Beiträge von caoz

    @jsi ich denke nicht,das ich den Job unterschätze. Nur den Job, den ich wenn ich mich nicht umorientiere ausführen werde, halte ich persönlich für härter. Denn dort wird es fast täglich um Kindeswohlgefährdung und Inobhutnahme gehen, und das bei einem Arbeitspensum das faktisch nicht zu schaffen ist. Und jede der Unmengen von Akten in Deinem Schrank ist ein Fuß im Knast, und evtl. ein Kind das im Kühlschrank landet. Da braucht man ein sehr dickes Fell, um den gesellschaftlichen Druck, die Verantwortung für Menschenleben usw. auszuhalten. Ok, ich drück das vieleicht etwas krass aus, aber im Jugendamt sind z.Zt Zustände, die imho nicht tragbar sind.


    greetz



    edit@andreas Ich glaube Euch wirklich, das der Vertrieb ein sehr hartes Geschäft ist. Ich denke auch nicht das es einfach ist, die Produkte an den Mann zu bringen. Nur in der Relation zu der Verantwortung von Kindern in Vollkrachofamilien denke ich, das es halt eine andere Qualität von Stress ist.

    Re: Re: Re: Fragen an die "Vertriebler"


    vielen Dank für Eure Beiträge :top:


    Zitat

    Original geschrieben von Maver


    In erster Linie solltest Du meiner Meinung nach aber nicht darüber nachdenken müssen ob Vertrieb Dein Ding ist, Du solltest es WISSEN...


    ohne es nicht ausprobiert zu haben, kann ich es imho auch nicht wissen. Beratung gehört bis jetzt zu meiner Haupttätigkeit,allerdings eben (noch) kein Verkauf.
    Ein dickes Fell brauch ich in meinem Job auch, und imho ein wesentlich dickeres als beim Vertrieb von Brausetabletten ;). Und die Arbeitszeiten können perspektivisch nicht schlechter werden, nur mehr. Aber dafür hoffentlich auch das Gehalt(meine Gehaltsaussichten liegen in meinem Bereich bei ca. 2300brutto, mit wenig Aufstiegschancen).
    Und reizen tut mich das Aufgabenfeld schon.


    greetz


    edit: @stubuex bei dem von mri angestrebten Posten ist es ein Angestelltenverhältnis

    Moin,


    in der beworbenen Stelle geht es um den Aussendienst.


    "Kundenbetreuung, Vorstellung neuer Produkte, Pflege des vorhandene Sortiments, Beratung bzgl. Verkaufsförderungsmaßnahmen, " sind so die Stichworte der Anzeige.


    greetz

    Moin,


    ich bin am überlegen, ob ich mich auf eine Stelle für den Vertrieb von nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten bewerbe. Die Firma macht einen guten und seriösen Eindruck, von dem Produkt an sich habe ich allerdings noch sehr wenig Ahnung. Denke aber, das ich mir die aneignen kann.
    Meine Motivation ist, mehr Geld als in meinem bisher ausgeübten Tätigkeitsfeld zu verdienen.
    Ich bin dipl. Sozpäd./Sozarb. und Betriebswirt für das Sozial- und Gesundheitswesen (itb). Für den anvisierten Posten wird eine kaufmännische Ausbildung vorausgesetzt. Ich hoffe, das der Betriebswirt als solches angesehen wird.
    Nur wieviel habe ich als Vertriebler mit Buchungen etc. zu tun? Für mich ist ein Vertriebler eher ein Verkäufer, aber da liege ich mit Sicherheit ziemlich falsch. Auch habe ich noch nicht viel Erfahrung in dem Bereich, außer durch Nebenjobs im Bereich "Promotion" und Konzert - und Festivaldienstleistungen (hatte jeweils ein Kleingewerbe für diesen Bereich).
    Also, was denkt ihr als erfahrene Vertriebler, was man auf jeden Fall für diesen Bereich an Qualifikationen braucht? Was macht man außer dem aufsuchen von potentiellen Kunden?
    Auch über interessante Links würde ich mich freuen.


    greetz

    Zitat

    Original geschrieben von borusch
    Garantiert wird dir gar nichts, schon mal die AGB zu den Expressbriefen von DHL durchgelesen?


    Mein Expressbrief brauchte zwei Tage und zwar für eine Entfernung von 200 km :rolleyes:


    Auch ich hab schlechte Erfahrungen mit Expresslieferungen der Post gemacht.
    Ich würd es nicht mehr machen, denn nach meiner Erfahrung ändert sich nur der Preis, aber nicht die Geschwindigkeit :rolleyes:


    greetz

    Moin,


    das nennt Ihr Autos?


    So sieht eins aus:


    klick (achtung groß)


    2Gangautomatik, Choke, einen Kühler der mehr Wasser verliert,als das eigentlich reinpasst u.v.m :D
    Und man beachte die wunderschöne Seitenverzierung.
    Aber sogar dieses Fahrzeug erhält die allseits beliebten Karten, die zum Export einladen ;).


    greetz



    P.S. wenn das Mitleid zu groß ist, dürft ihr gerne für mich sammeln, damit ich wieder n richtiges Auto fahren kann ;)

    Moin,


    ich würde an Deiner Stelle weiterhin regelmäßig und freundlich beim Bauunternehemer nachhaken, was denn nun seine Versicherung dazu sagt. Dieser hat er doch, nach seiner Aussage, schon informiert. Ich denke, das ist Deine einzige Chance. Denn einen Rechtsstreit, der von Dir ja auch nicht gewollt ist, halte auch ich für aussichtslos und nicht gerechtfertigt. Somit ist es schwierig, Druck in der Sache auszuüben. Da bleibt imho nur das erstgeschriebene in diesem Beitrag über ;).
    Trotz dessen ärgerlich.


    greetz

    Ich hatte letztens eine für mich sehr amüsante Situation, wo mir ein Kollege(mitte 50) von seiner Vasektomie erzählte. Ich kam in's Büro, er legte gerade den Hörer auf. Und dann fing er, völlig fassungslos und aufgelöst in einer sehr schnellen Geschwindigkeit zu erzählen(durchweg schüttelte er seinen Kopf):


    Zitat

    Ich fasse es nicht. Wie kann man nur. Also freiwillig, also ich, also als mein erstes Kind da wahr, da wollt ich ja schon. Aber als sich dann das zweite angekündigt hat, da bin ich ratzfatz, noch vor der Geburt zum Doktor, und hab ihn schnippeln lassen. Wieso,warum, freiwillig sich diese Bürde mehrmals aufhalsen? Das geht doch so schnell und einfach, und dann ist Ruhe! Ich fass es nicht.


    Danach beteuerte er mir gegenüber, das er es immer wieder machen würde, und keinesfalls jemals bereut hätte.
    Mir selber zieht sich bei dem Gedanken alles zusammen, allerdings finde ich den Schritt schon nachvollziehbar. Und wenn man keine Kinder (mehr) möchte, warum nicht?



    greetz