Beiträge von andi2511

    Heute:


    1 FC Schalke 04 Werder Bremen

    2 1. FC Kaiserslautern VfB Stuttgart

    3 Bayern München Hamburger SV

    4 Bayer Leverkusen VfL Bochum

    5 Borussia Dortmund 1. FC Köln

    6 Hertha BSC Berlin Eintracht Frankfurt

    7 VfL Wolfsburg 1860 München

    Morgen:


    8 Borussia Mönchengladbach SC Freiburg

    9 Hansa Rostock Hannover


    Übrigens: nächsten Spieltag spielt Werder gegen Dortmund. Da könnten sie genauso wie heute evtl. Federn lassen und Bayern hat zwei Heimspiele hintereinander ;)

    Wobei es einen Unterschied zwischen "Schnell" und "Unverantortlich schnell" gibt! Und ja: es soll Menschen geben, die gerne Auto fahren. Die auch gerne mal schneller fahren, wenn es die Situation zulässt (!!) und damit nicht zwangsläufig oder gar immer Menschen gefährden. Es soll aber übrigens auch Menschen geben die Tauben züchten oder Briefmarken sammeln ;)

    Ich habe das Casting zwar nur gelegentlich verfolgt, finde Maximilian aber auch einen unaufgeregten talentierten Mann. Nur denke ich nicht, daß er mit dem Lied von Raab große Chancen haben wird. Die Erfahrung hat gezeigt, daß leichte und eingängige Popsongs immer gute Chancen hatten (siehe die letzten Sieger). Und da ist das Raab-Lied meiner Meinung nach nicht eingängig und poppig genug.

    Zitat

    Original geschrieben von Merlin
    Nunja, die Sache stellt sich doch so dar - entweder fährst du sowieso immer verkehrsangepasst und defensiv, dann dürftest du in 99,9% der Fälle sowieso immer langsamer als das mögliche generelle Tempolimit sein, oder dem ist nicht so und damit qualifizierst du dich automatisch zum unmündigen Bürger, dem einfach befohlen werden muss nicht zu rasen ;).


    Dein "Argument" ist somit keines.


    Doch. ;)


    Auf derselben Autobahn, auf der tagsüber dichter Verkehr ist und eine in der obigen Weise angepasste Geschwindigkeit sinnvoll und richtig ist kann ich nachts ohne Gefährdung anderer schneller fahren. Mit generellem Tempolimit ginge das nicht, daher halte ich es eben für zu starr.


    Wie gesagt, gerne auch eine dynamische Regelung, wie sie ja auch schon häufiger zu sehen ist: bei dichtem Verkehr wird über die elektronischen Verkehrsschilder die Geschwindigkeit begrenzt; ist die Autobahn frei, dann eben nicht.


    Aber ich möchte eben nicht nachts um drei auf trockener freier dreispuriger Fahrbahn kriminalisiert werden, weil ich statt eines möglichen generellen Tempolimits von spekulativen 130 eben 180 fahre oder so.

    Das verstehe ich, daß du mal einen guten Job willst, aber weder kann dir da jemand verbindliche Aussagen und Prognosen zu abgeben noch sollte das die (Haupt-) Motivation sein, einen Studiengang auszuwählen, denn ansonsten bist du evtl. schneller wieder draussen als dir lieb ist.


    Grundsätzlich sind die Chancen für Arbeitnehmer mit akademischem Abschluss besser als für die ohne, aber das ist eben auch nur eine grundsätzliche Aussage. Du solltest unbedingt nicht nur das Fach Mechatronik im gesamten betrachten, sondern dich auch genau informieren, welche Fächer unterrichtet werden und ob du mit diesen etwas anfangen kannst. Denn was immer so wie ein Gesamtes klingt besteht ja doch aus vielen Einzelrichtungen und wenn dir davon eben 2/3 nicht liegen, dann hast du ein Problem. In dieser Beziehung kann dir erstmal auch keiner helfen.


    Genaueres zu Reutlingen und der FH kann ich dir aber auch nicht sagen, daher mein einziger Tip: höre auf dich, was du kannst und was dich interessiert und lasse dich nicht so sehr von externen Faktoren (Ruf der FH, Jobaussichten etc.) leiten, denn die beste Uni/FH und die tollsten Jobaussichten bringen dir nix, wenn du wegen mangelnder Eignung durch die Zwischenprüfung fällst ;)

    Zitat

    Original geschrieben von BigBlue007
    ... was de facto dann aber auch nichts anderes wäre als das Ende der EU in ihrer derzeitigen Organisationsform... ;)


    Fakt ist, daß sich etwas tun muß, denn mit der EU-Osterweiterung wird in Brüssel noch mehr demokratisch nicht legitimierte Macht angehäuft und früher oder später wird die EU in ihrer jetzigen Form daher in eine Legitimationskrise kommen. Ein zurück wirds nicht mehr (so einfach) geben, dafür ist strukturell gesorgt. ;) Bleibt also die Frage, in welche Richtung sich Auflösungstendenzen kanalisieren. Meines Erachtens eben eher in die oben beschriebene...

    Michael Karl: Sicher gibt es Gründe, auch bei einem wohlhabenden Elternhaus den Bezug nicht verloren gehen zu lassen. Dennoch wäre natürlich eine künstliche Verknappung auch eine nicht natürliche Vorgehensweise. Ich denke aber, das dieser Fall pädagogisch um einiges schwerer zu lösen ist, als andersherum einem Kind klarzumachen, dass nicht soviel Geld zur Verfügung steht.


    Wie kann man also ein Kind berechtigterweise an einem materiellen Wohlstand teilhaben lassen und dennoch verhindern, daß es eben den Bezug zum Wert (im wahrsten Sinne des Wortes) des Geldes verliert? Wir haben (hatten) ja hier im Forum einen Kandidaten, wo die Eltern das offensichtlich (vorausgesetzt die Storys stimmten) nicht so ganz hinbekommen haben. Schwierig, schwierig ;)

    Tendenziell würde ich meinem Kind in dem Alter eher mehr Geld mit gleichzeitig auch mehr Verantwortung geben. Das sie z.B. auch Bekleidung/Kosmetik etc. selber kauft und dafür dann entsprechend mehr bekommt. Das ist sehr hilfreich, um Jugendlichen zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Geld zu erziehen. Es ist wichtig, um dieses zu lernen, das Taschengeld nicht nur für "Fun" ausgeben zu können und wenn es halt weg ist, dann kann ich halt ne Woche nicht ins Kino, sondern auch dahingehend, daß der Jugendliche bemerkt, dß Geld eben nicht unbegrenzt fliesst und gewisse Dinge kalkuliert werden müssen usw.


    Also mein Rat wäre, mehr zu geben und dafür auch mehr auf die Tochter "abzuwälzen", natürlich nicht ohne pädagogische Begleitung des ganzen. ;)


    Und wenn das Geld nicht reicht: jobben gehen kann man mit 15 allemal und es verstärkt den pädagogischen Gehalt meines Tipps. Ausserdem kann man so die Wertigkeit von Geld erfahren und wo das Geld herkommt usw. ...