Beiträge von Kanalratte

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    Original geschrieben von ChickenHawk
    Tja da es keine "verschuldensabhängige" Scheidung (mehr) gibt hätte man sich halt vor der Hochzeit und den Kindern überlegen sollen ob diese Dame wirklich die Partnerin fürs Leben ist. Das ist halt persönliches Lebensrisiko, wieso sollte die Allgemeinheit denn nun den Unterhalt in Form von Hartz4 bezahlen? Ist das dann fair?


    Tja, eine Ehe kann 20 Jahre lang gut gehen... und irgendwann mal ist es vorbei. Das kann keiner vorhersehen, und wenn man unsicher ist, dann sollte man lieber von vornherein nicht heiraten.


    Wer redet hier von Hartz IV? Wie wäre es, wenn die gute Dame einfach ARBEITEN geht, wie alle anderen auch? Kind hin oder her, dafür kann man eine Lösung finden. Ist in meinen Augen nur eine faule Ausrede.


    Mich kotzt es einfach nur an, dass der Mann für die Frau arbeiten gehen darf, während Madame daheim rumsitzt und an ihrem Kitzler spielt.


    Ich wäre sowieso dafür, dass Eherecht so zu ändern, dass nach einer Scheidung beide zusehen müssen, wie sie zurecht kommen, ohne den anderen leer zu saugen!

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    Original geschrieben von VFBler

    Weiterhin gibt es einen Selbstbehalt dieser muss dem Unterhaltspflichtigen bleiben. In meinem Fall hat das OLG Stuttgart 900.- Euro für mich festgesetzt. Wenn ich also 1300 Netto verdiene und meine Tochter bekommt den Regelsatz von ca 200 Euro dann kriegt meine getrenntlebende Ehefrau noch 200 Euro (mal ganz einfach ausgedrückt).


    Wobei 900 EUR ja ein Klax sind.... Wenn man allein für eine Wohnung 600 EUR zahlen muss, da bleiben noch 300 EUR für Essen, Trinken, Versicherung usw... weniger als für einen Hartz IV Empfänger, OBWOHL MAN ARBEITET und man der alten Unterhalt abdrücken darf.


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    Leute, jetzt bleibt doch mal sachlich. Keiner wird "ausgenommen", es gibt immer Freibeträge, wenn man darunter liegt muss man natürlich auch keinen Unterhalt zahlen und Schulden machen schonmal gar nicht.


    Dir ist schon bekannt, dass nach Arbeitslosigkeit die Scheidung der 2. häufigste Grund für Schulden ist?


    Wenn man vom Gericht 1000 EUR festgesetzt bekommt, man aber 1800 verdient... dann ist es mehr als ungerecht, wenn 800 EUR für die EX flöten gehen, aber selber nicht weiß, wie man seinen eigenen Lebensunterhalt bestreiten soll!


    Wohl gemerkt, als Geschiedener hat man auch noch die Lst Klasse 1, nicht die 3 wie in der Ehe, spirch, man hat noch weniger zur Verfügung.



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    Da kann es doch nicht angehen, dass der nicht-arbeitende Lebenspartner bei Scheitern der Ehe dafür bestraft wird, dass er seine berufliche Karriere verabredungsgemäß hintenangestellt hat, oder?


    Wenn sich z.b. die Frau von einem trennt, nur weil sie einen neuen Stecher hat, dann sollte SIE auch dafür bestraft werden, wenn die Ehe scheitert. Schließlich ist SIE fremd gegangen....


    Beispiel:


    Ich verheiratet, 2000 EUR Netto-Einkommen, eine Frau + Kind. Meine Frau betrügt mich laufend, ich finde es heraus und trenne mich. Warum soll ich jetzt Unterhalt zahlen, für etwas was meine Frau verbockt hat? War es nicht sie, die die Ehe auf's Spiel gesetzt hat? Und dann soll ich von meinem Einkommen (da ja jetzt LstKlasse 1) von ca 1700 EUR, rund 700 EUR an die Ex abdrücken? Wenn jetzt jemand behauptet, dass wäre gerecht, dann weiß ich auch nicht mehr weiter...

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    Original geschrieben von VFBler
    Glaub mir, ich fechte seinen einem Jahr eine Scheidung durch. Wenn du keine EX-Frau hast die auf eigenen Füssen leben will, dann bist Du als Mann der Arsch. zumindest in den ersten paar Jahren. Wenn ich mir vorstellen dass sie Vollzeitarbeitet und dann noch Unterhalt von mir bekommt bis wir geschieden sind .... ich kann gar nicht soviel essen wie ich kotzen könnte .... Sie hat es sogar geschafft dass Trennnungsjahr hinauszuzögern ....


