöne Grüße!
    Georg

    Das kommt darauf an, wie Du kochst. Wenn Du Dein Steak gern schön scharf angebraten magst, dann solltest Du Dir eine andere Stelle aussuchen. Ansonsten könnte es höchstens mal Probleme geben, wenn Du die Nudeln mit viel Schwung (-> viel Dampf) abgießt - da könnte ein optischer Melder schon anspringen. An Deiner Stelle würde ich den Melder einfach mal aufhängen und schauen was passiert...


    Schöne Grüße!
    Georg