    Ich bin Gottseidank nicht davon betroffen, aber ich würde für nichts garantieren, wenn es denn soweit kommen würde. Was ist denn das für eine Logik, dass ein Mann arbeiten gehen muss, damit ihm am Ende des Monats nichts übrig bleibt (und ggf. Schulden machen muss), während die Ex faul rumsitzt und Geld in den Hintern geschoben bekommt.


    Das Eherecht muss verbessert werden. Wenn sich ein Paar trennt, soll jeder zusehen wie er fertig wird mit der Situation, ohne den anderen "auszunehmen". Aber das bleibt wohl Wunschdenken.

    Ich bleibe dabei: Das Deutsche Eherecht ist einfach zum k***en.


    Da geht die Frau arbeiten, und man muss als Mann trotzdem zahlen. Bei sowas könnte ich die Wände hoch gehen....


    Ich würde an Deiner Stelle erstmal zähneknirschend zahlen. Wenn dann das Gericht anders entscheidet, muss sie dir das zurückzahlen (denke ich).


    Disclaimer: Ich bin weder Jurist, noch Richter. Alle Angaben ohne Gewähr und Knarre. :D

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    Original geschrieben von stefanniehaus
    Naja und die andere Seite... weiß o2 (oder auch die anderen deutschen Anbieter), was jeder ausländische Anbieter ihm für eine Sonderrufnummer in Rechnung stellt?
    Zumindest Fiat hat ja auf die möglichen Kosten hingewiesen.


    Ich denke nicht, dass Vip HR nach gutdünken o2 was in Rechnung stellt. Wäre ja noch schöner, wenn jeder was er will in Rechnung stellt. Es würde von o2 aus ja ausreichen, wenn die auf ihrer HP darauf hinweisen, dass eben 00800 Nr. im Ausland kostenpflichtig sind. Aber auf der o2 HP findet man keinerlei Hinweis.... nichts darüber, was Sonderrufnummern im Ausland kosten. Damit der Kunde auch ja der Dumme ist und kräftig zahlt.

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    Original geschrieben von stefanniehaus
    Die Verbindung wurde ja auch vom kroatischen Anbieter vermittelt und ich vermute mal auch von diesem in Rechnung gestellt.


    Dann muss o2 darauf hinweisen! Das tun die aber nicht! Woher soll ich wissen, was Vip oder T-Mobile HR an o2 abrechnet? Das interessiert mich auch nicht sonderlich, ich möchte nur den Preis wissen.... und auf der HP steht nichts davon. Früher war alles schön aufgelistet, was wo wieviel kostet im Ausland... Jetzt steht da nur eingehende Anrufe, ausgehende Anrufe (außer Sonderrufnummern)... echt ätzend. Die Welt besteht nicht nur aus der EU

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    Original geschrieben von stefanniehaus
    Nachfragen kostet nichts; es kann aber sein, dass du auf den Kosten sitzen bleibst.


    Siehe Fiat-Homepage:


    Die Nummer kann gebührenfrei vom Festnetz und von mobilen Telefonen angerufen werden. In manchen europäischen Ländern wird bei Anrufen vom mobilen Telefon eine Gebühr erhoben, die vom Netzbetreiber bestimmt wird.


    Da muss man auf der o2 - HP mal die Kosten dafür finden... ich finde nix dazu!

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    Original geschrieben von TM1

    Du solltest Dich schnell wieder zurücklehnen und das Fenster zumachen - wenn man so gar keine Ahnung hat, sollte man nicht sofort "Betrug" krähen - auch wenn es absolut in ist, alles als Betrug oder wahlweise als Abzocke zu bezeichnen was man nicht versteht oder was einem nicht passt.
    Nur so als kleiner Hinweis: Nur weil eine vereinbarte Zahlweise nicht geklappt hat, ist das kein Betrug. Weder Eingehungs- noch irgendein anderer. Noch nicht mal ansatzweise.


    Ich habe nicht Betrug unterstellt. Ich meinte nur, dass man ihm Betrug unterstellen KÖNNTE. Das wird wahrscheinlich in diesem Fall nicht so sein. Aber rein theoretisch wäre es möglich.